Computer information

March 31, 2008

Hier, Paul Müller (Schwertschmied)

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:10 pm

Paul Müller (* 29. März.1888 in Gräfrath bei Solingen; † 1971) war ein deutscher Waffenschmied, der von 1939 bis 1945 als sogenannter Reichsschmiedemeister tätig war.


Leben

Paul Müller machte eine Ausbildung zum Schwertschmied. Hier lernte er die Bearbeitung von Damaszenerstahl.
Er nahm 1938 erfolgreich an der Ausstellung „Schaffendes Volk“ in Düsseldorf teil. Er wurde Gausieger im Wettkampf der Handwerker. Im selben Jahr nahm er an der internationalen Handwerksausstellung in Berlin teil, hier lernte er zahlreiche NS-Größen kennen.

Im Jahr 1939 wurde er Leiter der eigens für ihn initiierten Reichslehrschmiede und zog nach Dachau, dem Sitz der Schmiede. Hier arbeitete er als sogenannter Reichsschmiedemeister. In dieser Funktion war er dem SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt, der Amtsgruppe W (Wirtschaftsunternehmungen) unterstellt. Organisatorisch gehörte die Lehrschmiede zur SS-Division Totenkopf.

Nach dem Krieg blieb er noch bis 1946 in Dachau und lebte dann ab 1947 in Wuppertal-Cronenberg. Hier betrieb er eine Schmiede.


Weblinks

  • http://www.stienen-damast.de/downloads/biopmueller.pdf

Resources

Der Direktmanipulation, WIMP (Benutzerschnittstelle)

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 1:40 pm

Das Akronym WIMP steht meist für “Window”, “Icon”, “Menu” und “Pointing device”. Es bezeichnet die derzeit dominierenden Grundkonzepte moderner grafischer Benutzungsschnittstellen bei Arbeitsplatzrechnern in englischer Sprache. Die Begriffe ins Deutsche übersetzt:

  • Fenster,
  • Symbol,
  • Menü
  • und Zeigegerät (z. B. eine Maus). Hier ist indirekt das Grundkonzept der Direktmanipulation enthalten.


Weblinks

  • Eine kurze Geschichte des WIMP Interface

Resources

March 30, 2008

Computer Aided, BKS

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 2:50 pm

Die Abkürzung BKS steht für:

  • Landkreis Bernkastel (früheres Kfz-Kennzeichen)
  • Banane-Kirsch-Saft, auch KiBa
  • Bengkulu in Indonesien (IATA-Flughafencode)
  • Benutzerkoordinatensystem im Computer Aided Design
  • BKS Bank AG (früher Bank für Kärnten und Steiermark)
  • Blitzknallsatz in der Pyrotechnik, siehe Pyrotechnischer Satz
  • Blutkörperchensenkung in der Medizin, siehe Blutsenkungsreaktion
  • Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, siehe Serbokroatische Sprache
  • Braunkohle(n)staub, siehe Kohlenstaub
  • Bundeskommunikationssenat

Resources

March 29, 2008

Das Grundkonzept, DEViL

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 12:05 pm

DEViL (Development Environment for Visual Languages) ist ein Generator für visuelle Sprachen der Universität Paderborn.


Merkmale

DEViL ist ein Generator, der Entwicklungsumgebungen für visuelle Sprachen aus Spezifikationen generiert. DEViL wird an der Universität Paderborn entwickelt und hat mit Version 0.16.0 einen stabilen Status erreicht. Seit 14. März 2007 ist Version 1.0 verfügbar. Auch ein VMWare Image steht bereit. Mit dem Generator wurden bereits
zahlreiche Beispieleditoren spezifiziert, dazu gehören: UML Klassendiagramme/Statecharts/Use Cases, Nassi-Shneiderman Diagramme, Elektronische Schaltkreise und vieles mehr. Es bestehen Kooperationen zu bekannten Firmen, für die Editoren entwickelt wurden, die zum Beispiel zur Konfiguration von Roboterstraßen eingesetzt werden.

Die generierten visuellen Umgebungen unterstützen strukturelles Editieren, Mehrfensterumgebung, sowie alle Features, die von herkömmlichen Editoren
bekannt sind.
Insbesondere können beliebig viele Sichten auf die zugrunde liegende Sprachstruktur definiert werden.


Geschichte

DEViL wird seit ca. 2000 entwickelt. Zahlreiche Bachelor- und Diplomarbeiten sind daraus hervorgegangen. DEViL ist das Nachfolgersystem von VL-Eli. Die Konzepte von VL-Eli wurden in DEViL übernommen und erweitert, das Design und die Implementierung des Systems wurde teilweise überarbeitet.
DEViL benutzt intern unter anderem das Eli System (Environment for language implementations).


Das Generatorsystem

Die Eingabespezifikationen beschreiben die abstrakte Struktur, visuelle Darstellung, Analyse und Transformation der visuellen Sprache auf einem sehr hohen Abstraktionsniveau. DEViL generiert dann daraus vollständige Umgebungen mit den obengenannten Merkmalen. Zur Analyse und zur Generierung der Attributauswerter, die die graphische
Darstellung der Editoren berechnen wird das Übersetzergeneratorsystem Eli benutzt. Um die Zwischenprodukte zu koordinieren und zu cachen wird Wodan benutzt. Eli und Wodan werden ebenfalls an der Universität Paderborn entwickelt.

Um einen visuellen Editor zu spezifizieren muss zunächst in einer klassenbasierten Form die sogenannte abstrakte Struktur der visuellen Sprache entworfen werden (Schritt 1).
Daraus kann DEViL bereits einen Editor mit einer einfachen textbasierten, aber editierbaren Baumansicht generieren.

Im zweiten Schritt muss die konkrete graphische Repräsentation spezifiziert werden. Dies geschieht durch die Auswahl geeigneter visueller Muster, wie
Listen oder Mengen. Diese visuellen Muster sind ein Grundkonzept, dass DEViL bereitstellt und bietet eine Vielfalt an visuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Die visuellen Muster können parametrisiert und auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Die Muster werden mittels der funktionalen high-level Spezifikationssprache LIDO (aus dem Eli System), auf die abstrakte Struktur angewendet. Zusätzlich kann noch ein Codeauswerter für eine Source-to-Source Übersetzung spezifiziert werden.


Erweiterbarkeit

DEViL basiert auf dem Prinzip, viele spezialisierte Werkzeuge zusammenarbeiten zu lassen und ihre Ergebnisse mittels des Produktmanagmentsystems Wodan
untereinander austauschbar zu machen. Deshalb ist es leicht möglich DEViL mit beliebigen Werkzeugen oder Teilsystemen von Eli zu erweitern. Dazu kann
in DEViL jede Sprache eingebunden werden. Zur Zeit basiert die GUI auf Tcl/Tk, das Produktmanagment auf Python und die Datenhaltung der abstrakten
Struktur auf C/C++.


Weblinks

  • DEViL Homepage
  • DEViL Dokumentation
  • Eli System

Resources

Deutsche übersetzt:, Folkelig

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 11:16 am

folkelig ist ein Adjektiv in der dänischen Sprache, das wörtlich zwar völkisch heißt, aber unmöglich so übersetzt werden kann, da es im dänischen Sprachkontext nicht die negative Konnotation von völkisch im Deutschen aufweist und keinen biologistischen Nationalismus meint.

Von folkelig abgeleitet ist das Substantiv folkelighed. Der bedeutende Däne N.F.S. Grundtvig nannte in der Märzrevolution von 1848 ein Gedicht so. Kann schon folkelig unmöglich ins Deutsche übersetzt werden, so scheitert das bei folkelighed schon beim deutschen Sprachschatz: Völkischkeit ergibt keinerlei Sinn. Es ist mehr als Patriotismus und tiefer als Nationalismus. Folkelighed meint eine liberale, aufgeklärte und emanzipatorische Haltung gegenüber der eigenen Nation bzw. Volk, wobei auch hier die Definitionen sehr missverständlich sein können.

Grundvig dichtete also 1848 in »Folkeligheden«:

Til et folk de alle høre,
som sig regne selv dertil,
har for modermålet øre,
har for fædrelandet ild

Lyrisch übertragen:

Zu einem Volk all die gehören,
die sich selber dazu zählen,
auf ihre Muttersprache hören,
für sich das Vaterland erwählen

Diese Zeilen sollten für das Selbstverständnis der Dänen sinnprägend werden. Besonders die ersten beiden Zeilen werden sehr häufig zitiert, um zu sagen: folkelig bezieht sich auf diejenigen, die einem Volk angehören wollen. Dabei muss der Begriff Volk genau so verstanden werden, was nicht einfach ist, da es keine gültige Volkstheorie gibt – im Gegensatz zu Staatstheorie oder Wirtschaftstheorie.

March 28, 2008

Aviation Officer Cargo Aircraft, Singapore Airlines Cargo

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 1:15 pm

Singapore Airlines Cargo, auch SIA Cargo, ist eine singapurische Frachtfluggesellschaft. Die Tochterairline der Singapore Airlines ist die drittgrößte Fluggesellschaft ihrer Art. Sie gehört der Luftfahrtallianz WOW an.


Geschichte

Die Fluggesellschaft wurde 2001 aus der Hauptfluglinie ausgelagert. Zu Beginn mietete sie Frachter der Singapore Airlines sowie die Frachtraumkapazitäten der Passagierflugzeuge an. Der erste Weltumrundungsservice wurde Ende Oktober 2001 gestartet. 2006 beteiligte Singapore Airlines Cargo sich mit 25 % zu dieser Zeit neu gegründeten chinesischen Frachtfluggesellschaft Great Wall Airlines aus Shanghai.


Ziele

Singapore Airlines Cargo führt Flüge in die ganze Welt durch, so werden Flughäfen in Afrika, Asien, Europa, Nordamerika und Ozeanien bedient. In Deutschland fliegt SIA Cargo Frankfurt an, in der Schweiz Zürich.


Flotte

(Stand: März 2007)

  • 16 Boeing 747-400F


Weblinks

Resources

  • Davison Army Airfield hosts demonstration flight Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Versionmeet the aviation needs of the Army’s Future Cargo Aircraft program. Chief Warrant Officer 4 Bill Petrak was impressed with the aircraft’s
  • Alaska’s Sherpa Crews Tackle Desert Duties - DefendAmerica News He conceded that it is not as glamorous or large as the C-130 Hercules or C-17 Globemaster cargo aircraft that are the workhorses of the U.S. Air Force,
  • Subject: Dateiformat: Microsoft Word - HTML-Versionthe class and location of the fire within the cargo compartment;; the ease with which the fire . Manager, New York Aircraft Certification Office, ANE-170

Calciumoxid, Basen (Chemie)

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 10:05 am

Basen (griechisch βάση, basé – die Ausgangs-, Grundlage, das Fundament ) sind im engeren Sinne alle Verbindungen, die in wässriger Lösung in der Lage sind, Hydroxid-Ionen (OH) zu bilden, also den pH-Wert einer Lösung zu erhöhen. Hydroxid-Ionen sind chemische Verbindungen, die Protonen von einer Säure unter Bildung eines Wassermoleküls übernehmen können. Eine Base ist somit das Gegenstück zu einer Säure und vermag diese zu neutralisieren.

Im weiteren Sinn beschreiben verschiedene Säure-Base-Konzepte wesentlich breitere Paletten von chemischen Reaktionen, die über Eigenschaften von Hydroxidionen in Wasser hinausreichen können. Besonders bedeutsam sind die Konzepte nach Lewis (Lewis-Base und Lewis-Säure) und das nach Pearson, der von harten und weichen Säuren und Basen spricht (HSAB-Konzept).


Historische Entwicklung des Begriffes „Base“

In der Alchemie waren einige Alkalien, wie Kalk (CaCO3, CaO und Ca(OH)2), Natron, Soda, Pottasche und Salmiak bekannt. Bis Anfang des 18. Jahrhundert wurde allerdings zwischen Soda und Pottasche nicht richtig unterschieden. Der Begriff „Alkalien“ wurde wenig verwendet und kein genauer Zusammenhang zwischen diesen Stoffen erkannt. Die Base (Alkalie) als Gegenpol der Säure wurde in dem medizinisch-theoretischen Lehrgebäude, der Chemiatrie von O. Tachenius postuliert. Es bestand eine enge Verknüpfung von Alkalien mit dem Feuer bzw. der Feuermaterie bis ins 18. Jahrhundert, auch wegen bekannten exothermen Reaktionen. Der Begriff „Base“ wurde im 17. Jahrhundert von Chemikern wie G. E. Stahl, R. Boyle und G. F. Rouelle eingeführt, weil „basische“ Stoffe die nichtflüchtige Grundlage zur Fixierung flüchtiger Säuren bildeten und die (ätzende) Wirkung von Säuren aufheben können. Grundlegende Schritte in die Chemie gelangen A. L. Lavoisier. Er dachte, dass Säuren stets aus Nichtmetalloxiden und Wasser und Basen aus Metalloxiden und Wasser entstünden. Sir H. Davy und J. von Liebig sahen Säuren als Wasserstoff-Verbindungen, die sich durch Metalle in Salze überführen lassen.
1887 definierte S. Arrhenius Basen als Stoffe, die beim Auflösen in Wasser unter Abgabe von Hydroxidionen und Säuren als Stoffe, die unter Abgabe von Protonen dissoziieren. Säuren und Basen neutralisieren sich. Die Theorie war jedoch noch unzureichend, da Verbindungen ohne Sauerstoff nicht einbezogen wurden: auch Ammoniak neutralisiert eine Säure.

1923 stellte J. N. Brønsted seine sehr bedeutende Betrachtungsweise vor. Sie hat sich weitgehend durchgesetzt und insbesondere in der analytischen Chemie sehr bewährt. Seiner Theorie nach wechselwirken Base und Säure in einer Protonenübertragungsreaktion. Dabei nehmen Basen Protonen von Säuren auf.
Das von G. N. Lewis 1923 vorgestellte Modell ist hilfreich bei der Betrachtung von Reaktionsabläufen in der organischen Chemie und in der Koordinationschemie und reicht über die üblichen Definitionen hinaus. Daher spricht man bevorzugt von Lewis-Base und Lewis-Säure. Viele normalerweise als Säure bezeichnete Verbindungen sind nach diesem Modell keine Säuren.
Das Konzept der harten und weichen Säuren und Basen (HSAB-Konzept) entwickelte 1963 Ralph G. Pearson und erweiterte damit Betrachtungsweisen von Reaktionen in der organischen und Koordinationschemie.


Eigenschaften von Basen

  • Viele Basen sind in Wasser löslich (z. B. Natriumhydroxid, Ammoniak), jedoch nicht alle (z. B. Aluminiumhydroxid)
  • Sie sind ätzend und haben auf pflanzliche und organische Stoffe zerstörende Wirkung.
  • Sie bilden aus Ölen und Fetten Seifen und Glycerin.
  • Es gibt starke und schwache Basen.
  • Basen kann man mit Wasser verdünnen, dabei wird ihre Wirkung je nach Verdünnung deutlich schwächer.
  • Die basischen Lösungen führen zu einer Rötung von Phenolphthalein oder färben rotes Lackmus-Papier blau.
  • Die „Gegenspieler der Basen“ (Basenlösung = Lauge) sind die Säuren (vgl. Abbildung). Sie können Basen neutralisieren. Auch Basen sind ätzend, und greifen viele andere Stoffe an, die mit Säuren nicht unbedingt reagieren.
  • Kleidung, Haut und Augen sind bei Kontakt in Gefahr. Es ist darauf zu achten, eine Schutzbrille zu tragen, da Verätzungen immer vorkommen können.


Was sind Basen?

Im engen Zusammenhang mit Basen stehen in der Regel und häufig ohne ausdrückliche Erwähnung die Anwesenheit und bestimmte Eigenschaften des Wassers. Reines Wasser unterliegt einer sogenannten Autoprotolyse. Hierbei entstehen aus dem Wasser in sehr kleinen und gleichen Mengen Oxoniumionen (H3O+) und Hydroxidionen (OH):

<math>\mathrm{1) \ H_2O + H_2O \ \rightleftharpoons \ H_3O^+ + OH^-}</math>

In dieser Reaktionsgleichung des Wassers zeigt sich die Eigenschaft einer Base durch Bildung von OH-Ionen in Wasser. Gleichzeitig bilden sich H3O+-Ionen in Wasser, eine Eigenschaften, über die eine Säure verfügen kann. Man bezeichnet jedoch Wasser weder als eine Base, noch als eine Säure und nennt sein Verhalten neutral. Dies bezieht sich auf den pH-Wert, der die Konzentration der H3O+-Ionen in Wasser angibt. Reines Wasser hat den pH-Wert von 7, eine sehr kleine Konzentration. Diese Reaktion ist – wie alle in diesem Abschnitt beschriebenen Reaktionen – eine Gleichgewichtsreaktion: Die Bildung der Ionen, sowie deren Vereinigung zu Wasser findet ständig und mit gleicher Häufigkeit statt.

Viele Verbindungen, die Basen genannt werden, verfügen über Hydroxid-Ionen (OH) und dissoziieren in Wasser in Metall- und Hydroxid-Ionen. Die Lösung wird häufig als alkalische Lösung oder Lauge bezeichnet. So bildet der Feststoff Natriumhydroxid (NaOH) in Wasser die sogenannte Natronlauge und Kaliumhydroxid (KOH) die Kalilauge.

Andere Verbindungen verfügen selbst über keine OH-Ionen, bilden sie aber in einer Reaktion mit Wasser. Sie reagieren alkalisch durch Übernahme eines Protons H+ von einem H2O-Molekül und lassen damit ein OH-Ion zurück. So bildet beispielsweise das Salz Trinatriumphosphat (Na3PO4) oder auch das Salz Natriumcarbonat (Na2CO3) in wässriger Lösung Oxoniumionen. Auf gleichem Weg reagieren auch organische Verbindungen wie Salze der Carbonsäuren und Amine als Abkömmlinge des Ammoniaks. Die ätzende Wirkungen aller dieser Basen ist im Wesentlichen auf die Bildung von OH-Ionen zurückzuführen.


Basische Reaktionen

Allgemein <math>\mathrm{MOH \ \rightleftharpoons \ M^+ + OH^-}</math> <math>\mathrm{B + H_2O \ \rightleftharpoons \ BH^+ + OH^-}</math>
Beispiele <math>\mathrm{NaOH \ \rightleftharpoons \ Na^+ + OH^-}</math> <math>\mathrm{NH_3 + H_2O \ \rightleftharpoons \ NH_4^+ + OH^-}</math>
<math>\mathrm{Ca(OH)_2 \ \rightleftharpoons \ Ca^{2+} + 2 \ OH^-}</math> <math>\mathrm{PO_4^{3-} + H_2O \ \rightleftharpoons \ HPO_4^{2-} + OH^-}</math>
<math>\mathrm{H_3C{-}NH_2 \ + \ H_2O \ \rightleftharpoons \ H_3C{-}NH_3^+ \ + \ OH^-}</math>
<math>\mathrm{+ \ H_2O \ \rightleftharpoons \ OH^- \ + }</math>

Bei schwachen und mittelstarken Basen liegen in den Gleichgewichtsreaktionen alle an der Reaktion beteiligten Komponenten in der Lösung vor. Je zwei der Reaktanden unterscheiden sich nur durch die Anwesenheit oder Abwesenheit eines Protons (H+). Sie bilden ein korrespondierendes Säure-Base-Paar. Teilchen, die über ein geeignetes Proton verfügen werden Protonendonatoren und Teilchen welche die Fähigkeit besitzen ein Proton aufzunehem, werden Protonenakzeptoren genannt. Die gesamte Reaktion wird als Protolyse bezeichnet.

<math>\mathrm{ \ {\color{Blue}B} + {\color{OliveGreen}H_2O} \ \rightleftharpoons \ {\color{Blue}BH^+} + {\color{OliveGreen}OH^-}}</math>

<math>\mathrm{{\color{blue}H^+ Akzeptor} + {\color{OliveGreen}H^+ Donator} \ \rightleftharpoons \ {\color{blue}H^+ Donator} + {\color{OliveGreen}H^+ Akzeptor}}</math>

Bei starken und sehr starken Basen liegen die Gleichgewichtsreaktionen (fast) vollständig auf der Seite der OH-Ionen. Dies ist beispielsweise bei der Reaktion

<math>\mathrm{NaOH \ \rightleftharpoons \ Na^+ + OH^-}</math>

der Fall. NaOH überträgt seine gesamten basischen Eigenschaften auf das Wasser. Die Säure-Base-Paare bestehen hier aus H2O selbst und Teilchen, die aus Wasser gebildet werden. Das Kation Na+ spielt dabei keine Rolle.

<math>\mathrm{OH^- + H_2O \ \rightleftharpoons \ H_2O + OH^-}</math>

<math>\mathrm{H^+ Akzeptor + H^+ Donator \ \rightleftharpoons \ H^+ Donator + H^+ Akzeptor}</math>

Sehr starke und starke Basen lassen sich in wässriger Lösung durch ihre Alkalität nicht mehr unterscheiden. Hier spricht man vom nivellierenden Effekt (v. frz.: niveler = gleichmachen) des Wassers. Um auch sehr starke Basen bezüglich der Stärke unterscheiden zu können, bestimmt man Gleichgewichtskonstanten in nichtwässrigen Lösungen und überträgt diese annäherungsweise auf das Lösungsmittel Wasser.

Wasser spielt in Säure-Base-Reaktionen eine wichtige Rolle. Neben der oben beschriebenen Protolyse ist Wasser zu der sogenannten Autoprotolyse fähig. Es kann Protonen abgeben und OH- bilden, oder Protonen aufnehemen und H3O+ bilden. Dies ist einmal eine Reaktion als Base und das andere eine Reaktion als Säure. Man bezeichnet Wasser deswegen als Ampholyt.

<math>\mathrm{H_2O + H_2O \ \rightleftharpoons \ H_3O^+ + OH^-}</math>

<math>\mathrm{H^+ Akzeptor + H^+Donator \ \rightleftharpoons \ H^+ Donator + H^+ Akzeptor}</math>


Typen

Verbindungen werden wegen ihrer besonderen chemischen Eigenschaft als Basen bezeichnet. Die breite Palette dieser Chemikalien lässt sich nach verschiedenen Merkmalen in Gruppen einordnen. Man kann Basen nach ihrer ionischen Ladung in neutrale, anionische oder kationische Basen einteilen. Ammoniak (NH3) trägt keine ionische Ladung und ist somit eine neutrale Base. Als anionische Base kann man Natriumhydrogencarbonat bezeichnen, da in Lösung das Anion HCO3- vorliegt. Auch das Hydroxid-Anion (OH-) selbst kann man als anionische Base bezeichnen.

Ein anderer Weg zur Einteilung ist die Unterteilung in einwertige oder zweiwertige Basen. Natriumhydroxid (NaOH), bildet in Lösung pro Na ein OH und ist einwertig, Calciumhydroxid (Ca(OH)2) bildet pro Ca zwei OH und wäre dann zweiwertig.

Als Basenbildner kann man Verbindungen bezeichnen, bei denen vor der basischen Reaktion noch eine weitere chemische Reaktion vorgelagert ist. Als Basenbildner kann man die Metalloxide bezeichnen, welche beim Lösen in Wasser die entsprechenden Hydroxide bilden. So bildet Calciumoxid (CaO) mit Wasser die Base Ca(OH)2. Unedle Metalle wie die Alkalimetalle können zuvor durch Einwirkung des Wassers oxidiert werden. Bei der heftigen Reaktion von Natrium entwickelt sich neben der Natronlauge auch Wasserstoff.

Typen Beispiel Reaktion
neutrale Basen Ammoniak (NH3) <math>\mathrm{NH_3 + H_2O \ \rightleftharpoons \ NH_4^+ + OH^-}</math>
anionische Basen Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) <math>\mathrm{HCO_3^- + H_2O \ \rightleftharpoons \ H_2CO_3 + OH^-}</math>
kationische Basen [Al3+(OH)(H2O)5] in wässriger Lösung <math>\mathrm{[Al(OH)(H_2O)_5]^{2+} + H_2O \ \rightleftharpoons \ [Al(H_2O)_6]^{3+} + OH^-}</math>
einwertige Basen Natriumhydroxid (NaOH)
Kaliumhydroxid (KOH)
<math>\mathrm{NaOH \ \rightleftharpoons \ Na^+ + OH^-}</math>
<math>\mathrm{KOH \ \rightleftharpoons \ K^+ + OH^-}</math>
zweiwertige Basen Calciumhydroxid (Ca(OH)2) <math>\mathrm{Ca(OH)_2 \ \rightleftharpoons \ Ca^{2+} + 2 \ OH^-}</math>
Basenbildner unedle Metalle, wie die Alkalimetalle <math>\mathrm{2 \ Na + 2 \ H_2O \longrightarrow 2 NaOH + H_2}</math>
Calciumoxid (CaO)
Bariumoxid (BaO)
<math>\mathrm{CaO + H_2O \longrightarrow Ca(OH)_2}</math>
<math>\mathrm{BaO + H_2O \longrightarrow Ba(OH)_2}</math>


Neutralisation

Die Grundlage der Neutralisation beruht auf der Tatsache, dass sich die Wirkungen einer Säure beim Mischen mit einer Base nicht addieren, sondern aufheben. So kann eine Base mit einer geeigneten Menge einer Säure neutralisiert werden. Dabei reagieren Basen und Säuren unter Bildung von Wasser.

Reaktion von Natriumhydroxid in und mit Wasser zu Natronlauge:

<math>\mathrm{1) \ NaOH + H_2O \ \rightleftharpoons \ Na^+ + 2 \ OH^-}</math>

Reaktion von Chlorwasserstoff in und mit Wasser zu Salzsäure:

<math>\mathrm{2) \ HCl + H_2O \ \rightleftharpoons \ H_3O^+ + Cl^-}</math>

Reaktion einer Natronlauge mit Salzsäure (Neutralisation):

<math>\mathrm{3) \ Na^+ + OH^- + H_3O^+ + Cl^- \ \rightleftharpoons \ Na^+ + Cl^- + 2 \ H_2O}</math>
Natronlauge + Salzsäure reagiert zu gelöstem Natriumchlorid und Wasser.

Der entscheidende Prozess ist die Reaktion zwischen dem Hydroxid- und dem Oxoniumion:

<math>\mathrm{4) \ OH^- + H_3O^+ \ \rightleftharpoons \ 2 \ H_2O}</math>


Säure-Base-Gleichgewicht

Die Stärke einer Base bezeichnet man als ihre Basizität und beschreibt sie durch die Basenkonstante. Die Basenkonstante (Kb) beschreibt die Lage des Gleichgewichts in der Reaktion zwischen einem Säure-Base-Paar in wässriger Lösungen. Häufig wird der negative dekadische Logarithmus von Kb, der sogenannte pKb-Wert angegeben.

Bei der Reaktion

<math>\mathrm{B + H_2O \ \rightleftharpoons \ OH^- + BH^+}</math>

Ist die Basenkonstante Kb folgendermaßen definiert:

<math>K_\mathrm{b} = \frac{c(\mathrm{B}\mathrm{H}^+) \cdot c(\mathrm{OH}^-)}{c(\mathrm{B})}</math>, mit c(X) = Konzentration von X

Der pKb-Wert ist dementsprechend:

<math>\mathrm{p}K_\mathrm{b} = -\lg \left( K_\mathrm{b} \cdot \mathrm{\frac {l}{mol}} \right)</math>.


Säure-Base-Reaktionen ohne Wasser

Analog zu den Säure-Base-Reaktionen die in wässrigen Lösungen und unter Beteiligung des Wasser ablaufen, existieren Reaktionen in anderen Medien. In wasserfreiem Ethanol findet mit Chlorwasserstoff eine Reaktion statt, bei dem Ethanol die Rolle einer Base übernimmt:

<math>\mathrm{H_3C{-}CH_2{-}OH + HCl \ \rightleftharpoons \ H_3C{-}CH_2{-}OH_2^+ + Cl^-}</math>

In der Gasphase reagiert das Gas Ammoniak und das Gas Chlorwasserstoff unter Bildung des Salzes Ammoniumchlorid.

<math>\mathrm{NH_3 + HCl \ \rightleftharpoons \ NH_4Cl}</math>

In Säure-Base-Reaktionen können neben Wasser auch andere hinreichend polare Lösungsmittel als Reaktionspartner wirken. Ein gutes Beispiel ist die Autoprotolyse des flüssigen Ammoniaks:

<math>\mathrm{NH_3 + NH_3 \ \rightleftharpoons \ NH_4^+ + NH_2^-}</math>

Eine deutsche Computerzeitschrift, Monitor (IT-Magazin)

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 7:50 am

Monitor ist ein österreichisches IKT-Monatsmagazin für Entscheider im Unternehmen, IT-Consulter, Selbstständige und professionelle Anwender. Bei dieser Leserzielgruppe ist Monitor die meistgenutzte Informationsquelle für Neuheiten und Berichte aus den Bereichen Informationstechnologie und Telekommunikation sowie IT-Aus- und -Weiterbildung in Österreich. Neben den Monatsausgaben bieten die Sonderausgaben Hardware, Business-Software und Kommunikation Analysen und Marktüberblicke für den EDV-Einkauf und zeigen Trends auf.

Die monatliche Auflage beträgt 14.500 Stück (Quartal 4/2005 laut ÖAK). Gegründet wurde das Magazin im Herbst 1983, Herausgeber ist Bohmann Druck & Verlag. Chefredakteur ist seit 1999 Dipl.Ing. Rüdiger Maier.


Weblinks

  • http://www.monitor.co.at

Resources

Die Computer, D1 (Computer)

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:35 am

Der D1 (eigentlich Programmierbarer Rechenautomat D1 (Dresden 1)) war der erste in Eigenentwicklung entstandene Computer der DDR.

Er wurde zwischen 1950 und 1956 an der TH Dresden entworfen und gebaut. Sein Konstrukteur ist Prof. Nikolaus Joachim Lehmann, Vater vieler Computer aus Dresden.

Der D1 war ein Röhrenrechner. Mit seinen etwa 760 Elektronenröhren konnte er 100-200 Rechenoperationen pro Sekunde ausführen. Zur Datenhaltung diente ein Magnettrommelspeicher, welcher 2100 Worte speicherte. Ein Wort entsprach dabei 72 Bit oder 3 Befehlen. Außerdem verfügte der D1 bereits über eine assemblerähnliche Programmierung.

Nachfolger des D1 waren D2, D3 und D4.


Weblinks

  • http://waste.informatik.hu-berlin.de/Diplom/robotron/studienarbeit/files/hardware/d1/d1.html
  • D1 auf robotrontechnik.de

Resources

  • K+K Computer GmbH Online-Shop für Groß- und Einzelhandel, speziell Server und Netzwerktechnik.
  • Computer-technik - stern.de stern.de - das Online-Magazin des stern. Bildstark, aktuell, unterhaltend.
  • Apple Computer Informationen zur Hard- und Software, die im Online-Store oder bei einem mit Hilfe der per Händlersuche zu findenden Händler zu beziehen ist.

Martin Vieten. Ähnlich wie, Martin Hansson

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:35 am

Martin Hansson (* 6. April 1971) ist ein schwedischer Fußballschiedsrichter.

Hansson ist seit 1992 Schiedsrichter, seit 1999 Schiedsrichter der Allsvenskan und seit 2001 FIFA-Schiedsrichter. Seinen ersten großen Einsatz (neben einigen UEFA-Cup-Spielen) hatte er bei der U21-EM 2006 in Portugal, bei der der Schwede drei Partien, darunter das Finale, leitete.

Er lebt in Holmsjö und ist von Beruf Feuerwehrmann.


Weblinks

  • Einsatzstatistik bei weltfussball.de

Resources

Richtete, Basti (Ägyptische Mythologie)

Filed under: Uncategorized — Tags: , , — admin @ 12:55 am

Basti war in der ägyptischen Mythologie einer der 42 Totenrichter, vor denen man sich nach dem Ableben zu rechtfertigen hatte. Jeder der Totenrichter war für ein bestimmtes Verbrechen zuständig. Basti richtete das “hinters Licht führen”. Er wird im ägyptischen Totenbuch erwähnt.


Literatur

  • Richard Wilkinson: Die Welt der Götter im Alten Ägypten. Glaube Macht Mythologie. Theiss, Stuttgart 2003. ISBN 3806218196

Resources

March 27, 2008

Erscheinungsweise die, Zeitschrift für das gesamte Familienrecht

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 3:20 pm

Die Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) ist eine juristische Fachzeitschrift. Sie ist die bedeutendste Fachzeitschrift im Bereich des Familienrechts. Hierzu gehört etwa das Kindschaftsrecht, das Unterhaltsrecht, das Scheidungsrecht sowie das Betreuungs- und Vormundschaftsrecht.

Sie erscheint seit 1953 (2006 also im 53. Jahrgang) in 2 x monatlicher Erscheinungsweise. Herausgeber ist der Gieseking-Verlag Bielefeld in Verbindung mit der wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht e.V., Bonn. Ab 1994 erscheint jährlich eine elektronische Version auf CD-ROM, die jeweils auch den Volltext mehrerer älterer Jahrgänge enthält.

In der Zeitschrift werden Abhandlungen zu verschiedenen Teilgebieten des Familienrechtes (sowie z.T. auch des Erbrechtes) veröffentlicht, Dokumentationen (Unterhaltstabellen, Unterhaltsleitlinien usw.) sowie Buchbesprechungen familienrechtlicher Art aufgenommen. Einen großen Teil der Zeitschrift macht die Rechtsprechung aus, die im wesentlichen alle Entscheidungen der Bundesgerichte zu familienrechtlichen Fragen, aber auch der Instanzgerichte, insbesondere der Familien- und Vormundschaftsgerichte.

Auf einzelne Artikel verweist man durch Angabe des Kürzels „FamRZ“, des Jahrgangs und der Seite. Bei Verweisen auf Gerichtsentscheidungen, die in der FamRZ abgedruckt worden sind, wird zusätzlich das Gericht genannt.

Weitere juristische Fachzeitschrift im Bereich des Familienrechts sind die FPR und die FuR sowie für das Betreuungsrecht die BtPrax.


Weblinks

  • Homepage der FamRZ

Resources

March 26, 2008

Abkürzung für: Computer, CGM

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 4:10 pm

Die Abkürzung CGM steht für

  • Christliche Gewerkschaft Metall.
  • Computer Graphics Metafile, ein vektorbasiertes Grafikformat.
  • Christus Gemeinde Mülheim an der Ruhr, erste pfingstlerische Freikirche Deutschlands
  • Constant Gap Width Method, eine Methode der Mikroskopie; siehe Rastertunnelmikroskop.
  • Computer Games Magazine, eine Zeitschrift.
  • Corpus Geniculatum Mediale.
  • Corrected Geomagnetic Coordinates.
  • Conseil général des Mines.
  • Compagnie General Maritime - heute CMA CGM - Reederei im Containerbereich.
  • Codex germanicus monacensis, Handschrift in deutscher Sprache in der Handschriftenabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek München.

Resources

March 25, 2008

Sprache., Altweißrussische Sprache

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 2:30 am

Altweißrussisch bezeichnet

  • die Sprache der Vorfahren der Weißrussen (und der Ukrainer) zwischen dem 14. und dem 18. Jahrhundert (wr. starabelaruskaja mowa): Ruthenisch
  • vor allem im weißrussischen Sprachgebrauch (wr. staraschytnabelaruskaja mowa) die bis zum 14. Jahrhundert gesprochene gemeinsame Sprache aller Ostslawen (d.h. der Vorfahren der Russen, Ukrainer und Weißrussen) in der Kiewer Rus: Altostslawisch (russisch drevnerusski jasyk, ukrainisch dawnjoruska mowa, weißrussisch auch staraschytnaruskaja mowa)

Moderner, Mann aus Apulien

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 1:45 am

Mann aus Apulien ist ein Roman von Horst Stern über Kaiser Friedrich II. aus dem Jahr 1986.

Stern, der sich seit frühester Jugend mit den Naturwissenschaften und der Tierwelt beschäftigt, hat hier sein Geschichtswissen über den deutschen Kaiser zusammengefasst. In moderner Poesie versucht er, die intellektuelle Gedankenwelt, die philosophischen und naturgeschichtlichen Überlegungen sowie die dunklen Träume zwischen Genie und Wahnsinn an der Brücke zwischen europäischer und arabischer Empfindsamkeit darzustellen. Der Diskurs mit dem Christentum äußert sich unter anderem in der Beschreibung eines (historisch nicht belegten) Treffens mit Franz von Assisi.

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March 24, 2008

Computer Account Object, EPIC-Format

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 11:45 pm

EPIC-Format, Bauform einer kleinen Hauptplatine für Single-Board-Computer (Einplatinen-Computer). Die Platinen messen 115mm x 165 mm (189.8 cm²) bzw. 4,528 Zoll x 6,496 Zoll (29,4 Zoll²).


Siehe auch

  • Formfaktor (Computertechnik)
  • Mini-ITX

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Vieten. Ähnlich wie heute, Kokarde (Medizin)

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:15 pm

Eine Kokarde bezeichnet in der Dermatologie (Hautheilkunde) eine Effloreszenz, ähnlich einem kreisförmigen Fleck (Macula), der nicht über das Hautniveau herausragt (wie bei einer Papel oder Pustel) oder in dieses einsinkt (wie ein Ulcus).

Typische Krankheitsbilder sind z. B. das Kokardenerythem (Erythema multiforme).

Auch in der Ultraschalldiagnostik des Bauches findet der Begriff Verwendung zur Beschreibung von krankhaften Darmveränderungen, z. B. bei einer Blinddarmentzündung (Appendizitis).

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Erscheinungsweise die sich speziell, Sockenwolle

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 2:00 pm

Als Sockenwolle wird ein Handstrickgarn bezeichnet, das speziell für das Stricken von Socken bzw. Strümpfen entwickelt wurde. Sockenwolle sollte besonders belastbar, scheuerfest und pillingarm sein. Meistens wird Wolle mit Polyamidbeimischungen oder in neuerer Zeit auch mit funktioneller Polycolonbeimischungen eingesetzt.

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March 23, 2008

Dominierenden, Rudolf (Heruler)

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 7:00 pm

Rudolf war ein Anführer (Dux) der Heruler Anfang des 6. Jahrhunderts.

Nach dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches 476 gerieten auch die an der mittleren Donau siedelnden germanischen Völker, zu denen die Heruler gehörten, in Unruhe. Zu den Nachbarn der Heruler gehörten Anfang des 6. Jahrhunderts rechts der Donau das Ostgotenreich unter Theoderich dem Großen und links der Donau in Mähren und Pannonien die Langobarden und weiter flussabwärts in Ost-Ungarn die Gepiden. Die Heruler selbst, die sich eine hunnische Lebensweise angewöhnt hatten, siedelten an der March, weiter westlich bildeten sich die Bajuwaren heraus, die wenig später südlich der Donau anzutreffen sind; das Reich der Rugier war 488 von Odoaker vernichtet worden.

Unter ihrem Anführer Rudolf gerieten die Heruler schließlich in Streit mit den Langobarden, die das Reich der Heruler 510 zerstörten und die zur dominierenden Macht an der mittleren Donau aufstiegen.

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Fenster, Hubert Distler

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 4:25 pm

Hubert Distler (* 13. Juli 1919 in Lindau; † 1. Juni 2004 in Grafrath (München) war ein deutscher Maler und Grafiker.

Hubert lebte vorwiegend in Grafrath bei München.
Während des Kriegsdienstes entstanden erste Aquarelle und Zeichnungen. 1942 nahm er ein Studium bei Franz Klemmer an der Akademie der Bildenden Künste München auf, der Kirchenmalerei lehrte. 1943 wurde er wieder einberufen und schwer verwundet, er verlor ein Bein. Er setzte 1947 - 1952 sein Studium bei Klemmer fort.
In der Mitte der 1950er Jahre ergab sich eine Zusammenarbeit mit namhaften Architekten, er entwarf für diese vorwiegend Kirchenausstattungen, schuf aber auch Grafiken und Holzschnitte. Eine besonders intensive Zusammenarbeit ergab sich mit den Architekten Franz Lichtblau, Olaf Andreas Gulbransson und Theo Steinhauser, die seinen eigenwilligen, häufig christliche Symbolik stark abstrahierenden Stil, besonders schätzten.
Zu seinen Werken zählen Glasfensterentwürfe, Deckenfresken, Kruzifixe, auch gestaltete er Orgelgehäuse.


Werke (Auswahl)

  • Evang. Johanneskirche Taufkirchen/Vils, Fresken, 1956
  • Evang. Thomaskirche Augsburg, Fresken, 1961
  • Evang. Martinskirche Hamburg-Rahlstedt, Fenster, 1961
  • Kreuzkirche Kulmbach, Fenster, 1962
  • Evang.-Luth. Immanuelkirche München-Denning, Altarfresko und Fenster, 1966
  • Johanneskirche Bad Tölz, Deckengemälde, 1970
  • Evang.-Luth. Laurentius-Kirche in Unterringingen, Bilder an Empore und Kanzel, 1979
  • Evang.-Luth. Vaterunser-Kirche München-Oberföhring, Fresken, 1979
  • St. Peter und Paul Augsburg, Fenster, 1985


Literatur

  • DG-Künstlerlexikon (Hefte der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst), NF 2, 1995.
  • Das Münster, Zeitschrift für christliche Kunst, Heft 22, 1969, S. 149-167
  • Susanna Partsch in: Allgemeines Künstlerlexikon (AKL), Band XXVIII, 2001.
  • Andreas Hildmann: Die evangelische Johanneskirche zu Bad Tölz. Hrsg.: Evang.-Luth. Pfarramt Bad Tölz. Lindenberg 2005. ISBN 3-89870-233-2

March 22, 2008

Communications ., Goldstone

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 9:00 pm

Goldstone ist der Name von

  • James Goldstone (1931-1999), US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor
  • Jeffrey Goldstone (* 1933), britischer theoretischer Physiker (Goldstone-Theorem, Goldstone-Boson)
  • Richard Goldstone (* 1938), südafrikanischer Jurist ud Völkerrechtler

Goldstone steht ferner für

  • Goldstone Deep Space Communications Complex (kurz GDSCC) oder auch Goldstone Observatory, eine Antennenanlage des Deep Space Network der NASA in der Mojave-Wüste, Kalifornien (USA)

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Heftmitte von Computer, Netzadresse

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 6:15 pm

Die Netzadresse ist die erste IP-Adresse in einem Subnetz. Sie wird in der Regel nicht als normale IP-Adresse einem Computer im Netzwerk zugeordnet. Befinden sich Windows-95-Computer in dem Netzwerk, so kommt es zu Problemen, wenn eine Computer diese IP-Adresse zugeordnet bekommt, da Windows 95 die Netzadresse als Broadcast-Adresse verwendet.

Bei der Netzadresse besteht der Hostanteil der IP-Adresse aus Nullen. Sie ist somit die „kleinste“ IP-Adresse in einem (Sub-)Netzwerk.


Siehe auch

  • Subnetz

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Titel, Pandit

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 5:40 pm

Ein Pandit (Sanskrit: पन्दित, pandita) ist ein indischer religiöser Gelehrter, im späteren Sprachgebrauch auch eine allgemein universitär ausgebildete Person. Der Titel wird auch für Musiker der klassischen indischen Musik benutzt.

Im modernen Sprachgebrauch werden im Englischen mit “pundit” auch übergeordnete Personen bezeichnet, die als “sachverständig” bekannt sind, insbesondere im politischen Bereich.

Ein berühmtes Mitglied dieser Gruppe ist der aus Kaschmir stammende Jawaharlal Nehru, auch genannt Pandit Nehru.


Siehe auch

Guru, Lama, Mandarin (Titel) (mantrin).

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Enthalten. edit, Geschenkkorb

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 4:55 pm

Ein Geschenkkorb (Präsentkorb) ist ein mit Produkten gefüllter, dekorierter Korb. Klassische Geschenkkörbe enthalten oft Delikatessen und werden vornehmlich bei feierlichen Anlässen im privaten oder im geschäftlichen Umfeld eingesetzt. Die Körbe sind zumeist mit einem Henkel versehen und können auch Artikel aus dem Non-Food-Bereich enthalten.

Das Überreichen von Geschenken in Schalen oder Körben hat eine lange Tradition und ist in vielen Kulturen üblich. Geschenkkörbe dürften somit ebenso alt sein wie das Flechthandwerk.

In englischsprachigen Ländern, insbesondere in den USA und Kanada, sind Geschenkkörbe (gift baskets) äußerst populäre Geschenke. Dies führte in diesen Ländern zur Ausbildung einer eigenen Geschenkkorb-Branche und zum Berufsbild des Geschenkkorb-Designers (basketeer).

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Office, ThinkFree Office

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 12:40 pm
Relevanz-Frage gestellt. --Nutzer 2206 00:02, 4. Okt. 2007 (CEST)

ThinkFree Office ist ein in Java geschriebenes Office-Paket, das unter Windows, Linux und Macintosh läuft. ThinkFree Office beinhaltet ein Textverarbeitungsprogramm (Write), eine Tabellenkalkulation (Calc) und ein Präsentationsprogramm (Show). ThinkFree Office benutzt Microsoft Office Dateiformate (.doc, .xls und .ppt). Es besitzt eine ähnliche Benutzeroberfläche wie Microsoft Word, Excel und PowerPoint, was dem Nutzer den Übergang erleichtert.

ThinkFree Online ist eine kostenlose Online Version, die Write, Calc und Show unter Einsatz einer Kombination aus Java-Applet und AJAX über den Browser ausführt
. Jedem Nutzer sind 1 GB Online-Speicher für die Speicherung von Dokumenten zugewiesen. ThinkFree Online ermöglicht dem Nutzer, Dokumente zusammen mit anderen zu bearbeiten und in einem Blog oder auf einer Website zu veröffentlichen. Außerdem speichert ThinkFree Online einen Versionsverlauf pro Dokument, der sämtliche gemachten Änderungen beinhaltet. Die Java Applet Version, oder “Power Edit Mode”, existiert für alle drei Anwendungen und scheint eine Portierung der originalen, in Java geschriebenen Desktop Versionen zu sein. Der auf AJAX basierende “Quick Edit Mode” (zur Zeit für Write und Calc angeboten) kann ohne das Starten des Java Applets ausgeführt werden.


ThinkFree Online Merkmale

  • Zugriff auf Dokumente und Anwendungen von jedem beliebigen Computer mit Internetzugang
  • Microsoft Office kompatibel
  • Veröffentlichung in einem Blog
  • Online Speicherung und Backup
  • Unterstützt Einfügen von Flickr-Bildern
  • Druck-, Vorschau- und Veröffentlichungsfunktion
  • Komplett online


Produktfamilie

  • ThinkFree Office Desktop Edition
  • ThinkFree Office Portable editions:
    • ThinkFree Office 3, Portable Edition for U3 -Windows und U3 USB-Stick benötigt
    • ThinkFree Office 3 Show, iPod Edition
  • ThinkFree Office 3, Server Edition
  • ThinkFree Online


Siehe auch

  • Office-Paket
  • Online-Tabellenkalkulation


Weblinks

  • ThinkFree Office
  • Rezension über ThinkFree Online (engl.)

Resources

  • de: de.OpenOffice.org: Startseite Offizielle Seite des deutschsprachigen OpenOffice.org-Projekts. Bietet Downloads, Dokumentation, Kommunikation und Information für Interessenten,
  • better office Anbieter von Entwicklung, Support, Schulung und Lizensierung für die Produkte Delphi, Delphi 6, Delphi/400, InterBase, JBuilder und Kylix.
  • Inside Office 2007 & Windows Vista Wie es für einen Marktführer gebührt, stellt Microsoft für seine Office Produkte und Betriebssysteme, mehrere Support Varianten, zur Verfügung.
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