Computer information

June 30, 2008

Ordering -, AMD Mobile Athlon 64

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Der Mobile Athlon 64 ist ein Notebookprozessor von AMD. Er basiert im Wesentlichen auf dem AMD Athlon 64 und zählt damit zur K8-Generation. Er besitzt allerdings eine besonders niedrige Verlustleistung, die ihn für den Einsatz in Notebooks tauglich macht. Diese Prozessoren erfordern einen eigenen Microcode im BIOS und können daher in ATX-Mainboards trotz Pinkompatibilität nicht immer eingesetzt werden.

Den Mobile Athlon 64 gibt es in drei Varianten: Desktop-Replacement (81,5 W TDP), die Standardversion mit 62 W TDP und die Low-Power-Variante mit 35 W TDP, die sich damit nur durch die maximal mögliche Verlustleistung unterscheiden. Die Low-Power-Version wird aber seit Frühjahr 2005 unter dem Namen AMD Turion 64 weitergeführt. Die ersten Modelle des Mobile Athlon 64 erschienen noch unter dem Namen Athlon XP-M.


Modelldaten Sockel 754

Alle Prozessoren für den Sockel 754 besitzen einen Speichercontroller mit einem Kanal (72 Bit, Single-Channel-Betrieb) für DDR-SDRAM.


Desktop-Replacement (DTR)


Clawhammer C0

  • Revision C0
  • L1-Cache: 64 + 64 KiB (Daten + Instruktionen)
  • L2-Cache: 1.024 KiB mit Prozessortakt
  • MMX, Extended 3DNow!, SSE, SSE2, AMD64, PowerNow!, NX-Bit
  • Sockel 754, HyperTransport mit 800 MHz (HT1600)
  • Betriebsspannung (VCore): 1,50 V
  • Leistungsaufnahme (TDP): 81,5 W
  • Erscheinungsdatum:
  • Fertigungstechnik: 130 nm (SOI)
  • Die-Größe: 193 mm² bei 105,9 Millionen Transistoren
  • Taktfrequenzen: 1.600 - 2.200 MHz
    • 3000+: 1.800 MHz
    • 3200+: 2.000 MHz
    • 3400+: 2.200 MHz


Clawhammer CG

  • Revision CG
  • L1-Cache: 64 + 64 KiB (Daten + Instruktionen)
  • L2-Cache: 1.024 KiB mit Prozessortakt
  • MMX, Extended 3DNow!, SSE, SSE2, AMD64, PowerNow!, NX-Bit
  • Sockel 754, HyperTransport mit 800 MHz (HT1600)
  • Betriebsspannung (VCore): 1,50 V
  • Leistungsaufnahme (TDP): 81,5 W
  • Erscheinungsdatum:
  • Fertigungstechnik: 130 nm (SOI)
  • Die-Größe: 193 mm² bei 105,9 Millionen Transistoren
  • Taktfrequenzen: 1.600 - 2.400 MHz
    • 2800+: 1.600 MHz
    • 3000+: 1.800 MHz
    • 3200+: 2.000 MHz
    • 3400+: 2.200 MHz
    • 3700+: 2.400 MHz


Newark

Revision E5

  • L1-Cache: 64 + 64 KiB (Daten + Instruktionen)
  • L2-Cache: 1.024 KiB mit Prozessortakt
  • MMX, Extended 3DNow!, SSE, SSE2, SSE3, PowerNow!, NX-Bit
  • Sockel 754, HyperTransport mit 800 MHz (HT1600)
  • Betriebsspannung (VCore): 1,35 V
  • Leistungsaufnahme (TDP): 62 W
  • Erscheinungsdatum: Juli 2005
  • Fertigungstechnik: 90 nm (SOI)
  • Die-Größe:
  • Taktraten: 1.800 - 2.600 MHz
    • 3000+: 1.800 MHz
    • 3200+: 2.000 MHz
    • 3400+: 2.200 MHz
    • 3700+: 2.400 MHz
    • 4000+: 2.600 MHz


Full-Size Notebooks


Clawhammer C0

  • Revision C0
  • L1-Cache: 64 + 64 KiB (Daten + Instruktionen)
  • L2-Cache: 1.024 KiB mit Prozessortakt
  • MMX, Extended 3DNow!, SSE, SSE2, AMD64, PowerNow!, NX-Bit
  • Sockel 754, HyperTransport mit 800 MHz (HT1600)
  • Betriebsspannung (VCore): 1,40 V
  • Leistungsaufnahme (TDP): 62 W
  • Erscheinungsdatum:
  • Fertigungstechnik: 130 nm (SOI)
  • Die-Größe: 193 mm² bei 105,9 Millionen Transistoren
  • Taktfrequenzen: 1.600 - 2.200 MHz
    • 2800+: 1.600 MHz
    • 3000+: 1.800 MHz
    • 3200+: 2.000 MHz


Clawhammer CG

  • Revision CG
  • L1-Cache: 64 + 64 KiB (Daten + Instruktionen)
  • L2-Cache: 1.024 KiB mit Prozessortakt
  • MMX, Extended 3DNow!, SSE, SSE2, AMD64, PowerNow!, NX-Bit
  • Sockel 754, HyperTransport mit 800 MHz (HT1600)
  • Betriebsspannung (VCore): 1,40 V
  • Leistungsaufnahme (TDP): 62 W
  • Erscheinungsdatum:
  • Fertigungstechnik: 130 nm (SOI)
  • Die-Größe: 193 mm² bei 105,9 Millionen Transistoren
  • Taktfrequenzen: 1.600 - 2.200 MHz
    • 2800+: 1.600 MHz
    • 3000+: 1.800 MHz
    • 3200+: 2.000 MHz
    • 3400+: 2.200 MHz


Low-Power

Wird jetzt mit dem neueren Lancaster-Kern als AMD Turion 64 verkauft.


Clawhammer CG

Revision CG

  • L1-Cache: 64 + 64 KiB (Daten + Instruktionen)
  • L2-Cache: 512 KiB mit Prozessortakt
  • MMX, Extended 3DNow!, SSE, SSE2, Cool’n’Quiet, NX-Bit
  • Sockel 754, HyperTransport mit 800 MHz (HT1600)
  • Betriebsspannung (VCore): 1,20 V
  • Leistungsaufnahme (TDP): 35 W
  • Erscheinungsdatum:
  • Fertigungstechnik: 130 nm (SOI)
  • Die-Größe:
  • Taktraten: 1.600 - 2.000 MHz
    • 2700+: 1.600 MHz
    • 2800+: 1.800 MHz
    • 3000+: 2.000 MHz


Oakville

Revision D0

  • L1-Cache: 64 + 64 KiB (Daten + Instruktionen)
  • L2-Cache: 512 KiB mit Prozessortakt
  • MMX, Extended 3DNow!, SSE, SSE2, Cool’n’Quiet, NX-Bit
  • Sockel 754, HyperTransport mit 800 MHz (HT1600)
  • Betriebsspannung (VCore): 1,35 V
  • Leistungsaufnahme (TDP): 35 W
  • Erscheinungsdatum:
  • Fertigungstechnik: 90 nm (SOI)
  • Die-Größe:
  • Taktraten: 1.600 - 2.000 MHz
    • 2700+: 1.600 MHz
    • 2800+: 1.800 MHz
    • 3000+: 2.000 MHz


Siehe auch

  • OPN der AMD CPUs

June 29, 2008

Martin Vieten. Ähnlich, Martin Goldstein

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 5:35 pm

Martin Goldstein ist der Name unterschiedlicher Personen:

  • Dr. Martin Goldstein, der ursprüngliche Dr. Sommer aus der Jugendzeitschrift Bravo von 1969-1984
  • Martin „Bugsy“ Goldstein, US-amerikanischer Mafioso
  • Martin M. Goldstein, US-amerikanischer Drehbuchautor, z. B. „Emma und Elvis“ von 1992
  • Martin Goldstein (Drehbuchautor), Drehbuchautor von „The water engine“
  • Martin Goldstein (Komponist), z. B. der US-amerikanischen Fernsehserie „Jackanory“ von 1966
  • Martin Stone, der US-amerikanische Schauspieler, der seine Geburtsnamen abgelegt hat

Erscheinungsweise die, Publikumszeitschrift

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:25 pm

Als Publikumszeitschrift bezeichnet man eine Gattung von Zeitschriften, die sich an eine sehr breite Zielgruppe wendet und keine fachlichen Prägungen oder andere spezifische Merkmale voraussetzt. Publikumszeitschriften dienen der Unterhaltung und Information, sie sollen unangestrengt gelesen werden können.


Allgemeines zu Publikumszeitschriften

Publikumszeitschriften haben in der Regel eine vergleichsweise hohe Reichweite und Auflage. Die Zielgruppe wird nicht durch Beruf, Fachkenntnisse oder Stand eingegrenzt. Eine Publikumszeitschrift muss periodisch erscheinen (Periodizität), mindestens viermal jährlich.

Die Abhängigkeit von Bild und Layout ist viel wichtiger als in Zeitungen.
Publikumszeitschriften finanzieren sich zu zwei Drittel aus gewerblichen Anzeigen.

Inhaltlich weisen sie oftmals eine fachliche hohe Kompetenz in ihrem Thema auf. Jedes Hobby, jede Thematik und jedes Interesse wird befriedigt.


Typen von Publikumszeitschriften

Zeitschriften können grundsätzlich in General-Interest-Zeitschriften, Zielgruppenzeitschriften, Special-Interest-Zeitschriften und Very-Special-Interest-Zeitschriften unterteilt werden.

  • General-Interest-Zeitschriften versorgen ein breites Publikum mit allgemeinen, überwiegend politischen und universellen Informationen.
  • Zielgruppenzeitschriften sprechen eine spezielle Zielgruppe wie z. B. Frauen oder Teenager an.
  • Special-Interest-Zeitschriften liefern spezielle Informationen für den allgemeinen Leser in seiner Rolle als Konsument. Dies sind inhaltlich sachbezogene Zeitschriften, zumeist wird nur ein Themen- oder Sachgebiet behandelt. Themen: Sport, Reise, Auto, Kultur, Wohnen, Technik, Lifestyle.
  • Very-Special-Interest-Zeitschriften bieten einer speziellen Zielgruppe spezielle Themeninformationen an.

Es existiert eine große Heterogenität im Bereich der Publikumszeitschriften, sie unterscheiden sich beträchtlich inhaltlich, in ihrer Erscheinungsweise wöchentlich, 14-tägig, monatlich etc.) und damit auch in ihrer Aktualität.

Private Institutionen präsentieren ausführlichere Zeitschriftentypisierungen.
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) unterscheidet 31 Publikumszeitschriftentypen.

Man kann Publikumszeitschriften in mehrere Gruppen und Typen unterteilen:


Illustrierte

Die Sparte der Illustrierten wird auch oft Regenbogenpresse genannt. Das Niveau der unterschiedlichen Titel ist sehr unterschiedlich, von ernsthaftem Journalismus (gut recherchiert und interessant) bis hin zum Boulevardjournalismus, in dem die Themen Sex and Crime dominieren. Die Themen der Illustrierten sind hauptsächlich Berichte aus der Welt prominenter Personen, Skandale und Hofberichterstattung.


Frauenzeitschriften

Beispiele für Frauenzeitschriften sind die Titel Brigitte (Zeitschrift), Für Sie, Madame, Vogue, emotion, Petra, Freundin, Allegra, Amica und viele weitere. Frauenzeitschriften behandeln frauenspezifische Themen wie Mode, Kosmetik, Kochen. Weitere Themen sind zumeist Gesundheit, Psychologie, Ratgeber (Liebe, Beruf, Kinder).

Probleme der Emanzipation werden schon seit den 70er Jahren in einigen Frauenzeitschriften behandelt, vor allem die seit 1977 erscheinende Emma (Zeitschrift) tritt hier hervor.

Einige Frauenzeitschriften sind durch ihre Themengebiete und die Art der Berichte nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr vereinbar mit dem heutigen Frauenbild und der veränderten Rolle der Frau in der Gesellschaft. In den letzten Jahren haben sich die Themen vor allem in den Ratgeberrubriken der Frauenzeitschriften verändert, hin zu Themen des Berufsalltags und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder zu Problematiken Alleinerziehender.

Mittlerweile gibt es immer mehr moderne Frauenzeitschriften, die ein Mix aus typischen Frauenzeitschriften und Lifestylemagazinen sind.

In den Redaktionen von Frauenzeitschriften arbeiten mittlerweile fast ausschließlich Frauen.

Frauenzeitschriften sind auch für die Werbeindustrie sehr wichtig, denn Frauen sind die wichtigste Werbeträgergruppe. Sie geben durchschnittlich bis zu 80 % des erwirtschafteten Geldes aus.

Die Themen der einzelnen Titel sind mittlerweile sehr unterschiedlich, genauso wie ihre Aufbereitung und Intention. Sie richten sich nach ihrer Zielgruppe, dem jeweiligen Frauentyp, den dieser Titel ansprechen soll. Zurzeit gibt es mehr als 60 Titel, der Markt ist sehr wechselhaft und sehr umkämpft, was dazu führt, dass immer wieder innovative, neue Arten, neue Typen von Frauenzeitschriften herausgegeben werden.


Männermagazine

Männermagazine sind beispielsweise GQ, Maxim, Men’s Health, Playboy, Penthouse oder FHM. Immer mehr Männermagazine werden zurzeit auf den Markt gebracht. Maxim ist der Marktführer. In Männermagazinen stehen zumeist die Themen Lifestyle, Fitness und Technik im Vordergrund. Oft gibt es noch eigenen Fashionausgaben der einzelnen Titel, wie Maxim fashion, Mens health best Fashion.


Programmzeitschriften

Programmzeitschriften sind seit den 90er Jahren zunehmend auf verschiedene Fernsehsparten spezialisiert (Spielfilm, Serien etc.) und zumeist 14-tägig erscheinend. Die Titel nahmen in den letzten Jahren stetig zu, die Auflagen der einzelnen Titel dadurch aber zunehmend ab. Es existiert ein starker Wettbewerb unter den Programmzeitschriften, teilweise auch unter den verschiedenen Titeln eines Verlagshauses. Verstärkt wird dieser durch die zahlreichen einfach gestalteten und kostenlosen Programmzeitschriften, die Tageszeitungen oder anderen Publikumszeitschriften beiliegen oder als Postsendungen dem Leser geliefert werden.

Die ersten Programmzeitschriften und Vorreiter waren die HörZu und die FunkUhr, die seit mehr als 50 Jahren auf dem Markt sind. Mittlerweile hat sich der Wandel zu einer 14-tägigen Erscheinungsweise nahezu vollzogen.

Bei Programmzeitschriften existiert eine hohe Leser-Blatt-Bindung. Der Leser gewöhnt sich an die Heftstruktur und den Aufbau und Darstellung der Fernsehprogramme. Die hohe Leser-Blatt-Bindung ist natürlich gut für den Anzeigenverkauf des Verlages, des Titels.


Jugendzeitschriften

Es gibt nur eine geringe Anzahl von Titeln, jedoch haben diese eine hohe Auflage, wie beispielsweise die Bravo. Das Magazin Bravo gibt mittlerweile zahlreiche andere Titel heraus, wie Bravo Girl oder Bravo Sport. Die meisten Jugendzeitschriften werden im Magazinformat veröffentlicht. Themen sind hauptsächlich Musik, Film, Fernsehen, Stars und Sternchen und Sport. Ob Comics und Rätselhefte zu den Jugendmagazinen zuzuzählen sind ist umstritten.


Weitere Arten von Publikumszeitschriften

  • Nachrichtenmagazine und politische Magazine, wie Der Spiegel, Focus oder Stern (Zeitschrift). Siehe auch ausführlicher Artikel Nachrichtenmagazin
  • Zeitgeist-Magazine
  • Unterhaltungs- und Freizeitzeitschriften
  • Familienzeitschriften
  • Erotikmagazine
  • Gesundheitszeitschriften
  • Filmzeitschriften, Kinozeitschriften
  • Naturzeitschriften
  • EDV und Computerzeitschriften
  • Technikzeitschriften
  • Veranstaltungsmagazine, zumeist nur regional verbreitet

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ) sammelt Branchendaten für Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften und konfessionelle Zeitschriften und orientiert sich bei der Typisierung von Publikumszeitschriften u. a. nach der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AG.MA) und nach Nielsen Media Research.


Vertrieb, Marktanteile und Auflagen

Am meisten werden Programmzeitschriften gelesen, dann folgen die Nachrichtenmagazine, Frauenzeitschriften und die Wirtschaftsmagazine. Publikumszeitschriften haben durchschnittlich höhere Auflagen als Tageszeitungen. Sie werden zu 40 % im Abonnement und zu 60 % im Einzelhandel verkauft. Ein Exemplar einer Publikumszeitschrift wird sehr oft von mehreren Personen gelesen.

Die Publikumszeitschriften haben unter den Zeitschriften die höchsten Auflagen. Die drei Publikumszeitschriften mit den höchsten Auflagen sind der Stern, der Spiegel und der Focus.

2004 gab es 2.340 Titel im Bereich der Publikumszeitschriften, 2005 waren 837 Titel in der IVW mit einer Gesamtauflage von 123,1 Millionen Exemplaren. Jedes Jahr gibt es viele neue Titel und dafür verschwinden alte.

Vier Großverlage haben über 60 % Marktanteil am Markt der Publikumszeitschriften, der Heinrich Bauer Verlag mit 21 % ist der Marktführer bei Programmzeitschriften (er beschäftigt nur eine Zentralredaktion für alle seine Programmzeitschriften); der Axel Springer AG mit 16 %, vor allem bei Programmzeitschriften und General-Interest-Zeitschriften ( Bild der Frau, Auto Bild, Computer Bild, Sport Bild) erfolgreich, diese Zeitschriften nehmen immer Bezug auf die Bildzeitung, was sich sehr verkaufsfördernd auswirkt; Hubert Burda Media mit 13 % (vor allem Programmzeitschriften, Frauenzeitschriften, Focus, Bunte) und Gruner und Jahr mit 9,5 %, die zum Bertelsmann-Verlag gehören ( Stern, Frauenzeitschriften und Special-Interest-Zeitschriften).Hans-Bredow-Institut(Hrsg.): Medien von A bis Z. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006.

Der Lesezirkel ist hier wichtig, denn durch ihn werden die LpE, die Reichweite und die Leserzahlen erhöht. Er ist eine Sonderform des Abonnements, der Preis des Abonnements richtet sich nach der Aktualität der abonnierten Titel, die Erstmappe ist dementsprechend am teuersten, für die Nachleser wird das Abonnement kostengünstiger. Allerdings gehen die vormals hohen Abonnentenzahlen der Lesezirkel seit zwanzig Jahren stark zurück. Über den Lesezirkel werden etwa 140 Titel vertrieben, zu zwei Drittel an Privathaushalte, das restliche Drittel wird vor allem von Friseursalons und Arztpraxen für das Wartezimmer abonniert.


Einzelnachweise


Literatur

  • Hans-Bredow-Institut (Hrsg.): Medien von A bis Z. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006. ISBN 3531144170
  • Menhard, Edigna; Treede, Tilo: Die Zeitschrift. Von der Idee zur Vermarktung. UVK Verlagsgesellschaft. Konstanz 2004. ISBN 3896694138
  • Noelle-Neumann, Elisabeth; Schulz, Winfried; Wilke, Jürgen (Hrsg.): Fischer Lexikon. Publizistik Massenkommunikation. Fischer Taschenbuch Verlag Frankfurt 2000. ISBN 3596122600


Siehe auch

  • Zeitschrift
  • Nachrichtenmagazin
  • Frauenzeitschrift
  • Männermagazin
  • Illustrierte
  • Pressegeschichte
  • Presse-Grosso
  • Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW)
  • Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AGMA)

June 27, 2008

Aircraft Only, LMAA

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 8:50 am

LMAA ist eine Abkürzung, die verschiedene Bedeutungen annehmen kann:

  • Abkürzung für den vulgären Ausdruck „Leck mich am Arsch“
  • Lockheed Martin Aircraft Argentina
  • London Maritime Arbitrators Association
  • Lake Michigan Archery Association

Betriebssystem Microsoft, CHM (Dateiformat)

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 6:50 am

CHM (Compiled HTML Help, auch Compressed HTML Help oder Compiled Help Module(s)) ist ein Dateiformat der Firma Microsoft, das für Hilfedateien unter dem Betriebssystem Windows verwendet wird. Das zugehörige System zur Erstellung und Anzeige der Dateien wird HTML Help genannt.

CHM-Dateien sind komprimierte Archive, die wiederum verschiedene Dateien wie Hilfetexte im HTML-Format, Bilder oder auch Java-Script (DHTML) in kompilierter Form enthalten.

Bei dem Format handelt es sich um ein Microsoft ITS (InfoTech Storage) Dateiformat (ähnlich einem LZX-Archiv). In den Archiven sind neben den Hilfe-Dateien auch Metadaten gespeichert, welche die Struktur der angezeigten Dokumente beschreiben und die ein entsprechendes Anzeigeprogramm auswertet. Der Aufbau dieser Metadaten ist auf verschiedenen Internetseiten dokumentiert.

CHM-Dateien werden mit dem kostenlos erhältlichen Microsoft HTMLHelp Workshop erstellt. Für die Anzeige von CHM-Dateien unter Linux und weiteren nicht-Microsoft-Betriebssystemen existieren z.B. xchm und chmviewer. Die Entwicklerbibliothek wxWidgets enthält Unterstützung zum Lesen von CHM-Archiven.

Das Format wurde mit Windows 98 eingeführt und löst das RTF-basierte WinHelp-Format ab.

Viele e-Books sind im CHM-Format erhältlich.


Siehe auch

  • Microsoft Help


Weblinks

  • HTMLHelp Workshop
  • Inoffizielle Formatspezifikation (englisch)
  • CHM Viewer basierend auf der Qt (Bibliothek)
  • xchm
  • CHM Viewer für Mac OS X ab version 10.3
  • Sicherheitsupdate 896358 von Microsoft blockiert CHM-Dateien

Calciumoxid CaO Siehe auch:, Zhang Lu (Politiker)

Filed under: Uncategorized — Tags: , , — admin @ 5:35 am

Zhang Lu () war der Kommandant von Hanzhong im Vorfeld der Zeit der Drei Reiche im alten China.

Er hatte den Posten und die Bewegung Fünf Scheffel Reis (siehe Himmelsmeister) von seinem Vater Zhang Heng bzw. seinem Großvater Zhang Daoling geerbt. Zhang Lu wurde 212 vom Kriegsherr Cao Cao angegriffen, und konnte sich dank seines Ministers Yan Pu zunächst behaupten. Aber nach drei Jahren war er schließlich gezwungen, sich Cao Cao zu ergeben. So gewann Cao Cao Kontrolle über die wichtige Grenzstadt Hanzhong und dominierte damit das nördliche China.

June 26, 2008

Vogel Burda, Sporn (Vogel)

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:45 pm

Der Sporn ist bei Vögeln ein Horngebilde, welches bei einigen Vogelgruppen wie den Wehrvögel, Sturzbachente, Sporengans und Spornkiebitz am Flügelbug und bei anderen am Mittelfuß (Calcar metatarsale) , dem Lauf ausgebildet ist. Zur zweiten Gruppe zählen viele Arten der Hühnervögel, wie die männlichen Vögel (Hähne) der Fasanenartige (z. B. Haushahn, Truthahn). Hier ist der Sporn durch einen Knochenzapfen (Processus calcarius) gestützt.

Der Sporn wird als Verteidigungswaffe bei innerartlichen Auseinandersetzungen und auch gegen Angriffe von Feinden eingesetzt.

Mit Hilfe des Sporns kann man bei Vögeln auch das Alter bestimmen, wobei die Grundregel gilt: Je länger der Sporn, desto älter der Vogel.

Speziell an PC-Einsteiger, NetLogo

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 9:35 am

NetLogo ist eine Multi-Agenten Programmiersprache mit integrierter Modellierungsumgebung. Es wurde im Geiste der Logo-Programmiersprache entwickelt. Geringe Einstiegsschwierigkeiten für Einsteiger zu bieten und gleichzeitig den Anforderungen von fortgeschrittenen Entwicklern gerecht zu werden, war die Idee.

NetLogo eignet sich insbesondere zur Modellierung komplexer Systeme über einen Zeitverlauf.

NetLogo wird an im Northwestern University’s Center for Connected Learning and Computer-Based Modeling entwickelt. Die Entwicklung wird finanziert von der National Science Foundation und anderen.


Aktuelle Version

Stable: Version 3.1.4, released on February 16, 2007.

Testing: NetLogo 4.0beta5, released on August 17, 2007.


Weiterführende Links

  • CCL Homepage

    • NetLogo Homepage
    • NetLogo Modell-Bibliothek
  • NetLogo-Diskussionsgruppe bei Yahoo!
  • NetLogopedia (ein Wiki, unterstützt von MediaWiki)
  • NetLogo Lern-Labor betrieben am Mesa State College in Colorado

April 2004. Verlegt, Liste der olympischen Medaillengewinner aus Paraguay

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 1:25 am

Das Comité Olímpico Paraguayo wurde 1970 gegründet und im selben Jahr vom Internationalen Olympischen Komitee aufgenommen.


Bilanz

Bislang konnten 18 Sportler aus Paraguay eine olympische Medaille erringen (1 Silber).


Medaillengewinner

  • Diego Barreto - Fußball (0-1-0)

    Athen 2004: Silber, Männer
  • Edgar Barreto - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Pedro Benitez - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Fredy Bareiro - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Jose Cardoso - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Ernesto Cristaldo - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Jose Devaca - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Osvaldo Diaz - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Julio César Enciso - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Celso Esquivel - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Diego Figueredo - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Carlos Gamarra - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Pablo Gimenez - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Julio González - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Julio Manzur - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Emilio Martinez - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Rodrigo Romero - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer
  • Aureliano Torres - Fußball (0-1-0)
    Athen 2004: Silber, Männer

June 24, 2008

Am 14. Januar, Liste der Nummer-Eins-Hits in Großbritannien (1984)

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 10:15 am
Singles Alben
  • The Flying Pickets - Only You

    • 5 Wochen (4. Dezember 1983 - 7. Januar 1984)
  • Paul McCartney - Pipes Of Peace
  • Frankie Goes to Hollywood - Relax
    • 5 Wochen (22. Januar - 25. Februar)
  • Nena - 99 Red Balloons
    • 3 Wochen (26. Februar - 17. März)
  • Lionel Richie - Hello
    • 6 Wochen (18. März - 28. April)
  • Duran Duran - The Reflex
    • 4 Wochen (29. April - 26. Mai)
  • Wham! - Wake Me Up Before You Go-Go
    • 2 Wochen (27. Mai - 9. Juni)
  • Frankie Goes to Hollywood - Two Tribes
    • 9 Wochen (10. Juni - 11. August)
  • George Michael & Wham - Careless Whisper
    • 3 Wochen (12. August - 1. September)
  • Stevie Wonder - I Just Called To Say I Love You
    • 6 Wochen (2. September - 13. Oktober)
  • Wham! - Freedom
    • 3 Wochen (14. Oktober - 3. November)
  • Chaka Khan - I Feel For You
    • 3 Wochen (4. November - 24. November)
  • Jim Diamond - I Should Have Known Better
    • 1 Woche (25. November - 1. Dezember)
  • Frankie Goes to Hollywood - The Power Of Love
    • 1 Woche (2. Dezember - 8. Dezember)
  • Band Aid - Do They Know It’s Christmas
    • 5 Wochen (9. Dezember 1984 - 12. Januar 1985)
  • Compilation - Now, That’s What I Call Music

    • 4 Wochen (11. Dezember 1983 - 7. Januar 1984, insgesamt 5 Wochen)
  • Paul Young - No Parlez
    • 1 Woche (8. Januar - 14. Januar, insgesamt 5 Wochen)
  • Compilation - Now, That’s What I Call Music
    • 1 Woche (15. Januar - 21. Januar, insgesamt 5 Wochen)
  • Michael Jackson - Thriller
    • 1 Woche (22. Januar - 28. Januar, insgesamt 8 Wochen)
  • Eurythmics - Touch
    • 2 Wochen (29. Januar - 10. Februar)
  • Simple Minds - Sparkle In The Rain
    • 1 Woche (11. Februar - 17. Februar)
  • Thompson Twins - Into The Grap
    • 3 Wochen (18. Februar - 10. März)
  • Howard Jones - Human’s Lib
    • 2 Wochen (11. März - 24. März)
  • Lionel Richie - Can’t Slow Down
    • 2 Wochen (25. März - 7. April, insgesamt 3 Wochen)
  • Compilation - Now, That’s What I Call Music 2
    • 5 Wochen (8. April - 12. Mai)
  • Bob Marley/The Wailers - Legend - The Best Of
    • 12 Wochen (13. Mai - 4. August)
  • Compilation - Now, That’s What I Call Music 3
    • 8 Wochen (5. August - 29. September)
  • David Bowie - Tonight
    • 1 Woche (30. September - 6. Oktober)
  • U2 - The Unforgattable Fire
    • 2 Wochen (7. Oktober - 20. Oktober)
  • Big Country - Steeltown
    • 1 Woche (21. Oktober - 27. Oktober)
  • Paul McCartney - Give My Regards To Broad Street
    • 1 Woche (28. Oktober - 3. November)
  • Frankie Goes to Hollywood - Welcome To The Pleasuredome
    • 1 Woche (4. November - 10. November)
  • Wham! - Make It Big
    • 2 Wochen (11. November - 24. November)
  • Compilation - The Hits Album/The Hits Tape - 32 Original Hits
    • 7 Wochen (25. November 1984 - 12. Januar 1985)

Die Angaben basieren auf den offiziellen Verkaufshitparaden der Official UK Charts Company für Großbritannien. Die Datumsangaben beziehen sich auf das Gültigkeitsdatum der Charts, also jeweils die auf die Verkaufswoche folgende Woche.

Calciumoxid, Märker-Gruppe

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 5:35 am

Die Märker-Gruppe ist eine in der Zement-Branche tätige Firmengruppe. Konzernsitz ist Harburg (Schwaben) in der Nähe von Donauwörth.

Die Gruppe beschäftigt rund 330 Mitarbeiter, einschließlich Unternehmensbeteiligungen 600, und erzielt einen Jahresumsatz von 100 Millionen EuroArtikel der Augsburger Allgemeinen Zeitung laut Konzern-Homepage.

Unternehmen der Gruppe sind in den Bereichen Zement, Beton, Kalk und Umwelttechnik tätig.


Geschichte

Firmengründer August Märker gründete 1889 in Harburg ein Stein- und Zementwerk, das in den folgenden Jahrzehnten um eine Dampfziegelei und eine Portlandzement-Fabrik erweitert wurde. Das Unternehmen firmiert seit 1960 als „Märker Zementwerk GmbH“. Aufgrund einiger Zukäufe wurde 1994 die „Märker Holding GmbH“ gegründet.„Geschichte“ auf Konzern-Homepage


Standorte

Die Gruppe verfügt an verschiedenen Standorten in Bayern und Baden-Württemberg über:„Standorte“ auf Konzern-Homepage

  • 19 Transportbeton-Werke
  • 2 Kalkwerke
  • 2 Zementwerke

Der Hauptsitz und die Hauptproduktionsstätte befindet sich im Südosten Harburgs rund um den Bahnhof.


Weblinks

  • Konzern-Homepage


Quellen

Heute Vogel, Walther Vogel

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 2:20 am

Walther Vogel (* 1880 in Chemnitz; † 1938) war ein deutscher Seefahrtshistoriker.

Nach Studium und Promotion arbeitete er von 1907 bis 1910 am Institut für Meereskunde. Danach wurde er Dozent für Geschichte in Berlin. Den ersten Band seines Buches Geschichte der deutschen Seefahrt veröffentlichte er 1915. Seit 1921 arbeitete er u. a. als Schriftleiter der Hanseatischen Geschichtsblätter.

Heute in Computer-Bild gab, Computer-Immunologie

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 12:50 am

Die Computer-Immunologie beschreibt einen Ansatz, ein natürliches Immunsystem zur Abwehr von Angriffen auf einen Computer oder ein Computersystem nachzubilden.
Die Idee wurde von Wissenschaftlern des Department of Computer Science der University of New Mexico und des britischen International Centre for Security Analysis entwickelt. Erste Prototypen sollen bereits bei einigen amerikanischen Firmen und Behörden erfolgreich eingesetzt worden sein.


Weblinks

  • Veröffentlichungen zum Thema ‘Immunological Approaches to computer security’ (Steven A. Hofmeyr, University of New Mexico)

Definition Computer-Immunologie

June 23, 2008

Sammeln . Unter, Unterschriftenaktion

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 10:40 pm

Die Unterschriftenaktion gehört traditionellerweise zum Aktionsrepertoire der Neuen sozialen Bewegungen und von Bürgerinitiativen, findet jedoch auch außerhalb dieser ihre Anwendung.

Als politisches Mittel dient die Unterschriftenaktion dazu, auf Missstände aufmerksam zu machen, die nach Auffassung der Unterschriftensammelnden von regierenden Politikern oder anderen Entscheidungsträgern nicht ausreichend wahrgenommen werden.
Mit dem Mittel der Unterschriftenaktion können auch umstrittene Entscheidungen, Gesetzesvorhaben, Bauprojekte etc. thematisiert werden. Durch das Sammeln einer möglichst großen Anzahl von Unterschriften und der öffentlichkeitswirksamen Präsentation der ausgefüllten Unterschriftenlisten soll Druck auf die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft ausgeübt werden.

Only Calciumoxid CaO Siehe, 208

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 5:30 pm


Ereignisse


Politik und Weltgeschehen

  • Der römische Kaiser Septimius Severus setzt in die römische Provinz Britannien über.
  • Der chinesische Kriegsherr Cao Cao besiegt den Provinzgouverneur Liu Biao und beseitigt Kong Rong, seinen Rivalen am Kaiserhof.
  • Liu Bei und Sun Quan besiegen Cao Cao in der Schlacht von Chibi


Geboren

  • 14. September: Diadumenianus, Sohn des römischen Kaisers Macrinus († Sommer 218)
  • 1. Oktober: Severus Alexander, römischer Kaiser 222–235 († März 235)


Gestorben

  • Cao Chong, Sohn des chinesischen Kriegsherrn Cao Cao (* 196)
  • Hua Tuo, chinesischer Arzt (* 145)
  • Kong Rong, Minister der Östlichen Han-Dynastie (* 153)
  • Liu Biao, chinesischer Gouverneur der Jing-Provinz (* 142)
  • Sun Ben, chinesischer General (* 172)

Landrat Computer, Osborne 1

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:45 am

Der Osborne 1 war der erste kommerzielle tragbare Computer, der im April 1981 von der Firma Osborne Computer Corporation veröffentlicht wurde. Der Rechner wog 12 kg, weshalb er im Vergleich zu späteren Laptops im Englischen meist als “luggable computer”, also als “schleppbarer Computer” bezeichnet wird. Er kostete bei der Einführung auf dem Markt in den USA 1.795 US-Dollar.
Als Betriebssystem für den Rechner wurde CP/M 2.2 verwendet. Im Rechner wurde ein Zilog Z80 CPU mit 4.0 MHz verwendet. Er hatte einen Speicher von 64 K RAM. Der Rechner wurde u. a. mit der Programmiersprache MBASIC ausgeliefert.
Der Osborne 1 war im Design stark angelehnt an den Xerox NoteTaker von Xerox PARC, der 1976 entwickelt wurde, aber nie in Serie ging.


Weblinks

  • Osborne 1 Informationen und Fotos – Auf der Obsolete Technology Webseite
  • Osborne 1 Fotos und Boot up Video – Bei Bunker of DOOM
  • Der Osborne 1 bei old-computers.com

Kurs zum Sammeln, Wassili Ossipowitsch Kljutschewski

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 2:26 am

Wassili Ossipowitsch Kljutschewski (russisch , wiss. Transliteration ‘; * 16./28. Januar 1841 in Wosnesenskoje (Gouvernement Pensa); † 12./25. Mai 1911 in Moskau) war ein bedeutender russischer Historiker.

Sein Hauptwerk ist der fünfbändige Kurs russkoj istorii (”Kurs russischer Geschichte”, Erstdruck 1904-1922, auf deutsch erschienen als “Russische Geschichte: Von Peter dem Großen bis Nikolaus I”. Zürich: Artemis-Verlag, 1945).

Kljutschewski war Mitglied der russischen Akademie der Wissenschaften.


Literatur

  • Byrnes, R.F.: V. O. Kliuchevskii: Historian of Russia. Indiana University Press, Bloomington 1996. ISBN 978-0-253-32940-0

June 22, 2008

Einen heraustrennbaren Kurs zum, Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) ist eine Interessenvertretung für Ärzte in der Intensiv- und Notfallmedizin.


Publikation und Arbeit

  • Das DIVI-Protokoll ist ein standardisiertes Notarzteinsatzprotokoll, welches als Mustervorgabe von vielen Rettungsdienstträgern verwendet wird.
  • Empfehlung für den Kurs “Intensivtransport”, den so genannten DIVI-Kurs, für die Arbeit in Intensivtransportwagen oder Intensivtransporthubschraubern; dieser gilt als Stand der Technik.


Weblinks

  • divi-org.de

June 21, 2008

Easy war, Zillo

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 8:00 pm

Zillo ist ein Alternative-Musikmagazin, das ursprünglich als deutschsprachige Independent-Zeitschrift konzipiert war. Herausgeber des Heftes war zunächst Rainer ‘Easy’ Ettler, der das Zillo bis Mitte der 1990er Jahre zu einem bedeutenden Medium der deutschen Independent-Szene ausbaute. Nach Ettlers Tod übernahm Joe Asmodo die redaktionelle Leitung.


Hintergrund


Die frühen Jahre

Das Zillo wurde im Sommer 1989 von Rainer ‘Easy’ Ettler († 1997) als Zillostrierte (nach 3 Ausgaben auf Zillo verkürzt) gegründet und erscheint seitdem monatlich. Der Name geht auf die gleichnamige Diskothek „Zillo“ zurück, die 1988 von Rainer ‘Easy’ Ettler in Lübeck eröffnet wurde und ihren Sitz zusammen mit der Redaktionsleitung der Zeitschrift bzw. dem Verlag Zillo e.V. An der Untertrave 63 hatte. Da Zillo ein eingetragener, gemeinnütziger Verein war, durfte er keine Gewinne einfahren. Das Magazin erschien somit zum Selbstkostenpreis.

Die ersten drei Ausgaben der „Zillostrierten“ vom Mai, Juni/Juli und August 1989 erschienen im A5-Format, erst mit der August-Ausgabe wurde das Heft kostenpflichtig. Nach viermonatiger Pause kam im Januar 1990 die erste Zillo-Ausgabe im A4-Format und in einer Auflage von 50.000 Exemplaren auf den Markt. Trotz positiver Resonanz und dauerhaft steigender Leserzahlen war der Zillo-Verlag schon Mitte 1990 mit monatlich 10.000 DM Verlust an einem finanziellen Tiefpunkt angelangt, Ende 1990 stiegen die Schulden bis auf über 100.000 DM an. Um dem Bankrott zu entgehen, entschloss man sich, den Einzelverkaufspreis zu erhöhen. Gleichzeitig zog der Zillo e.V. in die Lübecker Sophienstraße 1 um.

In den Jahren 1991 und 1992 etablierte sich das Zillo-Musikmagazin mit einer Auflage von mittlerweile 70.000 Exemplaren allmählich und wurde insbesondere durch seinen Kleinanzeigenmarkt zum Sprachrohr der deutschen Wave- und Independent-Kultur.


Inhalt


Musik

Auf der mittlerweile regelmäßig beiliegenden Sampler-CD werden neue, unbekanntere Bands vorgestellt. Über folgende Musikbereiche wird und wurde im Zillo berichtet:

  • Alternative Rock
  • Big Beat
  • Crossover
  • Dark Wave
  • Electronic Body Music (EBM)
  • Elektro
  • Gothic Rock
  • Grunge
  • Industrial
  • Manchester Rave
  • Metal
  • Mittelalter-Rock
  • Neofolk
  • Punk
  • Synthie Pop
  • Trip Hop


Comics

Nennenswerter Bestandteil des Zillos sind seine Comics. Die ersten Comics stammten aus der Feder von Nicole Scheriau und Markus Zysk, speziell erstere veröffentlichte zunächst bis April 1993 und später nur noch sporadisch humorvolle Comics aus dem Wave- und Gothic-Umfeld. Scheriau wird im September 1995 von Uwe Roesch und seinen berühmten „Dead“-Comics abgelöst, mit denen er – ähnlich wie Scheriau – die Grufti-Szene und deren Klischees auf die Schippe nimmt. Uwe Roesch zeichnet sich auch für die „Three Little Pigs“ verantwortlich, eine 1997 eröffnete Comic-Reihe über drei Amateur-Musiker, von denen speziell ein Mitglied und dessen debile Verhaltensweise hervorsticht.


Compilations

Seit November 1990 erschien regelmäßig der German Mystic Sound Sampler, der kurz nach Rainer ‘Easy’ Ettlers Tod in Zillo Mystic Sounds umbenannt wurde. Diese Compilation-Serie förderte insbesondere deutsche Newcomer-Bands aus dem Dark-Wave- und Elektro-Umfeld, später auch anderen Musikbereichen. 2003 erschien der zwölfte und letzte Teil.


Festival

Das Zillo war zwischen 1993 und 1997 Veranstalter des Zillo-Festivals. Bereits 1990 geplant, konnte das erste Open Air erst 1993 realisiert werden. Anfangs an verschiedenen Orten (1993 und 1994 in Durmersheim, 1995 in Rüsselsheim), etablierte es sich zwischen 1996 und 1999 auf dem Flughafengelände in Hildesheim. Nach dem Tod von Rainer ‘Easy’ Ettler übernahm die Durchführung der Festivalveranstalter FKP Scorpio (damals noch “Scorpio”). Im Jahr 2000 trennten sich Zillo und der Veranstalter, welcher seitdem am selben Ort jährlich das M’era Luna Festival durchführt. Das Zillo selber veranstaltete 2001 in Losheim am See, 2002 am Flughafen Frankfurt/Hahn und 2004 auf der Loreley ein eigenes Festival.


Weblinks

  • Webseite des Zillo-Magazins

Speziell an PC-Einsteiger richtete, Gummiharze

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:50 am

Gummiharze stammen - wie speziell der Kautschuk - aus dem Milchsaft bestimmter Pflanzen. Sie enthalten neben einem wasserlöslichen Gummianteil auch in Alkohol lösliche Naturharze

Beispiele:

  • Gummigutt
  • Myrrhe
  • Weihrauch
  • Traganth
  • Gummi arabicum

June 20, 2008

Computerzeitschrift, Monitor (IT-Magazin)

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 3:50 pm

Monitor ist ein österreichisches IKT-Monatsmagazin für Entscheider im Unternehmen, IT-Consulter, Selbstständige und professionelle Anwender. Bei dieser Leserzielgruppe ist Monitor die meistgenutzte Informationsquelle für Neuheiten und Berichte aus den Bereichen Informationstechnologie und Telekommunikation sowie IT-Aus- und -Weiterbildung in Österreich. Neben den Monatsausgaben bieten die Sonderausgaben Hardware, Business-Software und Kommunikation Analysen und Marktüberblicke für den EDV-Einkauf und zeigen Trends auf.

Die monatliche Auflage beträgt 14.500 Stück (Quartal 4/2005 laut ÖAK). Gegründet wurde das Magazin im Herbst 1983, Herausgeber ist Bohmann Druck & Verlag. Chefredakteur ist seit 1999 Dipl.Ing. Rüdiger Maier.


Weblinks

  • http://www.monitor.co.at

June 19, 2008

Sich speziell an, Kappmesser

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 5:15 pm

Kappmesser sind Werkzeuge, die speziell für das Durchschneiden von Seilen und Leinen ausgelegt sind. Eingesetzt werden sie von Feuerwehren, Fallschirmspringern (zur Abtrennung eines nicht geöffneten Schirms), in der Höhenrettung sowie beim Segeln und Tauchen (hier allerdings “Tauchermesser” genannt).

Ausgabe erschien am 5., Salzburger Fenster

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:50 am

Die Zeitung Salzburger Fenster wurde 1979 vom Salzburger Publizistik Studenten Erich Ebner gegründet. Er betrieb es als alleiniger Herausgeber, Eigentümer und Verleger auf eigenes Risiko, ohne idealistische Unterstützung durch SchreiberInnen oder sonstige Personen. Stabilität des jungen Unternehmens erfolgte mit der späteren 50%Beteiligung des Profijournalisten Alfons Gann, der die journalistische Entwicklung der Zeitung prägte und sie noch heute als Herausgeber leitet.

Die Zeitung erschien zunächst monatlich, dann 14täglich und nunmehr wöchentlich (außer im Sommer, wo die Zeitung 14täglich erscheint).

Die jüngste österreichische Media-Analyse (MA 2004), die Ende März 2005 veröffentlicht worden ist, bescheinigt dem Salzburger Fenster einen Leserkreis in Österreich (WLK) von 379.000 Lesern, in der Stadt Salzburg beträgt die Reichweite in der Gesamtbevölkerung ab 14 (regelmäßige Leser pro Ausgabe) fast 70 Prozent (99.000 Leser pro Ausgabe) im gesamten Bundesland deutlich über 60 Prozent (264.000 LpA). Jede Ausgabe erscheint auch in einer Online-Version.


Weblinks

Offizielle Seite des Salzburger Fensters

Rechnergestützte Optimierung Chief Administrative, Belazaima do Chão

Filed under: Uncategorized — Tags: , , — admin @ 7:45 am
Belazaima do Chão
Wappen Karte (Águeda)
Basisdaten
Region: Centro
Unterregion: Baixo Vouga
Distrikt: Aveiro
Kreis: Águeda
Einwohner: 588 (Stand: 2001)
Fläche: 20,09 km²

Belazaima do Chão ist eine von 20 Gemeinden (freguesias) des portugiesischen Kreises Águeda. In Belazaima do Chão leben 588 Einwohner (2001) auf einer Fläche von 20,09 km².

Administrative Officer -, Macieira de Alcoba

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 7:40 am
Macieira de Alcoba
Wappen Karte (Águeda)
Basisdaten
Region: Centro
Unterregion: Baixo Vouga
Distrikt: Aveiro
Kreis: Águeda
Einwohner: 110 (Stand: 2001)
Fläche: 9,39 km²

Macieira de Alcoba ist eine von 20 Gemeinden (freguesias) des portugiesischen Kreises Águeda. In Macieira de Alcoba leben 110 Einwohner (2001) auf einer Fläche von 9,39 km².

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