Computer information

May 31, 2008

Computer Assisted Ordering -, EPS

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Die Abkürzung EPS steht für:

  • Earnings per share, der englische Begriff für Gewinn je Aktie.
  • Electro-mechanic Power-assisted Steering, die elektromechanische Servolenkung bei Kraftfahrzeugen.
  • Electronic Power Shift, die elektropneumatische Schaltung bei Mercedes-Fahrzeugen.
  • Electronic Payment Standard, Schnittstelle in die Online-Zahlungssysteme der österreichischen Banken.
  • Eumetsat Polar System, niedrig fliegende polar umlaufende Wettersatelliten
  • Encapsulated PostScript, eine spezielle Form von PostScript-Dateien.
  • Entry-Level Power Supply, Formfaktoren / Vorgaben für Netzteile in Computern, von SSI, sinnvoll ab Leistungen von > 300 Watt.
  • Erholungspulssumme in der Medizin
  • ESL Pro Series, eine Wettkampf-Liga für professionelle Computerspieler, siehe ESL.
  • Ethylen Pipeline Süd, eine geplante Erweiterung der Ethylen-Pipeline Münchsmünster-Gendorf.
  • European Physical Society
  • European Project Semester
  • ExtraPyramidal-motorische Symptome, eine Gruppe von Nebenwirkungen bei der Medikamentengruppe Neuroleptika.
  • Extrapyramidalmotorisches System
  • Extrazelluläre polymere Substanzen, sie bilden die Matrix, in der Bakterien und andere Mikroorganismen in Form von Biofilmen existieren
  • Maschinenepsilon oder Maschinengenauigkeit, die kleinste positive Zahl, für die 1 + eps > 1 gilt, siehe Numerik
  • expanded polystyrene, siehe aufgeschäumtes Polystyrol (ein Wärmedämmstoff).

An PC-Einsteiger richtete, Jürg von Känel

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Jürg von Känel (* 13. Mai 1951 in Reichenbach; † 6. Januar 2005 ebenda) war ein Schweizer Alpinist, Extremkletterer, Verleger und Autor.

Nach einer Lehre zum Maschinenmechaniker machte er 1977 die Bergführerausbildung und arbeitete seitdem als Bergführer. Neben vielen Erstbegehungen von schweren Kletterrouten in den Alpen (u.a. “Mission Miranda” (8c), 1990) und dem Einrichten von unzähligen alpinen Kletterrouten wurde er vor allem durch seine Kletterführerreihe “Plaisir” bekannt, welche er im eigenen Verlag Filidor heraus brachte.

Mit diesen Kletterführern prägte er den Begriff des “Plaisir-Kletterns”, bei welchem nicht der sportliche Anspruch im Vordergrund steht, sondern der “Genuss” und das Erlebnis Alpen. Die beschriebenen Routen sind durchgehend im unteren bis mittleren Schwierigkeitsgrad und - im Gegensatz zu klassischen alpinen Routen - sehr gut abgesichert, so dass das alpine Klettern auch für Einsteiger erlebbar wird.

Am 6. Januar 2005 beging er, kurz vor Vollendung seines Buches “Alpin Plaisir”, aus unbekannten Gründen Selbstmord.


Quellen

  • Interview in “Berg und Steigen”, März 2004
  • Nachruf in “Berg und Steigen”
  • Nachruf “Die Alpen”

May 30, 2008

Burda Communications, Silbergrauer Erdbohrer

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Silbergraue Erdbohrer
: Säugetiere (Mammalia)
: Höhere Säugetiere (Eutheria)
: Euarchontoglires
: Nagetiere (Rodentia)
: Stachelschweinverwandte
(Hystricomorpha)
: Sandgräber (Bathyergidae)
: Erdbohrer (Heliophobius)
: Silbergraue Erdbohrer
(Heliophobius argenteocinereus)
Wissenschaftlicher Name
Heliophobius argenteocinereus
Peters, 1846

Der Silbergraue Erdbohrer (Heliophobius argenteocinereus) ist die einzige Art aus der Gattung der Erdbohrer (Heliophobius) innerhalb der Familie der Sandgräber (Bathyergidae). Es handelt sich dabei um Nager, die vor allem an die unterirdische und grabende Lebensweise angepasst sind.


Merkmale

Der Erdbohrer ist wie seine nahen Verwandten, die Graumulle und der Nacktmull, an eine grabende Lebensweise angepasst. Dementsprechend besitzt er ein sehr kurzes, silbergraues Fell und seine Ohren und der Schwanz sind sehr stark zurück gebildet. Die Augen sind ebenfalls sehr klein. Auffällig sind die großen Nagezähne, die als Grabwerkzeug eingesetzt werden.


Verbreitung und Lebensraum

Der Silbergraue Erdbohrer lebt in den Steppen- und Waldregionen in Süd- und Zentralafrika, vor allem im Norden von Malawi. Er bevorzugt trockene und sandige Böden.


Lebensweise

Anders als die in Kolonien lebenden Nacktmulle und Graumulle ist der Erdbohrer ein Einzelgänger, der sein Tunnelsystem in trockene Böden gräbt. Innerhalb der Gänge orientieren sich die Tiere offensichtlich mit Hilfe des Erdmagnetfeldes, der Aufbau der Höhlen ändert sich saisonal.

Erdbohrer ernähren sich von Wurzelknollen, die sie beim Graben finden und nutzen. Sie sind nicht gefährdet, werden jedoch in ihrer Heimat gelegentlich gegessen.


Literatur

  • Faulkes CG, Verheyen E, Verheyen W, Jarvis JU, Bennett NC (2004):Phylogeographical patterns of genetic divergence and speciation in African mole-rats (Family: Bathyergidae). Molecular Ecology 13(3):613-629.
  • Kimchi T, Etienne AS, Terkel J (2004): A subterranean mammal uses the magnetic compass for path integration. Proceedings of the National Academy of Science 101(4):1105-1109.
  • Scharff A, Macholan M, Zima J, Burda H (2001): A new karyotype of Heliophobius argenteocinereus (Bathyergidae, Rodentia) from Zambia with field notes on the species. Mammalian Biology 66(6):376-378.
  • Sumbera R., Burda H, Chitaukali WN (2002): Reproductive biology of a solitary subterranean Bathyergid rodent, the silvery mole-rat (Heliophobius argenteocinereus). Journal of Mammalogy 84(1):278-287.
  • Sumbera R, Burda H, Chitaukali WN, Kubova J (2003): Silvery mole-rats (Heliophobius argenteocinereus, Bathyergidae) change their burrow architecture seasonally. Naturwissenschaften 90(8):370-373.


Weblinks

  • Kurzporträt mit Bildern

May 29, 2008

Abkürzung für: Computer, USB (Begriffsklärung)

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Die Abkürzung USB bedeutet:

  • Universal Serial Bus, Bussystem (Computer)
  • Universitäts- und Stadtbibliothek Köln
  • USB Umweltservice Bochum GmbH, Abfallentsorgung und Stadtreinigung der Stadt Bochum
  • Upper Side Band (deutsch: oberes Seitenband), siehe Einseitenbandmodulation
  • Utschebno Skorostnoi Bombardirowstschik (Учебно Скоростной бомбардировщик), russisch für „schnelles Schulbombenflugzeug“ → Tupolew SB-2

Auch: Cao, Pierre Cao

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Pierre Cao ist ein Luxemburger Musiker, Dirigent und Komponist.

Cao hat am “Conservatoire Royal” von Brüssel Komposition und Dirigieren studiert. Schwerpunkt seines Wirkens ist die Ausbildung zukünftiger Dirigenten.

Er war bis 1998 Dozent für Chorleitung am Luxemburger Musikkonservatorium und gab darüber hinaus in Europa zahlreiche Meisterkurse für Fortgeschrittene. Er leitete verschiedene Vokalensembles in Luxemburg und Umgebung und ist Mitbegründer des INECC (Institut Européen du Chant Choral).

Durch Schallplattenaufnahmen und die Leitung etlicher Chöre, Ensembles und Orchester hat er sich einen internationalen Namen erworben.

Seit 2006 ist Pierre Cao künstlerischer Leiter des “Arsys-Chors” und der “Rencontres Musicales de Vézelay in Frankreich.


Weblinks

  • Pierre Cao

May 28, 2008

Betriebssystem Microsoft Windows, Himem.sys

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Himem.sys ist eine Systemdatei, die in allen Versionen des Betriebssystems DOS ab 3.0 und allen auf DOS basierenden Windows-Versionen (Windows 95, 98 und ME). Sie dient der Verwaltung des erweiterten Speichers (sämtlicher Speicher oberhalb der 640-KiB-Grenze).

Himem.sys kann durch Einstellungen in der Config.sys konfiguriert und angepasst werden.


Beschränkungen

Bis MS-DOS 6.22 hatte Himem.sys eine Speicherhöchstgrenze von 64 MiB, die jedoch zunächst, weil kaum ein PC so viel Speicher unterstützte, irrelevant war. Mit MS-DOS 7.0 (Windows 95) wurde diese Beschränkung dann auf 256 MiB angehoben. Mit MS-DOS 7.1 (Windows 98) wurden diese Beschränkungen weiter erhöht: DOS kann bis zu 512 MiB korrekt verwalten. Zwar wird auch mehr Speicher durch Windows theoretisch unterstützt, doch wegen Problemen mit der Cacheverwaltung muss der Cache durch Einträge in der Datei System.ini begrenzt werden, damit Windows stabil funktioniert.

Grundkonzepte, Integrierte Materialwirtschaft

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 10:10 am

Unter integrierter Materialwirtschaft versteht man die umfassende Betrachtung aller materialbezogenen Funktionen, die sich sowohl mit der Versorgung des Betriebes, des Marktes, als auch des Kunden befassen.

Als Hauptziel gilt die Erwirtschaftung von Synergieeffekten.


Allgemeines

Die Funktionen der Materialwirtschaft sind

  • die Beschaffung/der Einkauf,
  • die Lagerhaltung,
  • der Transport,
  • die Entsorgung (und Recycling),
  • die Produktionsplanung und -steuerung und
  • die Distribution.

Je nachdem, wie weit diese Funktionen in die Materialwirtschaft eines Unternehmens eingegliedert sind, kann man 3 Varianten unterscheiden:

  • “integrierte” Materialwirtschaft
  • “erweitert integrierte” Materialwirtschaft und
  • “total integrierte” Materialwirtschaft.


Mögliche Stufen der Integration


“integrierte” Materialwirtschaft

Im einfachsten Fall werden nur die Funktionen Beschaffung, Lagerung, Transport und Entsorgung gemeinsam betrachtet. Das Aktionsfeld der Beschaffung endet mit der Übergabe der Stoffe an die Fertigung bzw. mit der Übergabe der Waren an die Versandabteilung. Diese klassische Form wird in vielen Betrieben angewendet.


“erweitert integrierte” Materialwirtschaft

Hier geht man einen Schritt weiter, indem man zusätzlich die Funktion Produktionsplanung und -steuerung integriert. In diese Form ist somit auch die Fertigung miteinbezogen, wodurch sich Koordinationsmöglickeiten mit den andern Funktionen der Materialwirtschaft ergeben können.
Die erweitert integrierte Materialwirtschaft ist Voraussetzung für eine fertigungssynchrone Anlieferung (JIT).


“total integrierte” Materialwirtschaft

In dieser weitesten Form der Integration wird auch die Distribution einbezogen. Durch das weite Aktionsfeld bestehen auch die größten Koordinationsmöglichkeiten und Möglichkeiten, um den Zielkonflikt zwischen Kapazitätsauslastung, Bestandssenkung und Senkung der Durchlaufzeit zu lösen.

Welche Form angewendet wird hängt vom Aktionspotential der Materialwirtschaft ab, d.h. der “Macht” der Materialwirtschaft innerhalb des Unternehmens. Bei einem niedrigen Aktionspotential besteht nur ein geringer Integrationsgrad, bei einem hohen Aktionspotential besteht die Möglichkeit zu einem hohen Integrationsgrad.


Organisationsform einer integrierten Materialwirtschaft

ist gekennzeichnet durch

  • ganzheitliche Planung und Steuerung der Materialflüsse und Warenflüsse, was im Endeffekt klare Verantwortung und Kontrollerleichterung ermöglicht
  • leichtere Abstimmung zwischen Auftragszufluss und Materialversorgung, was zu Verkürzung von Wartezeiten, resp. Vermeidung von unnötigen Lagerbeständen führen kann
  • klare Verantwortung für die Kapitalbindung in den Vorräten auf allen Lagerstufen
  • eindeutige Verantwortung für die Lieferbereitschaft gegenüber der Produktion und dem Absatzmarkt


Einbindung in die Organisation

Die integrierte Materialwirtschaft ist eine Querschnittsfunktion, d.h. es sind mehrere Unternehmensbereiche betroffen. Bei der Art der Einbindung muss man zwischen der in einer funktionalen Organisation und der in einer divisionalen Organisation unterscheiden.


Funktionale Organisation

In einem funktional gegliederten Unternehmen kann eine integrierte Materialwirtschaft von einer Zentralstelle aus geführt werden.


Divisionale Organisation

Bei einem divisional gegliederten Unternehmen empfiehlt es sich eine Zentralstelle “Materialwirtschaft” einzurichten, welche Richtlinienkompetenz gegenüber den materialwirtschaftlichen Stellen in den Divisionen hat.


Anwendung in der Praxis

Im Bereich der Wiederholfertigung kommt es aufgrund der Möglichkeit zur Standardisierung der Fertigung am ehesten zu einer höheren Form der Integrationen. Bei Einzelfertigung kann es aufgrund der wechselnden Fertigungsprogramme nur sehr schwer zu einer “erweitert integrierten” Materialwirtschaft kommen.
Im Übrigen hat man durch empirische Untersuchungen herausgefunden, dass die Varianten mit einem hohen Integrationsgrad eher selten angewendet werden. Jedoch wenden insgesamt Unternehmen immer öfter einen integrativen Ansatz an.


Ziele

Durch die integrierte Materialwirtschaft soll es zu einem ganzheitlichen Management des Materialflusses vom Lieferanten bis, in der stärksten Ausprägung, zum Kunden, kommen.

Durch die Berücksichtigung von sachlichen und zeitlichen Interdependenzen im Warenfluss sollen sich Synergieeffekte ergeben.
Ein Beispiel für einen solchen Synergieeffekt ist, wenn durch die “erweitert integrierte” Materialwirtschaft das Produktionsprogramm so optimiert werden kann, dass die Lieferbereitschaft trotz Senkung der Bestände hoch bleibt. Es würde dadurch zur Auflösung des Zielkonfliktes zwischen niedrigem Lagerbestand und hohem Lieferbereitschaftsgrad kommen.


Siehe auch

  • Just-in-time
  • Schlanke Produktion
  • Supply Chain Management
  • Computer Integrated Manufacturing
  • Materialwirtschaft


Literatur

  • Oskar Grün: Materialwirtschaft und Logistik. In Jürgen Hauschildt, Oskar Grün: Ergebnisse empirischer betriebswirtschaftlicher Forschung, Verlag Schäffer-Poeschel, Stuttgart 1993, S. 379-422, ISBN 3-7910-0678-9
  • Erwin Grochla: Organisatorische Grundkonzepte für die Materialwirtschaft. In: Lutz J. Heinrich, Klaus Lüder: Angewandte Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung, Verlag Neue Wirtschafts-Briefe, Berlin 1985, S. 171-186, ISBN 3-482-56731-X
  • Horst Hartmann: Materialwirtschaft; Organisation, Planung, Durchführung, Kontrolle, Deutsche Betriebswirte Verlag, 2002, ISBN 3-88640-094-8
  • Dieter Kluck: Materialwirtschaft und Logistik, Schäffer Poeschel Verlag, 2002, ISBN 3-7910-1953-8

Steht meist, GEB

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:55 am

GEB steht für:

  • Gödel, Escher, Bach, ein Buch des Autors Douglas R. Hofstadter
  • Gemeinschaft der europäischen Bahnen
  • German Emulation Board
  • Gesamtelternbeirat

Geb steht für:

  • Geb (Ägyptische Mythologie), ein Erdgott in der ägyptischen Mythologie

geb. steht für:

  • geboren, siehe Geburt

Presse heute Vogel, Avifauna

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 5:05 am

Als Avifauna wird die Gesamtheit aller in einer Region vorkommenden Vogelarten bezeichnet. Der Name leitet sich ab von dem lateinischen Wort „avis“ für Vogel und der wissenschaftlichen Bezeichnung „Aves“ für die Vögel ab.


Siehe auch

  • Fauna
  • Entomofauna, Ichthyofauna, Herpetofauna

May 27, 2008

Rechnergestützte Optimierung Chief, Chief Financial Officer

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:50 pm

Die Amtsbezeichnung Chief Financial Officer (CFO) aus dem angelsächsischen Raum entspricht im Deutschen etwa dem Kaufmännischen Geschäftsführer oder Finanzvorstand bei Aktiengesellschaften (Finanzwesen). Im Zuge der Internationalisierung wird diese Bezeichnung teilweise auch in Deutschland und anderen Ländern benutzt, wobei sie hier keine rechtliche Bedeutung hat, sondern nur ein Zusatztitel ist.

In den USA ist der CFO durch den CFO Act von 1990 auch für Regierungs-Einrichtungen eingeführt worden. In Deutschland nimmt in Behörden der Beauftragte für den Haushalt diese Funktion wahr.


Weblinks

  • CFO Survey: Current state and future direction, IBM 2004
  • Tools and Resources for Financial Executives
  • CFO Tools in Europa
  • U.S. Chief Financial Officers Council

Erstausgabe von Computer, Computer Associates

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 6:15 am

Computer Associates International, Inc. wurde 1976 in New York von Charles B. Wang mit drei Mitarbeitern gegründet und wurde 2004 in CA, Inc. umbenannt. Die Firma gehört zu den größten Softwarekonzernen der Welt und vertreibt Management-Software für Netzwerke, Storage, Security sowie Projekt- und Portfoliomanagement. Sitz von CA ist Islandia im US-Bundesstaat New York, USA.

In den 1980er Jahren produzierte Computer Associates die zeitweise weit verbreitete Datenbanksprache Clipper, konnte jedoch nach 1995 mit der Nachfolgesprache Visual Objects nicht an den Erfolg von Clipper anknüpfen.

Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2005 (es endete am 31. März 2005) einen Umsatz von 3.530 Mio. US-Dollar und hatte zum Stichtag weltweit 15.300 Beschäftigte, davon in Deutschland ca. 510 und in Österreich ca. 60. Aktuell betreuen die Mitarbeiter Kunden in über 140 Ländern.


Weblinks

  • Homepage der Firma

May 26, 2008

Organization Chief, Liste der Chief Minister der Britischen Jungferninseln

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 5:00 pm

Der Chief Minister ist der Regierungschef der Britischen Jungferninseln:

Name Amtszeit Partei
Hamilton Lavity Stoutt April 1967 - Juni 1971 VIP
Willard Wheatley Juni 1971 - November 1979 UP
Hamilton Lavity Stoutt November 1979 - November 1983 VIP
Cyril Romney November 1983 - 1. Oktober 1986 UP
Hamilton Lavity Stoutt 1. Oktober 1986 - 14 Mai 1995 VIP
Ralph T. O’Neal 15. Mai 1995 - 17. Juni 2003 VIP
Orlando Smith seit dem 17. Juni 2003 NDP

Martin Vieten. Ähnlich wie, Sankt Martin

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:10 am

Sankt Martin bezeichnet

  • den heilig gesprochenen dritten Bischof von Tours (Frankreich), Martin von Tours
  • den Papst Martin I.
  • Martin de Porres

Davon abgeleitet

  • den Martinstag am 11. November (mit Martinszug)
  • Orte, siehe Liste der Orte namens Sankt Martin
  • Kirchen, siehe Martinskirche

Siehe

auch:

  • Saint-Martin

May 25, 2008

Bezeichnet die, Bulletin

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 10:35 pm

Bulletin ist die Verkleinerungsform von Bulle. Als Bulletin werden Bekanntmachungen, Tagesberichte und seit der französischen Revolution auch Zeitungen bezeichnet.

Daneben bezeichnet man auch eine ärztliche Verlautbarung über den Gesundheitszustand eines prominenten Patienten als Bulletin.

Als (englisch ausgesprochenes) Bulletin Board werden manche Arten von Internetforen bezeichnet.

Siehe auch: Bulletin de Correspondance Hellénique, Bulletin municipal officiel (Paris)


Weblinks

Ausgabe erschien, Kuifje

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 1:25 pm

Kuifje ist der Titel der niederländischen bzw. flämischen Ausgabe des belgischen Magazins Tintin. Es erschien vom 26. September 1946 (Auflage der #1: 20.000 Exemplare) bis zum 29. Juni 1993 im wöchentlichen Rhythmus, wobei die Nummerierung jährlich neu mit 1 gestartet wurde.

Gleichzeitig ist Kuifje auch der niederländische Name des Reporters Tim aus Tim und Struppi (Tintin).

May 24, 2008

Martin Vieten., Ludwig Martin

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 7:11 am

Markus Ludwig Martin (* 25. April 1909 in Martinszell/Waltenhofen) ist ein deutscher Jurist. Er war vom 7. April 1963 bis zum 30. April des Jahres 1974 Generalbundesanwalt.

Er ist Ehrenpräsident der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung und Kuratoriumspräsident der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte e. V.

1969 wurde er mit dem Gregoriusorden ausgezeichnet. Martin lebt heute in Karlsruhe.


Weblinks

  • Portrait in Kirche aktuell, 5/2005, S.12 (PDF)

May 23, 2008

Erscheinen heute noch, Obernhausen

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:30 pm

Obernhausen war ein Dorf im deutschen Mittelgebirge Taunus und das Pendant zur heute noch bestehenden Gemeinde Niedernhausen in Hessen. Der Ort entstand wahrscheinlich ebenso wie Niedernhausen (1233) im 13. Jahrhundert und wurde, wie viele weitere auch, im Dreißigjährigen Krieg zerstört und später verlassen. Er befand sich etwa an der Stelle des heutigen Niedernhausener Waldschwimmbads. Heute erinnert nur noch der Straßenname Obernhäuser Weg an das untergegangene Dorf.

May 22, 2008

Only Calciumoxid, CAO

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 3:35 am

CAO ist eine Abkürzung für:

  • Computer Aided Optimization (rechnergestützte Optimierung)
  • Chief Administrative Officer - Verwaltungsleiter, Landrat
  • Computer Assisted Ordering - Siehe: Strichcode
  • Computer Account Object
  • Computer Aided Office
  • Computer Aided Organization
  • Chief Aviation Officer
  • Cargo Aircraft Only
  • Calciumoxid (CaO)

Siehe auch: Cao

Zum Sammeln, Briefbeschwerer

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:00 am

Ein Briefbeschwerer ist ein kleines Gewicht, das das Wegfliegen von Papier auf dem Schreibtisch verhindern soll. Prinzipiell könnte ein einfacher Stein oder ein kleines Stück Holz verwendet werden, doch werden häufig dekorativere Objekte, wie Miniaturen bekannter Bauwerke aus Metall oder Schneekugeln verwendet. Insbesondere Briefbeschwerer aus Glas sind daher auch Sammlerstücke (Paperweights) mit oft sehr hohen Preisen und werden häufig auch an Auktionen gehandelt. Auch sind Briefbeschwerer aufgrund ihres Nutzens und ständiger Präsenz im Büro ein häufiger Werbeträger, manchmal kombiniert mit der Funktion als Schreibgerätehalter.

Im industriellen Umfeld werden durchaus skurrile Dinge als Briefbeschwerer verwendet:

  • Werkstücke, z. B. monströse Schrauben
  • Restmaterialien, z. B. geschmolzenes und unförmig erstarrtes Glas oder Metall
  • Teile von ausrangierten Geräten, z. B. geöffnete Harddisks, Wälzlagerrollen

In Fjodor Dostojewskis Roman “Die Brüder Karamasow” spielt ein Mord mittels eines gusseisernen Briefbeschwerers eine wichtige Rolle.

Bei den Kommunal- und Løgting-Wahlen auf den Färöern werden auf Grund der großformatigen Wahlbögen und des rauhen, windigen Klimas während des Stimmauszählverfahrens traditionell Beckenknochen von Grindwalen („Grindahvalur“) als Beschwerer verwendet. Da die Färinger sehr traditionsbewusst sind, kam es bei den Løgting-Wahlen vom 30. Januar 1940 zu einem Eklat und einer Wahlanfechtung durch die unterlegene Fólkaflokkurin, da die Grindahvalur nicht zur Verwendung kamen, was nach Ansicht der Fólkaflokkurin konservative Wähler zum Wahlboykott verleitet habe. Der Oberste Gerichtshof gab der Anfechtung nicht statt.

Albin Müller erhielt auf der Weltausstellung in St. Louis Anerkennung für seine künstlerischen Gusseisenarbeiten, unter anderem auch für Briefbeschwerer, neben dem Gewinn des Grand Prix für das Magdeburger Zimmer.


Weblinks

einige Beispiele für Briefbeschwerer

May 21, 2008

Landrat, Thomas Webel

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 7:20 pm

Thomas Webel (* 27. Juli 1954 in Bad Pyrmont) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist Landesvorsitzender der Christdemokraten in Sachsen-Anhalt und Landrat des am 1. Juli 2007 entstandenen Landkreises Börde.


Leben und Beruf

Webel besuchte die Grundschule in Bad Pyrmont und die Polytechnische Oberschule in Gutenswegen, jetzt Niedere Börde. 1973 legte er das Abitur ab. Er studierte an der Technischen Universität Dresden. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur für elektronischen Gerätebau arbeitete Webel in der LPG Dahlenwarsleben (Niedere Börde) als Leiter der Materialversorgungsabteilung.


Politik

Webel war zu DDR-Zeiten Mitglied der Demokratischen Bauernpartei (DBD) und ist seit 1990 Mitglied der CDU. Er arbeitete Anfang der 90er Jahre in der Hauptverwaltung des Landratsamtes Wolmirstedt als Dezernent. Im Jahr 1990 kandidierte er für den Landtag Sachsen-Anhalt und wurde gewählt. Er blieb Mitglied des Landtages bis zum Jahr 2002. In dieser Zeit war er im Innenausschuss tätig. 1991 wurde er zum ehrenamtlichen, 1992 zum hauptamtlichen Landrat des Landkreises Wolmirstedt gewählt. Im Juni 1994 wurde er zum Landrat des Ohrekreises gewählt und 2001 im Amt bestätigt. 2001 wurde er zu einer Geldstrafe von 15.000 DM verurteilt, weil er in seinem Amt gefälschte ABM-Rechnungen unterschrieben hatte. Er ist seit 2004 Landesvorsitzender der CDU Sachsen-Anhalt.

Am 22. April 2007 wurde er mit 50,1 Prozent der Stimmen zum ersten Landrat des am 1. Juli 2007 aus dem Zusammenschluss des Ohrekreises und des Bördekreises entstehenden Landkreises Börde gewählt.


Weblinks

  • www.cdulsa.de
  • Portrait des Landrates

May 20, 2008

Ausgabe erschien am, Neue Ausgrabungen und Forschungen in Niedersachsen

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 5:25 pm

Neue Ausgrabungen und Forschungen in Niedersachsen ist eine archäologische Fachzeitschrift aus Niedersachsen.

Die von der Römisch-Germanischen Kommission vorgeschlagene Abkürzung lautet NAFN.

Neue Ausgrabungen und Forschungen in Niedersachsen erscheint seit 1961 in unregelmäßiger Folge. Die Zeitschrift wurde durch Herbert Jankuhn begründet, der sie bis Band 6 auch herausgab. Danach übernahm die Archäologische Kommission für Niedersachsen die Herausgeberschaft, welche sie sich seit Band 21 mit dem Seminar für Ur- und Frühgeschichte an der Universität Göttingen teilt. Bis heute sind 25 Bände der Neue Ausgrabungen und Forschungen in Niedersachsen erschienen.

Die Zeitschrift erschien in folgenden Verlagen:

  • Ausgabe 1 - 20 Verlag August Lax, Hildesheim
  • ab Ausgabe 21 Wachholtz Verlag, Neumünster


Weblinks

  • Inhaltsregister der Bände 1-25 als PDF
  • Autorenregister der Bände 1-25 als PDF

Grundkonzept, Helmi

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 1:25 pm

Helmi ist eine in Österreich populäre Puppenfigur. Seit 1980 hat er in rund 1.250 ORF-Fernseh-Sendungen (Quelle: ORF, Stand 2005) Tipps zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr und anderen für Kinder wichtigen Lebensbereichen gegeben.

Als didaktisches Hilfsmittel dienen unter anderem auch einprägsame Liedtexte (Hauptslogan: “Augen auf, Ohren auf, Helmi ist da”). Auftraggeber und verantwortlich für die Themen ist das Kuratorium für Verkehrssicherheit, welches das Ziel verfolgt, Kinder zu Vorsicht und Wachsamkeit aufzurufen, um Gefahrensituationen zu erkennen und zu meistern.

Geschaffen wurde die Puppe Helmi vom verstorbenen Arminio Rothstein, Christine Rothstein und das Team des Arlequin - Theaters sind für Puppen, Kulissen und Puppenspiel zuständig und umgesetzt werden sämtliche Filme von der Pammer Film Produktion.


Geschichte

Die Idee zu “Helmi” - eine weiße eiförmige Figur mit sehr kurzen Armen und Beinen, die zur Hälfte in einem rot-weiß-roten Helm steckt - geht auf den ORF-Journalisten Franz Robert Billisich zurück, der die Figur 1979 zu Papier brachte. 1980 setzte Arminio Rothstein die Skizzen in eine im Fernsehen spielbare Puppe um. Auch nach 25 Jahren ist noch das Original in Verwendung. Erster “Helmi”-Sprecher war Nachrichtensprecher Herbert Slavik (dessen Stimme elektronisch verfremdet wurde), 1985 wurde er von Alfons Haider abgelöst, dieser wiederum 1991 von Viktor Couzyn.

1982 bekommt Helmi die Figur Karli Katastrofsky als Negativ-Beispiel zur Seite gestellt (Figur vom jungen Hadschi Bankhofer gesprochen). 1988 kommt der Hund Sokrates dazu, der bis 1990 von Hademar Bankhofer gesprochen wird.

Verantwortlich für die Drehbücher waren zunächst Robert Billisich und Britta Hellmann, ab 1988 Thomas Brezina und ab dem Jahr 2000 Stefan Fleming.

Auch “Helmis” Hilfsmittel haben sich im Lauf der Zeit geändert. So tauschte er seinen Heißluftballon Ende der achtziger Jahre gegen ein Raumschiff namens Schwuppodrom, das anlässlich des 25-jährigen Jubiläums generalüberholt wurde.
Seit Juni 2006 hat Helmi ein jüngeres Outfit: er wurde schlanker und bekam Stirnfransen.


Helmi auf RTL II

Seit 2002 gibt es unabhängig vom Team des Arlequin Theaters Helmi und seine Freunde auch als Zeichentrickfigur im deutschen Fernsehen mit ähnlichem Grundkonzept, neuer Signation und verändertem Design. RTL II zeigt wöchentlich eine Folge mit Hinweisen für sicheres Verhalten im Straßenverkehr und im Haushalt. Begleitend dazu gibt es eine Website mit zusätzlichen Spielen und Informationen, auf der man auch alle bisher ausgestrahlten Folgen sehen kann. Im Gegensatz zur österreichischen Serie ändert sich die Titelmelodie 1-2 mal pro Jahresstaffel. Seit der 3. Staffel ist sie zwar wieder an den ursprünglichen Hauptslogan angelehnt, wird aber in einer angepassten, sehr modernen Variante gebracht.


Weblinks

  • Tipps, Spiele und Fernsehfolgen (Österreich)
  • Fotos und Geschichte von Helmi (Österreich)
  • Tipps, Spiele und Fernsehfolgen mit Helmi - Auf Planet Helmi

Heraustrennbaren Kurs, Leone (Währung)

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:05 am

Der Leone ist seit 1964 die Währung Sierra Leones. 50 Leones werden auch als 1 Golde bezeichnet. Es gibt Münzen zu 10, 50, 100 und 500 Leones und Banknoten zu 50, 100, 500, 1000, 2000, 5000 und 10000 Leones.

Im praktischen Leben finden nur noch die Münzen zu Le 100 und Le 500 sowie alle Banknoten Anwendung. Es ist schwierig, Banknoten zu Le 10.000 zu finden.

Die Le-Banknoten haben zahlreiche Sicherheitsmerkmale und gelten als eine der fälschungssichersten Währungen Afrikas. Er wird von der Bank of Sierra Leone herausgegeben.


Kurs

Der Kurs hat sich - auch aufgrund des Verfalles des US-Dollars - seit April 2007 von ca. Le 3.200 auf Le 4.100 je Euro verschlechtert. Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass der Kurs jedoch seit ca. 5 Jahren stabil ist.


Zukunft des Leone

Zusammen mit vier weiteren westafrikanischen Staaten arbeitet Sierra Leone seit einigen Jahren an der Einführung einer Einheitswährung (ähnlich dem Euro). Arbeitstitel der Währung ist “West African Units Accounts” (WAUA), der den festen Kurs von 1 WAUA : US$ 1,35 hat. Derzeit gibt es Reiseschecks in WAUA. Diese werden in allen Mitgliedsstaaten akzeptiert. 1 WAUA entspricht ca. Le 4.500.


Weblinks

  • Bank of Sierra Leone
  • West African Monetary Institute

May 19, 2008

Kurze Geschichte, Londoner Botschafterkonferenz (1912)

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 9:25 pm

Bei der Londoner Botschafterkonferenz am 16. Dezember 1912 wurde die Loslösung Albaniens vom Osmanischen Reich von Europas großen Mächten Russland, Österreich-Ungarn, Italien, Deutschland und Großbritannien anerkannt. Am 28. November 1912, nach einer Serie von Revolten gegen die türkische Herrschaft, hatten zuvor albanische Patrioten die Unabhängigkeit ihres Landes ausgerufen. Zum Zankapfel der Konferenz entwickelte sich die Situation in Makedonien, wo sich serbische, bulgarische und griechische Interessen überschnitten.

Bestrebungen, die schwierige Situation auf dem Balkan im Verhandlungswege auf Dauer zu lösen, scheiterten bei dieser Botschafterkonferenz. Zwar kam es nach dem ersten Balkankrieg unter Vermittlung der Großmächte zum Londoner Vertrag. Das Osmanische Reich verlor hierbei weitere Teile seines europäischen Besitzes. Doch schon kurze Zeit nach Vertragsschluss brachen, ausgelöst von Bulgarien, erneut kriegerische Auseinandersetzungen auf dem Balkan aus.


Literatur

  • Robert Raymond Kritt: Die Londoner Botschafter-Konferenz 1912-1913. Diss. Wien 1961.
  • Richard C. Hall: The Balkan wars 1912 - 1913 : prelude to the First World War. London 2000. ISBN 0-415-22946-4

Siehe auch: Erster Balkankrieg, Zweiter Balkankrieg, Geschichte Albaniens, Geschichte Bulgariens, Fürst Wilhelm zu Wied

2004., David Kewchischwili

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:45 pm

David Kewchischwili (* 5. Januar 1983) ist ein georgischer Judoka.

Kevkhishvili belegte bei den Super-A-Turnieren 2003 in Moskau und 2004 in Paris jeweils den zweiten Platz. Beim Super-A-Turnier von Hamburg 2004 wurde er Dritter.

Bei den Olympischen Sommerspielen in Athen erreichte er in der Kategorie bis 73 Kilogramm den siebten Platz.

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