Computer information

January 31, 2008

Officer Cargo, Pinkelstadt

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 10:35 pm

Pinkelstadt (engl. Originaltitel: Urinetown) ist ein Musical. Musik und Liedtexte stammen von Mark Hollman, das Buch dazu und weitere Liedtexte verfasste Greg Kotis. Die Uraufführung fand am 1. April 2001 im American Theatre of Actors (Chernuchin Theatre), einer Off-Broadway-Bühne, statt. Danach übersiedelte das Stück an das Henry Miller’s Theatre, wo die offizielle Premiere am 20. September 2001 stattfand (das Theater hat 950 Plätze und ist somit eine der kleinsten Broadway-Bühnen). Mit 965 Aufführungen lief Pinkelstadt bis zum 18. Januar 2004 über mehr als zwei Jahre. Das Musical belegte damit die längste Laufzeit in der Geschichte dieses Theaters. Pinkelstadt gewann drei Tony Awards, unter anderem für die beste Originalmusik.

Die deutschsprachige Erstaufführung war am 7. Oktober 2004 im Schlossparktheater, Berlin. Die deutschen Liedtexte stammen von Wolfgang Adenberg, die deutschen Dialoge von Ruth Deny.

Die erste englischsprachige Produktion in Europa fand im Februar 2006 im Kelley Theatre, Stuttgart-Möhringen, statt. Die Produktion belegte rekordträchtig zwölf Mal hintereinander den ersten Platz bei der European Tournament of Plays.


Handlung

Irgendwann in der Zukunft nach einer schlimmen Dürrekatastrophe. Um solche Szenarien jedoch in nächster Zeit zu verhindern, sind private Toiletten verboten und die einzig legalen vom Betreiber GmbHarn & Klo KG sind sehr teuer. Wer einfach in die Büsche macht, wird nach Pinkelstadt verbannt - einem sagenumwobenen Ort, von dem keiner mehr zurückkehrt. Doch eine Schar Aufständischer wehrt sich gegen diese Verhältnisse. Es wird ihnen gelingen, ihr Recht auf freien Austritt zurückzuerlangen.


Sonstiges

Die Premiere war ursprünglich für den 13. September 2001 geplant, musste aber aufgrund der Ereignisse vom 11. September verschoben werden.

Mit der deutschsprachigen Erstaufführung wurde das Schlossparktheater in Berlin nach Jahren wiedereröffnet.


Die Songs

1. Akt

Urinetown ………………………………… Officer Lockstock and Company

It’s a Privilege to Pee ………………….. Penelope Pennywise and The Poor

It’s a Privilege to Pee (Reprise) ……… Officer Lockstock and The Poor

Mr. Cladwell ……………………………… Caldwell B. Cladwell, Mr. McQueen, Hope Cladwell and UGC Staff

Cop Song ………………………………….. Officer Lockstock, Officer Barrel and The Cops

Follow Your Heart ……………………….. Hope Cladwell and Bobby Strong

Look at the Sky …………………………….. Bobby Strong and The Poor

Don’t Be the Bunny …………………………. Caldwell B. Cladwell and UGC Staff

Act 1 Finale ………………………………….. Ensemble

2. Akt

What is Urinetown? ………………………….. Ensemble

Snuff That Girl ………………………………… Hot Blades Harry, Little Becky Two Shoes and The Rebel Poor

Run Freedom Run …………………………….. Bobby Strong and The Poor

Follow Your Heart (Reprise) …………………. Hope Cladwell

Why Did I Listen to That Man? ……………… Penelope Pennywise, Senator Fipp, Officer Lockstock, Officer Barrel, Hope Cladwell and Bobby Strong

Tell Her I Love Her ……………………………… Little Sally and Bobby Strong

We’re Not Sorry ………………………………… The Rich and The Poor

We’re Not Sorry (Reprise) ……………………… Caldwell B. Cladwell and Penelope Pennywise

I See a River ………………………………………. Hope Cladwell and Ensemble


Weblink

  • Website über die deutsche Version

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Computer, Whirlwind (Begriffsklärung)

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 4:59 pm

Whirlwind bezeichnet

  • den Computer bzw. das Computer-Projekt Whirlwind
  • Westland Whirlwind
    • einen englischen Flugzeugtyp, siehe Westland Whirlwind (Flugzeug)
    • einen englischen Hubschraubertyp, siehe: Westland Whirlwind (Hubschrauber)
  • einen Motortypenreihe von Sternmotor mit 5-Zylindern (Wright R-540), 7-Zylindern (Wright R-760) sowie 9-Zylinder Sternmotoren (Wright J-4, Wright J-5, Wright R-975) mit dem Handelsnamen Whirlwind

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Zweiwöchentlicher Erscheinungsweise die sich, LinuxUser

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 4:54 pm

LinuxUser ist eine deutsche Computerzeitschrift für Linuxbenutzer aus dem Verlag der Linux New Media AG, die auch das Linux-Magazin herausgibt. Sie erscheint seit Januar 2000. Zunächst als Sonderheft, danach regelmäßig seit Juni 2000. LinuxUser beschäftigt sich hauptsächlich mit dem praktischen Einsatz von Linux und richtet sich im Gegensatz zum Linux-Magazin vorwiegend an Endbenutzer.


Erscheinungsweise

Die Zeitschrift erscheint an jedem dritten Donnerstag eines Monats. Eine Ausgabe kostet im Einzelhandel seit der Ausgabe 11/2004 5,50 EUR in Deutschland, 6,30 EUR in Österreich und 11,00 sfr in der Schweiz. Vierteljährlich wird ein Sonderheft mit Spezialthemen wie Netzwerk, Sicherheit oder Hardware herausgegeben. Es kostet 9,80 Euro.


Chefredakteur

Chefredakteur war bis Oktober 2004 Hans-Georg Eßer, Jörg Luther ist sein Nachfolger.


Beigaben

Bei der Produktion der LinuxUser-Ausgaben wird hauptsächlich Freie Software eingesetzt. Einzig für das Layout kommt eine proprietäre Komponente zum Einsatz: Adobe InDesign auf Mac OS X. Die Heft-CD wird mit mkisofs / cdrecord gemastert und gebrannt.


Weitere Zeitschriften

Vom gleichen Verlag wird die easyLinux und das Linux-Magazin herausgegeben.


Weblinks

  • http://www.linux-user.de/
  • Linux New Media AG

Resources

  • Hörzu - Wikipedia Erscheinungsweise, wöchentlich. (Verkaufte) Auflage . erschien ab Herbst 1951 ein zweiwöchentlicher Comic mit Mecki und seinen Freunden Charly Pinguin
  • MEDIADATEN 2008 Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-VersionErscheinungsweise. 5 Ausgaben im Jahr. Abonnement .. (Monatsmagazin „FINANCE“, zweiwöchentlicher Newsletter „Der Treasurer“,
  • Ganz vorn! Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-VersionDie Gebühr beträgt bei zweiwöchentlicher Abfuhr des Restmülls je ange-. fangenem Kalendermonat. 13,95 E. b) bei vierwöchentlicher Leerungsfolge:

Computer easy erscheinen, Computer easy

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 11:05 am

Die Computer easy war eine deutsche Computerzeitschrift mit zweiwöchentlicher Erscheinungsweise, die sich speziell an PC-Einsteiger richtete, die das Betriebssystem Microsoft Windows einsetzen.
Die Erstausgabe von Computer easy erschien am 14. Januar 1998. Die letzte Ausgabe erschien am 5. April 2004.

Verlegt wurde die Zeitschrift von der “Vogel Computer Presse” (heute Vogel Burda Communications). Chefredakteur war Martin Vieten. Ähnlich wie heute in Computer-Bild gab es in der Heftmitte von Computer easy einen heraustrennbaren “Kurs zum Sammeln”.

Unter dem Titel Computer easy erscheinen heute noch sporadisch Sonderhefte und Bücher.

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Easy, Easy Cruise One

Filed under: Uncategorized — Tags: , , — admin @ 9:29 am
Easy Cruise One
Technische Daten (Überblick)
Schiffstyp: Passagierschiff
Einsatzzweck: Kreuzfahrten
Rauminhalt: 4077 BRZ
Maschinen: Dieselmotoren
Länge (ü.a.): 88,3 m
Breite (ü.a.): 18 m
Tiefgang: 4m
Reisegeschwindigkeit: 14,5 Knoten
Passagierkapazität: 170
Besatzungsstärke: 54
Baujahr: 1990
Bauwerft: La Spezia, Italien
Flagge: Zypern
Bordsprache Englisch
Hauptrestaurants: 2
Spezialitätenrestaurants: 0
Bars: 1
Anzahl der Swimmingpools: 0
Anzahl der Whirlpools: 1
Quelle: www.easycruise.com

Die Easy Cruise One ist das erste Schiff der Reederei EasyCruise, welche vom Millionär Stelios Haji-Ioannou gegründet wurde, welcher auch die meisten Anteile an der Schwestergesellschaft Easyjet hält, welche er ebenfalls gegründet hat.

Das Konzept der Easy Cruise One ist einfach, in den Kabinen, welche eher einer Jugendherberge gleichen, als einem Kreuzfahrtschiff, kann man auf den einwöchigen Kreuzfahrten schon für 20,00€ pro Person und Nacht übernachten und gleichzeitig auch nur zwei oder mehr Tage an Bord bleiben.

Die Easy Cruise One läuft die meisten Häfen erst gegen 16.00Uhr Nachmittags an und bleibt dort bis 04.00Uhr morgens, bevor sie zum nächsten Hafen in See sticht.
Das gibt den Passagieren die Möglichkeit das Nachtleben in den Destinationen kennenzulernen und feiern zu gehen.


Einsatzgebiete und Kreuzfahrten

Im Sommer ist die Easy Cruise One im Mittelmeer unterwegs und im Winter ist die Karibik ihr Fahrziel.


Schwesterschiffe

Das zweite schiff der Reederei, die Easy Cruise Two wird in diesem Jahr ab/bis Amsterdam Rotterdam, Antwerpen und Brüssel anlaufen.


Weblinks

  • Zur Homepage der Reederei
  • Zur Homepage des Eigners und Gründers
  • Zur Homepage von Easy Jet

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Zum Sammeln . Unter, Wildbeuter

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:17 am

Wildbeutertum bezeichnet die ursprüngliche (altsteinzeitliche) menschliche Subsistenzwirtschaft mittels Jagd, Fischerei und Sammeltätigkeit. Durch Vertreibung, Verdrängung und Klimawandel können auch viehhaltende Gesellschaften dazu genötigt werden (”sekundäres Wildbeutertum”). Sie findet sich spurenweise noch im 21. Jahrhundert.

Die heutige Bezeichnung für Wildbeuterei ist Jäger und Sammler. Diese Tätigkeit wurde immer in der Nähe des Lagers ausgeübt. Wild, Fische und Vögel wurden von den Männern (Jäger) erlegt. Die Frauen und Kinder (Sammler) sammelten Früchte, Nüsse, Wildgemüse, Wurzeln, Eier, Insekten, Mollusken und Wildsamen.

In den verschieden Regionen (Tundra, Waldland, Steppe, Savanne, Wüste) war das Nahrungsangebot unterschiedlich, aber meist auch auf Sammeln ausgelegt.

  • Aborigines - Australien
  • Inuit - Grönland, Kanada, Alaska und Sibirien
  • San (Buschmänner) - Afrika - südliches Afrika
  • Ayoreo - Bolivien/Paraguay - Grenzgebiet

Siehe auch Jäger und Sammler.


Weblinks

  • Ethnographische Sammlung Völkerkundliches Museum Witzenhausen - Kulturen der Welt
  • ANPASSUNGSKÜNSTLER - Die Buschleute der KalahariWüste
  • ONLINE VIDEO - Hadzabe - Die letzten Wildbeuter Ostafrikas
  • WIE LEBTEN PALÄO-SIBIRISCHE WILDBEUTER IN IHRER UMWELT? - Notizen zu räumlichen, ästhetischen und metaphysischen Aspekten der Ainu-Kultur im Norden Japans
  • Vom Ackerbau zur Feldtheorie

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Menü, Kontextmenü

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:06 am

[[Bild:Kontextmenue.png|right|framed|Kontextmenü in OpenOffice.org.]]
Bei grafischen Benutzeroberflächen ist ein Kontextmenü ein Interaktionsobjekt (Widget), das dem Benutzer zu einem bestimmten Kontext verschiedene Aktionen zur Auswahl anbietet.

Ein Kontextmenü wird dadurch geöffnet, dass mit der zweiten Maustaste ein bestimmtes Objekt (Wort, Bild, Schaltfläche usw.) angeklickt wird; bei Ein-Tasten-Mäusen von Apple ist unter Mac OS beim Klicken gleichzeitig die Ctrl-Taste zu betätigen. Alternativ kann unter Windows das Menü durch das Tastenkürzel Shift+F10 oder durch eine spezielle Kontextmenü-Taste aufrufen. Im Gegensatz zum normalen Menü enthält ein Kontextmenü nur Menüpunkte, die zum jeweiligen Zeitpunkt für das angeklickte Objekt sinnvoll sind. Dadurch bleiben Kontextmenüs übersichtlich.

Während das Hauptmenü oft in Form einer Menüleiste ausgelegt ist, wird das Kontextmenü gewöhnlich als Pop-up dargestellt, das sich in der Nähe des Mauszeigers öffnet, so dass die Maus möglichst wenig bewegt werden muss. Auch Kontextmenüs können verschachtelte Untermenüs enthalten. Die Fähigkeit einer Software, abhängig vom angeklickten Objekt verschiedene, spezialisierte Menüs anzubieten, wird als Kontextsensitivität bezeichnet.

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Icon Menu, Solver

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 3:06 am

Ein Solver ist ein Programm zum Lösen von mathematischen Modellen.

Das Modell ist dabei in einer Sprache wie AMPL oder in einer Tabellenkalkulation kodiert.


Add-In für Microsoft Excel

Das Solver-Add-In wird mitgeliefert und kann über die benutzerspezifische Installation (nach-)installiert werden.

Man findet es dann unter den Add-Ins (Menü Extras) oder direkt im Extras-Menü. Der Solver implementiert das iterative Optimierungsverfahren der Linearen Optimierung. Dieses Verfahren bietet die Vorgabe von Restriktionen von unabhängigen Variablen sowie die Definition einer Zielvariablen (also einer abhängigen Variablen). Der gesuchte Wert für die Zielvariable kann genau, maximal oder minimal sein, unter Einhaltung der Restriktionen.

In einem iterativen Prozess werden die unabhängigen Variablen sukzessive so verändert, dass die Zielvariable dem genauen Wert, Maximum oder Minimum (je nach Vorgabe) am nächsten kommt. Es handelt sich also um ein Verfahren, für welches die EDV ein ideales Durchführungswerkzeug darstellt, da sie wiederkehrende, regelhafte Arbeit mit hoher Geschwindigkeit ausführt, welche manuell sehr aufwendig wäre.


Siehe auch

  • Optimierungsalgorithmus
  • AMPL „A Mathematical Programming Language“


Web-Links

Liste von Solvern www.ampl.com/solvers.html

Sich speziell, TrustedBSD

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 12:00 am

TrustedBSD ist ein Projekt zur Erweiterung des Betriebssystems FreeBSD speziell für mehr Sicherheit.
Insbesondere geht es darum, feingranulare Sicherheitsfunktionen wie Access Control Lists und Audits bereitzustellen.
Die Änderungen sollen später in FreeBSD eingebracht werden.

Das Projekt wird von zahlreichen bekannten Organisationen wie DARPA und NSA gesponsert.


Weblinks

Projekthomepage

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January 30, 2008

Microsoft Windows, Broadcast Driver Architecture

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 11:08 pm

Die Broadcast Driver Architecture ist eine von Microsoft entwickelte Treiberarchitektur für die Verwendung von TV- und Radiokarten unter Windows.
Sie überträgt die Daten von einem Digital Video Broadcasting-Tuner in digitaler Form an die Anwendungssoftware und stellt den derzeit neuesten Standard dar (ältere: VFW - Video for Windows, WDM - Windows Driver Model).

Für den Empfang von Daten-Streams über DVB (z.B. Internet via Satellit) werden Netzwerkfunktionen unterstützt.

Anwendungssoftware, die BDA-Treiber benötigt sind zum Beispiel Windows XP Media Center Edition.

Die PBDA (Protected Broadcast Driver Architecture) macht eine Verschlüsselung als Kopierschutz möglich.


Weblinks

  • Protected Broadcast Driver Architecture, Microsoft.com (englisch)

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Computer, Computer Aided Planning

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:50 pm

CAP (von engl. Computer Aided Process Planning) steht für computergestützte Arbeitsplanung. Diese Planung baut auf die konventionell oder mit CAD erstellten Konstruktionsdaten auf, um Daten für die Teilefertigungs- und Montageanweisungen zu erzeugen.

CAP ist als Bestandteil der computerintegrierten Produktion (Computer Integrated Manufacturing, CIM) in vielen ERP-Systemen implementiert.

Siehe auch: Produktionsplanung und -steuerung, PPS-System

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1998. Die letzte Ausgabe, Die Schachwoche

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 7:33 pm

Die Schachwoche war eine Schweizer Schachzeitschrift und die einzige weltweit, die wöchentlich erschien. Damit konnte zeitnah von aktuellen Schachereignissen berichtet werden.

1979 wurde sie von Yves Kraushaar und Werner Widmer gegründet. Widmer war Chefredakteur.
Die letzte Ausgabe erschien im Mai 2003. Durch die Verbreitung des Internets verlor sie ihren Vorteil der Aktualität.

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Computer, ST-Computer

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 5:36 pm

Das Computermagazin ST-Computer aus dem Heim-Verlag (bis 1996) und Falke-Verlag war das langlebigste Computermagazin für den Atari ST. Die Erstausgabe erschien im Januar 1986, erst mit der Ausgabe 1/2004 wurde das Magazin eingestellt. Während dieser Zeit erschien es elfmal im Jahr.

Im Jahre 1993 wurden die Zeitschriften TOS Computer und ST Magazin übernommen. Ab 1995 kamen auch der MacIntosh-Rechner zum Themenstoff hinzu, da viele ST-Anwender ihre nun langsam aussterbenden Rechner auf dem Macintosh emulierten. Im Jahre 1996 wurde der Macintosh-Teil aber wieder abgetrennt und der Verlag gewechselt. Seit dem Sommer 2003 erschien die ST Computer nur noch als Beilage der PC-Welt.


Weblinks

  • http://www.stcarchiv.de - Online Archiv

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Vogel Computer Presse, Hermann Vogel (Paris)

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:51 am

[[Bild:Hermann Vogel Gefällt Sie ihnen.jpg|thumb|Hermann Vogel: Gefällt Sie Ihnen? (Bordellszene aus einem Totentanz-Zyklus in L’assiette de beurre)]]
Hermann Vogel (* 1856 in Flensburg; † 14. Oktober (?) 1918 in Paris) war ein französischer Maler und Illustrator deutscher Herkunft.

Vogel kam 1864 als Kind nach Hamburg und studierte ca. 1872–1878 an der Akademie der Bildenden Künste München. Danach ließ er sich in Paris nieder und wurde schließlich französischer Staatsbürger.

Er illustrierte mehrere Bücher und trug zahlreiche Zeichnungen und Gemälde zu Zeitschriften (unter anderem L’assiette de beurre) bei.

Sein Sohn war der Kunstverleger und Journalist Lucien Vogel (1886–1954).

Vogel, Hermann
Vogel, Hermann
Vogel, Hermann
Vogel, Hermann
Vogel, Hermann
Vogel, Hermann
Vogel, Hermann

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Erschien am 5., Indra Afia

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 4:55 am

Indra Afia (* in Hamburg) ist eine deutsche Soulsängerin.


Leben und Musik

Indra Afia ist in einer Hamburger Künstlerfamilie aufgewachsen. Sie sang jahrelang in einem Gospelchor, später war sie Sängerin in verschiedenen Bands. Im März 2007 erschien ihr erstes Album, Sein, auf der sie deutschsprachige Soulmusik mit von ihr verfassten Texten singt. Als erste Singleauskopplung erschien der Song Was ist los.


Weblinks

  • Indra auf der Website ihrer Plattenfirma
  • Indra bei myspace.com

Afia, Indra
Afia, Indra
Afia, Indra

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Optimization, Roland Bulirsch

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 3:42 am

Roland Bulirsch (* 10. November 1932 in Reichenberg (heute Liberec) in Böhmen) ist ein deutscher Mathematiker, der sich vor allem mit numerischer Mathematik beschäftigt.


Leben

Bulirsch, der in Maffersdorf-Neurode aufwuchs, war zunächst von 1947 bis 1954 als gelernter Maschinenschlosser und Geselle bei den Siemens-Schuckertwerken in Nürnberg tätig. 1954 holte er das Abitur nach und studierte anschließend Mathematik und Physik an der Technischen Hochschule München, der heutigen Technischen Universität München. Bis 1957 arbeitete er noch nebenher in seinem bisherigen Beruf.

1961 promovierte er an der TH München zum Dr. rer. nat. Im selben Jahr heiratete er, mittlerweile hat er zwei Töchter. 1966 kam die Habilitation. Von 1967 bis 1969 war er Associate Professor an der University of California in San Diego und 1969 wurde er zum ordentlichen Professor für Angewandte Mathematik an die Universität zu Köln berufen. 1973 erhielt er die Professur für Höhere und Numerische Mathematik an der TU München. 1990 war er Visiting Professor an der Universidad de Costa Rica. Er war wiederholte Male Visiting Professor an der University of California. Daneben war er von 1998 bis 2001 Senator der TU München. Im Laufe seiner Karriere hatte er über vierzig Doktoranden, darunter Wolfgang Hackbusch und Peter Deuflhard. 2002 wurde er emeritiert.

Seine weiteren Arbeitsgebiete sind Extrapolationsverfahren, Mehrzielmethoden sowie mathematische Aspekte der Hochtechnologie.


Weitere Tätigkeiten

Von 1980 bis 1988 war er Fachgutachter und Vorsitzender des Fachgutachterausschusses der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), sowie von 1983 bis 1988 Mitglied im Auswahlausschuss der Alexander-von-Humboldt-Stiftung.


Mitgliedschaften

  • Mitglied des Kuratoriums der Stiftung zur Förderung der Wissenschaften in Bayern
  • Mitglied des Vorstandes des Vereins zur Förderung sowie Mitglied des Stiftungsrates des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach.
  • 1990 ordentliches Mitglied der Academia Scientiarium et Artium Europaea, Salzburg
  • Seit 1991 ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
  • 1998 Sekretar der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Vorsitzender der Kommission für die Herausgabe der Werke von Johannes Kepler.
  • 1999 Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste


Wissenschaftliche Ehrungen

Er erhielt die Ehrendoktorwürde verliehen von der Universität Hamburg, der Technischen Universität Liberec sowie der Nationalen Technische Hochschule Athen. 1997 wurde er mit der Verdienstmedaille der Union tschechischer Mathematiker und Physiker geehrt sowie mit der Gedenkmedaille der Karls-Universität Prag. Weitere Ehrungen waren 1998 der Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst und 1999 die Liebig-Medaille des ehemaligen böhmischen Kreises Reichenberg. 2003 erhielt er durch das vietnamesische Kultusministerium das Ehrendoktorat der Universität Viên Toán Hoc, Hanoi, verliehen.


Sonstiges

Bulirsch hat sich in Veröffentlichungen und Vorträgen um das Andenken an den großen Mathematiker Constantin Carathéodory (1873-1950) verdient gemacht.

Nach Einschätzungen von Studenten waren die Vorlesungen von Roland Bulirsch sehr bildhaft, ohne dabei die mathematische Genauigkeit zu vernachlässigen. Er demonstrierte gerne von ihm auf Sun-Rechnern erstellte Lösungen für komplexe Systeme von Differentialgleichungen, die er zu Filmen umsetzte. Dazu gehörten zum Beispiel die Flugbahnen von Raumsonden oder das Fahrverhalten eines Automobils, das er im Auftrag der Firma Audi errechnet hat.


Publikation / Herausgeberschaften

Roland Bulirsch ist Mitherausgeber der Zeitschrift Numerische Mathematik, sowie des Journal of Optimization Theory and Applications, Mathematical Modelling. Zusammen mit Josef Stoer schrieb er eines der Standardwerke über numerische Mathematik. Die beiden Bände sind aus Mathematik-Vorlesungen hervorgegangen. Behandelt werden darin Eigenwertprobleme, Gewöhnliche Differentialgleichungen und Iterationsverfahren zur Lösung großer linearer Gleichungssysteme.


Weblinks

  • Homepage von Roland Bulirsch an der TU München
  • Persönliche Website von Roland Bulirsch

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Computer, TT-100

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 3:32 am

Der TT-100 war der erste Versuch, einen Computer auf der Basis von DNA, also dem genetischen Material der Lebewesen, zu bauen. Er wurde 1994 von Leonard Adleman konstruiert, um die Speicher- und Verarbeitungsmöglichkeiten der DNA zu demonstrieren. Dabei wurde das zu lösende Problem als speziell sequenzierte DNA kodiert. Die Lösung war dann das in freier Reaktion synthetisierte Molekül.

Der DNA-Computer bestand aus einem Reagenzglas, in dem 100 Mikroliter einer DNA-gesättigten Flüssigkeit enthalten war. Aus diesem Grund nannte er ihn TT-100 (Testtube mit 100 Mikrolitern). Mit Hilfe dieser Erfindung löste er eine einfache Version des Hamiltonschen Wegeproblems.

Siehe auch: Bioelektronik

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January 29, 2008

Erscheinungsweise, Grundrechte-Report

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 10:48 pm

Der Grundrechte-Report ist ein Jahrbuch, das die Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland aus der Sicht von überwiegend linksliberalen Bürgerrechtsorganisationen beschreibt. Der Report wird seit 1997 jährlich herausgegeben. Insbesondere die jährliche Erscheinungsweise und die zahlreichen, sehr fundiert schreibenden Autoren haben den Grundrechte-Report zu einem allgemein beachteten Projekt gemacht.

Der Grundrechte-Report will als „alternativer Verfassungsschutzbericht“ Rückschläge und Erfolge der Bürgerrechtspolitik beispielhaft auflisten und sie an den Grundgesetznormen messen. Die Gliederung richtet sich nach dem Grundgesetz. Die behandelten GG-Artikel werden jeweils einleitend vollständig zitiert. Daraufhin folgen ein oder mehrere Aufsätze zur Menschenrechtssituation des betreffenden Artikels. Die Artikel stellen die jeweiligen Situationsbeschreibung gut dar, Einschätzungen und Wertungen werden faktisch belegt und oft wird versucht mehr als nur eine Meinung zur Geltung kommen zu lassen. Einen Schwerpunkt bildet insbesondere die rechtliche Wertung bzw. die Diskussion von Rechtsprechung und Politik hinsichtlich des behandelten Themas. Am Ende der Artikel werden häufig einzelne Literaturhinweise oder Hinweise auf weitere Informationsquellen aufgeführt.

Darüber hinaus enthält der Report einen umfassenden Serviceteil mit Kurzportraits und Adressen verschiedener Bürger- und Menschenrechtsvereinigungen, Autorenverzeichnis und Sachregister.

Er wird von den folgenden Organisationen herausgegeben: Humanistische Union, Gustav Heinemann-Initiative, Komitee für Grundrechte und Demokratie, Bundesarbeitskreis kritischer Juragruppen, Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein, Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen und Pro Asyl.


Literatur

  • Till Müller-Heidelberg u. a. (Hrsg): Grundrechte-Report 2007. Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-17504-8.


Weblinks

  • Website des Grundrechte-Reports

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Computer, Computer-Immunologie

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:43 pm

Die Computer-Immunologie beschreibt einen Ansatz, ein natürliches Immunsystem zur Abwehr von Angriffen auf einen Computer oder ein Computersystem nachzubilden.
Die Idee wurde von Wissenschaftlern des Department of Computer Science der University of New Mexico und des britischen International Centre for Security Analysis entwickelt. Erste Prototypen sollen bereits bei einigen amerikanischen Firmen und Behörden erfolgreich eingesetzt worden sein.


Weblinks

  • Veröffentlichungen zum Thema ‘Immunological Approaches to computer security’ (Steven A. Hofmeyr, University of New Mexico)

Definition Computer-Immunologie

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Windows einsetzen. Die, Windows Media

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 3:25 pm

Windows Media ist eine Technologie-Plattform von Microsoft, die u. a. einen Player (Windows Media Player), eine Reihe von Audio- und Video-Codecs (Windows Media Audio, Windows Media Video u. a.) sowie Windows Media Encoder, Windows Media Server sowie ein Windows Media SDK, welches aus mehreren SDK Komponenten für unterschiedliche Einsatzgebiete besteht, umfasst. Die Produktlinie war ursprünglich unter der Bezeichnung Microsoft NetShow eingeführt worden.


Strategie

Microsofts Mediaplayer-Strategie wird als Neuauflage der Browserkriege aus der Mitte der 90er Jahre betrachtet: Auch hier setzte der Softwarekonzern seine Web-Technologie durch den kostenlos angebotenen Microsoft Internet Explorer gegen das Konkurrenzprodukt Netscape Navigator durch. Microsofts Multimedia-Strategie richtet sich vordergründig offenbar gegen den Konkurrenten Real Networks und dessen Real Player als auch gegen die QuickTime-Plattform von Apple, vielmehr geht es jedoch um die Durchsetzung der Backend-Technologien wie Server, Dateiformate und Codecs.


Versionen

  • November 2006: Windows Media Player 11
  • 2004: Windows Media 10.
  • 2002: Windows Media 9. Mit dem Player Microsoft “Corona” wurde im Juli 2002 Windows Media 9 vorgestellt; in dieser Version wurden zahlreiche Neuerungen eingeführt wie ein verbessertes Streaming (Fast Streaming) und Unterstützung von HDTV-Auflösungen und Surround-Sound bei 24 Bit und Samplingraten bis zu 96kHz mit Windows Media Audio Professional.
  • 2001: Windows Media 8
  • 2000: Windows Media 7
  •  ?: Windows Media 6
  •  ?: Windows Media 5
  • 1999: Windows Media 4. Microsoft Windows Media Technologies 4.0 unterstützen Audio- und Video-Streaming über das Internet sowie eine Art Kopierschutz (Microsoft Windows Media Rights Manager)


Encoder

Microsoft stellt auf seiner Homepage kostenlos einen Windows Media Encoder bereit, mit dem Audio- und Videoaufzeichnungen in das Windows-Media-Format konvertiert werden können.


Siehe auch

  • Streaming Media, Streaming Audio, Streaming Video
  • Multimedia
  • Geschichte und Entwicklung von Streaming Media


Weblinks

  • offizielle Website von Microsoft Windows Media
  • http://www.windowsmedia.com/MediaGuide/deHome Windows-Media-Seite mit Suchmaschine für Multimedia-Inhalte
  • Windows Media Encoder Download bei Microsoft

Windows Media
Media

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Begriffe, Inhambane

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 3:20 pm

Inhambane bezeichnet folgende Begriffe:

  • eine Provinz in Mosambik, siehe Inhambane (Provinz)
  • die Hauptstadt dieser Provinz, siehe Inhambane (Stadt)

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Einsetzen., Anreicherungsgrad

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:26 pm

In der Natur vorkommendes Uran besteht zu etwa 0,7 % aus dem leichteren Isotop mit der Massenzahl 235 (U-235) und zu 99,3 % aus dem schwereren Isotop mit der Massenzahl 238 (U-238). Um das Uran als Kernbrennstoff in Reaktoren einsetzen zu können, muss bei den meisten Reaktortypen zuvor eine Anreicherung stattfinden.

In einer Anreicherungsanlage werden die beiden Isotope teilweise voneinander getrennt. Dabei entsteht ein Produkt mit einem gegenüber dem Ausgangswert von 0,7 % erhöhten Anteil an U-235. Diesen Wert bezeichnet man als Anreicherungsgrad. Bei Uranbrennstoff für Leichtwasserreaktoren liegt der Anreicherungsgrad etwa bei 3 bis 4 %.

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1998. Die letzte, Die letzte Jagd

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 pm

Die letzte Jagd bedeutet

  • Die letzte Jagd (1956): einen Film von Richard Brooks aus dem Jahr 1956
  • Die letzte Jagd: einen Film von Igor Schuschkow aus dem Jahr 1980
  • Die letzte Jagd: einen Film von Alan Bridges aus dem Jahr 1983
  • Ultimate Chase - Die letzte Jagd: einen Film von Albert Pyun aus dem Jahr 1996

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Computer, Computer-Immunologie

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 11:10 am

Die Computer-Immunologie beschreibt einen Ansatz, ein natürliches Immunsystem zur Abwehr von Angriffen auf einen Computer oder ein Computersystem nachzubilden.
Die Idee wurde von Wissenschaftlern des Department of Computer Science der University of New Mexico und des britischen International Centre for Security Analysis entwickelt. Erste Prototypen sollen bereits bei einigen amerikanischen Firmen und Behörden erfolgreich eingesetzt worden sein.


Weblinks

  • Veröffentlichungen zum Thema ‘Immunological Approaches to computer security’ (Steven A. Hofmeyr, University of New Mexico)

Definition Computer-Immunologie

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Erschien am 5., Daheim (Zeitschrift)

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 10:45 am

thumb|right|250 px|Titelblatt der Zeitschrift Daheim von 1911
Die Zeitschrift Daheim : ein deutsches Familienblatt mit Illustrationen erschien über 79 Jahre von 1864 bis 1943 im Verlag Daheim-Expedition (Velhagen & Klasing) in Leipzig, Bielefeld und Berlin. Das Blatt erschien anfangs wöchentlich, später in 14-tägigem Rhythmus und war der Gestaltung der Gartenlaube nachempfunden.

1872 bis 1935 erschien auch ein jährlicher Daheim-Kalender, 1886 bis 1888 außerdem zusätzlich Monatshefte des Daheim. 1915 bis 1918 verlegte der Verlag Daheim-Expedition auch eine Unterreihe Illustrierte Kriegschronik des Daheim. Immer wieder lagen der Zeitschrift thematische Beilagen wie “Aus der Zeit - für die Zeit” (ab 1879), “Frauen-Daheim” (ab 1886), “Hausmusik” (ab 1890), “Der Hausgarten” (ab 1892) oder ab 1894 “Kinder-Daheim”, später “Arche Noah” bei.

Zu den Autoren, die für Daheim schrieben, zählten die Kochbuchautorin Henriette Davidis und die zu der Zeit sehr bekannte Ottilie Wildermuth. Die Zeitschrift wurde unter anderem von Richard Knötel illustriert. Ab 1890 war Hanns von Zobeltitz Schriftleiter der Zeitschrift.


Literatur


Weblinks

  • Digitalisat der Kriegsausgabe von Daheim während des ersten Weltkrieges

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