Computer information

July 29, 2008

Heraustrennbaren, Computer easy

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Die Computer easy war eine deutsche Computerzeitschrift mit zweiwöchentlicher Erscheinungsweise, die sich speziell an PC-Einsteiger richtete, die das Betriebssystem Microsoft Windows einsetzen.
Die Erstausgabe von Computer easy erschien am 14. Januar 1998. Die letzte Ausgabe erschien am 5. April 2004.

Verlegt wurde die Zeitschrift von der “Vogel Computer Presse” (heute Vogel Burda Communications). Chefredakteur war Martin Vieten. Ähnlich wie heute in Computer-Bild gab es in der Heftmitte von Computer easy einen heraustrennbaren “Kurs zum Sammeln”.

Unter dem Titel Computer easy erscheinen heute noch sporadisch Sonderhefte und Bücher.

Communications ., Intelligence, Surveillance and Reconnaissance

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Mit dem Begriff Intelligence, Surveillance and Reconnaissance, abgekürzt ISR, beschreiben die US-Streitkräfte koordinierte Aktivitäten in den Bereichen Nachrichtendienst (engl. intelligence), Überwachung (surveillance) und Aufklärung (reconnaissance) zur unmittelbaren Unterstützung eines Einsatzes. Er ist Teil der Doktrin Command and Control, Communications, Computers, Intelligence, Surveillance and Reconnaissance der Streitkräfte der Vereinigten Staaten

July 28, 2008

Für: Computer, PC98

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PC98 ist eine Bezeichnung für auf dem NEC PC 9800 basierende Computer. PC98 sind in Japan sehr weit verbreitet.

PC98 ist teilweise dem IBM PC ähnlich, allerdings hat er statt des ISA-Busses einen eigenen 16-bit-Bus, den C-Bus. Außerdem sind BIOS, I/O-Port-Adressierung, Speicherverwaltung und Grafikausgabe anders als beim herkömmlichen PC.

Anfang der 1990er Jahre waren 50 % der in Japan verkauften PCs PC98. Aufgrund ihrer Inkompatibilität zu den marktdominierenden IBM-kompatiblen Systemen haben sie sich jedoch nicht durchsetzen können und werden heute nicht mehr hergestellt.


Weblinks

  • FreeBSD für PC98

Vieten., Gynäkologie

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Die Gynäkologie (griech.: gynä, Gen. gynaikos = Frau, logos = Lehre), oder auch Frauenheilkunde, ist die Lehre von der Behandlung der Erkrankungen des weiblichen Sexual- und Fortpflanzungstraktes. Das entsprechende Fachgebiet für männliche Patienten ist die Andrologie, zum Teil die Urologie. Allerdings beschäftigen sich Urologen auch mit weiblichen Patienten, wenn es um Erkrankungen der Nieren, der Harnblase und der Harnröhre geht.

Im engeren Sinne befasst sich die Gynäkologie mit den Erkrankungen der nicht schwangeren Frau im Gegensatz zur Geburtshilfe. Die Frauenheilkunde ist eines von etwa 30 Teilgebieten der Humanmedizin. Die Facharzt-Ausbildung erfolgt meist gemeinsam mit der Geburtshilfe.

Die wichtigsten Untersuchungsmethoden der Gynäkologie sind Ultraschall (siehe Sonografie) zur Abbildung der inneren Organe (vor allem der Gebärmutter), sowie die Tastuntersuchung (Eierstöcke) und visuelle Begutachtung mittels Spekulum zur Untersuchung von Scheide und Muttermund, wobei Gewebeproben (Knipsbiopsie) und Zellen von der Schleimhautoberfläche (Abstrich) zur Untersuchung entnommen werden können. Für Untersuchungen und Behandlungen im Bereich des Unterleibs wird die Patientin im Regelfall auf einem gynäkologischen Stuhl gelagert, damit die Geschlechtsorgane gut zugänglich sind. Im übrigen sei als wichtiges Hilfsmittel noch die Mikroskopie erwähnt: Zum Beispiel zum Nachweis einer Pilzinfektion der Vagina (Candidamycose).

Zu den Aufgaben der Gynäkologie gehört auch die Behandlung von Erkrankungen der weiblichen Brust bzw. die entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen (Vorsorgemedizin; siehe auch Mammografie).
Die Gynäkologie zählt zu den operativen Fachgebieten der Medizin. Einige klassische Eingriffe: Hysterektomie (Gebärmutterentfernung), Tubenligatur (Eileiterunterbindung zur Sterilisation), laparoskopische ovarielle Cystektomie (Eierstockzystenentfernung mittels Schlüssellochoperation durch die Bauchwand).

Ein weiteres Tätigkeitsfeld der Gynäkologie ist die Fortpflanzungsmedizin und die Familienplanung. Ein Gynäkologe, der durch einen Behandlungsfehler eine ungewollte Schwangerschaft verursacht, haftet nach dem Bundesgerichtshof (Urt. v. 14.11.2006 - VI ZR 48/06 -) sowohl dem Erzeuger als auch der Mutter, da auch das gesunde Kind bzw. die damit verbundene wirtschaftliche Mehrbelastung einen „Schaden“ darstellen könnte.


Der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Um nach einem absolvierten Medizinstudium in Deutschland als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe tätig zu werden, bedarf es einer fünfjährigen Weiterbildung, von welcher mindestens drei Jahre im Stationsdienst abzuleisten sind. Anrechenbar auf diese Weiterbildungszeit sind:

  • 1/2 Jahr Anatomie, Chirurgie, Humangenetik, Pathologie oder Urologie.

Zwei Jahre dürfen bei einem niedergelassenen Arzt abgeleistet werden. Zur Anmeldung zur Facharztprüfung bedarf es zudem der Erfüllung eines „OP-Katalogs“ sowie dem Nachweis selbständig durchgeführter diagnostischer Verfahren bzw. von mindestens 250 selbständig geleiteten Geburten sowie selbständig durchgeführten Kaiserschnitten und vaginal-operativen Entbindungen. Zudem müssen alle bildgebenden Methoden der Gynäkologie und Geburtshilfe (allgemeine Sonographie, Dopplersonographie, sonographischer Fehlbildungsausschluss des Ungeborenen, urodynamische Messung, Kolposkopie, Mammographie, Zytologie, etc.) beherrscht werden. Eine Spezialisierung ist in der „speziellen gynäkologischen Onkologie“, „speziellen Perinatalmedizin“ und der „gynäkologischen Endokrinologie und Reproduktionsmedizin“ möglich. Die Spezialisierung umfasst weitere drei Jahre Fortbildung nach dem Facharzt, die frühestens ein Jahr vor dem Facharzt begonnen werden kann. Außerdem wird ein Weiterbildungskurs von 80 Stunden in psychosomatischer Grundversorgung verlangt.

Die Gynäkologie und Geburtshilfe stellt als einziges Fach in der Medizin eine eigene Entwicklung außerhalb der Chirurgie und ohne Beeinflussung durch die Chirurgie als chirurgisches Fach, dar.
Sie ist des weiteren ein „generalistisches Fach“, d. h. es besteht keinerlei Trennung wie sie in der Inneren Medizin oder Chirurgie üblich ist.

Wie in keinem anderen Fach der Medizin muss der Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe alle medizinischen Fähigkeiten (Chirurgie, radiologische und sonographische Diagnostik und Intervention, Intensivmedizin, Onkologie, mikroskopische Verfahren, Geburtshilfe, humangenetische Beratung, reproduktionsmedizinische Verfahren, Stimulation der Eierstöcke, künstliche Befruchtung sowie die gesamte Endokrinologie) vereinigen.
Sie stellt eine der aufwendigsten Facharztweiterbildungen in der Medizin dar und verlangt eine konsequente berufsbegleitende Weiterbildung.


Statistiken

  • Am 1. Januar 2001 waren in der BRD 18.223 Gynäkologen registriert, von denen 10.074 niedergelassen waren. 3.408 übten keine ärztliche Tätigkeit aus.
  • Die größte (an einem Standort befindliche) Frauenklinik Deutschlands ist die der Eberhard-Karls-Universität Tübingen: Sie hat 140 Betten und ca. 2.600 Geburten pro Jahr.
  • 1998 erzielten die Gynäkologen durchschnittlich € 100.700 Praxisüberschuss vor Steuern; in den neuen Ländern € 75.000.
  • Anfang 2001 gab es noch 68 offene Planungsbereiche.


Literatur

  • Barbara Maier: Ethik in Gynäkologie und Geburtshilfe. Entscheidungen anhand klinischer Fallbeispiele (2000)
  • Max Schad: Frauenheilkunde und Geburtshilfe bei Ettner. Diss. München 1943
  • Markus Vieten: Berufsplaner Arzt. Via medici-Buchreihe, Thieme Verlag, ISBN 3-13-116105-1
  • Patrick Voigt: Konservative und operative Gynäkologie sowie Urogynäkologie 2003


Weblinks

  • www.frauenarztbesuch.de - Umfassende Homepage
  • Bayerische Landesärztekammer zur FA-Weiterbildung; vgl.
  • Sächsische Landesärztekammer zur FA-Weiterbildung

Die das Betriebssystem, StuffIt

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 8:25 am

StuffIt ist eine Produktfamilie zur Komprimierung und Archivierung von Daten. Bekanntestes und ältestes Programm dieser Familie ist das Datenkompressionsprogramm DropStuff, welches ursprünglich im Jahr 1986 von Raymond Lau im Alter von 15 Jahren für die Verwendung auf dem Apple Macintosh entwickelt worden ist. StuffIt ist für Apple Macintosh, Microsoft Windows und Linux verfügbar.
Mit DropStuff gepackte Dateien erhalten die Dateiendung sit oder neuerdings sitx.

Das Programm DropStuff in seiner Standardversion, das stets kostenlos als Shareware abgegeben worden ist, ist seit 2005 nur noch zeitlich 30 Tage begrenzt funktionstüchtig.


Geschichte

Bis Mac OS 9.2.1 war das Komprimierungsformat SIT auf dem Macintosh vorherrschend. Die Daseinsberechtigung eines spezifischen Mac-OS-Programms lag in der Aufteilung von Dateien in Resource- und Data-Fork. Mit Einführung von Mac OS X ab 2000 wurde von Apple das ZIP-Format sowie das Containerformat DMG entsprechend angepasst und verwendet. Der StuffIt Expander wurde von Apple bis einschließlich Mac OS X 10.3 mitgeliefert, ist aber seit Mac OS X 10.4 nur noch beim Hersteller zu erhalten. Seit diesem Zeitpunkt hat das im Vergleich zum zip-Format besser komprimierende .sit- und .sitx-Format an Bedeutung verloren.

Vertreiber war bis 2003 die Firma Aladdin Systems. Seit 26. Juli 2004 nennt sich das Unternehmen Allume Systems.


Mac-Versionsgeschichte der StuffIt Standard Edition

  • 1994: Alladin StuffIt Standard 3.5 (DropStuff, StuffIt Expander) - Betriebssystem: Mac OS 7.1.x und neuer
  • 1996: Alladin StuffIt Standard 4.0 (DropStuff, StuffIt Expander) - Betriebssystem: Mac OS 7.5.x
  • 1998: Alladin StuffIt Standard 4.5 (DropStuff, StuffIt Expander) - Betriebssystem: Mac OS 8.1 und neuer
  • 1999: Alladin StuffIt Standard 5.0 (DropStuff, StuffIt Expander) - Betriebssystem: Mac OS 8.1 - Mac OS 9.1
  • 1999: Alladin StuffIt Standard 5.5 (DropStuff, StuffIt Expander) - Betriebssystem: Mac OS 8.1 - Mac OS 9.1
  • 2000: Alladin StuffIt Standard 6.0 (DropStuff, StuffIt Expander, DropZip) - Betriebssystem: Mac OS 8.1 - 9.1 sowie Mac OS X Public Beta
  • 2001: Alladin StuffIt Standard 6.5 (DropStuff, StuffIt Expander, DropZip, DropTar) - Betriebssystem: Mac OS 8.1 - 9.1 sowie Mac OS X Public Beta
  • 2002: Alladin StuffIt Standard 7.0 (DropStuff, StuffIt Expander, DropZip, DropTar) - Betriebssystem: Mac OS 8.6 - 9.2.2 sowie Mac OS X 10.1 und neuer.
  • 2003: Alladin StuffIt Standard 8.0 (DropStuff, StuffIt Expander, DropZip, DropTar) - Betriebssystem: Mac OS X 10.1.5 und neuer
  • 2004: Allume StuffIt Standard 9.0 (DropStuff, StuffIt Expander) - Betriebssystem: Mac OS X 10.2.x und neuer - letzte Shareware-Version. In dieser DropStuff-Version sind die früheren Programme DropTar und DropZip aufgegangen.
  • 2005: Allume StuffIt Standard 10.0 (DropStuff, StuffIt Expander) - Betriebssystem: Mac OS X 10.3.x und neuer.
  • 2006: Allume StuffIt Standard 11.0.2 (DropStuff, StuffIt Expander) - Betriebssystem: Mac OS X 10.4.x und neuer.


Weblinks

  • http://www.stuffit.com
  • http://www.raylau.com/biography.html

Kurs, Mitarbeiter-Aktienindex

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Der Mitarbeiter-Aktienindex ist ein umstrittenes Instrument in der Personalführung, das von Klaus Kobjoll, dem Eigentümer des Hotels Schindlerhof, entwickelt wurde.

Das System basiert auf der Vermutung: “Was nicht gemessen wird, wird nicht getan!”

Zu Beginn ihrer Tätigkeit erhalten Mitarbeiter einen Nennwert von 1000 Pixeln. Dieser Kurs kann steigen, aber auch fallen in Folge der Bewertung verschiedener Kriterien. Diese Bewertung erfolgt durch die Mitarbeiter selbst. Mitarbeiter werden an ihrem daraus errechneten Wert gemessen. Zusätzlich entsteht Druck durch die negative Auswirkung von z.B. Krankheit und Gruppenbestrafungen. Sinkende Mitarbeiterkurse drücken den Kurs der ganzen Gruppe.

Das System ist aufgrund der Transparanz von Leistungen und Benchmarking wirtschaftlich erfolgreich.

Gleichzeitig nennt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten das System menschenverachtend, insbesondere, da es unverträglich mit Mitbestimmung und Solidarität unter den Mitarbeitern ist. Die Fluktuationsrate des Hotels wird als Beispiel dafür angeführt.

Microsoft Windows einsetzen., Windows Storage Server 2003

Filed under: Uncategorized — Tags: , , — admin @ 6:25 am

Windows Storage Server 2003 (WSS2003) von Microsoft ist eine spezielle Version, basierend auf Windows Server 2003, die ähnlich der Windows Server 2003 Appliance Edition ist. WSS2003 wurde für Specialized Servers optimiert, die als Datei- und Druck-Server fungieren.

WSS2003 wird nur auf entsprechender Hardware vorinstalliert ausgeliefert und kann dann via Web-Oberfläche administriert werden. Zu den Features gehören unter anderem:

  • Backupfunktionen
  • Replikation
  • breite Protokollunterstützung für heterogene Landschaften
  • ADS-Integration ist möglich (keine Funktion eines Domänencontrollers möglich)
  • Exchange-Server Support


Links

Produktseite (Microsoft)

Arbeitsplatzrechnern in, Projektentwicklung (Informatik)

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 5:30 am

Unter Projektentwicklung in der Informatik versteht man den gesamten Prozess von der Identifizierung des Bedarfs bis hin zur Inbetriebnahme einer implementierten IT-Lösung, zum Teil auch darüber hinaus.
Hauptgegenstand ist die Bereitstellung und Einführung einer Anwendungssoftware, teilweise zzgl. der benötigten Hardware und Netzwerke.

Die zu implementierende Software kann entweder eine Individuallösung, eine Branchenlösung oder lediglich eine Kombination und Konfiguration von Standardsoftware sein. Projekte werden oftmals von oder mit externen Dienstleistungsunternehmen, häufig aber auch als Eigenentwicklung geleistet. Dementsprechend vielfältig sind auch die Vorgehensweisen bei der Projektentwicklung: von einer sehr strukturierten Herangehensweise, siehe Wasserfallmodell, über verschiedene Mischformen bis hin zu sehr flexiblen, offenen Methoden wie der Agilen Softwareentwicklung. Entsprechend wird auch zwischen Top-down- und Bottom-up-Ansätzen unterschieden.

Im Folgenden werden einige wichtige Aspekte und typische Stufen/Phasen der Projektentwicklung beschrieben, die in der Praxis mehr oder weniger ausgeprägt zum Tragen kommen.


Projektmanagement

Der gesamte Prozess einer Projektentwicklung unterliegt meist einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Projektmanagement. Im Falle der Realisierung durch einen IT-Dienstleister wird meist sowohl auf Auftraggeber- als auch auf Auftragnehmer-Seite ein jeweils eigenständiges Projektmanagement betrieben. Um Konflikte zwischen den beiden Projektleitern aufzulösen, wird dem übergeordnet oftmals noch ein aus dem Management von Auftraggeber und Auftragnehmer zusammengesetztes Kontrollgremium (Project Board) eingesetzt.

Typischerweise wird für größere Projekte auch ein größerer Projektmanagement-Aufwand betrieben, während mittlere oder kleinere Projekte häufig “nebenbei” abgewickelt werden.


Qualitätsmanagement

Ähnliches gilt für das Qualitätsmanagement, welches durch entsprechende Maßnahmen eine hohe Qualität aller zu erbringenden Leistungen, und nicht etwa nur der Programmierung, durchsetzen soll. Grundlage des Qualitätsmanagements sind betriebsinterne Regularien, individuelle Vereinbarungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, und teilweise auch Standards wie ISO 9000ff, deren allzu strikte Auslegung für die Softwareerstellung aber umstritten ist.

Das Qualitätsmanagement wird oft als Teil des Projektmanagements missverstanden. Der Qualitätsmanager sollte aber gerade nicht dem Projektmanagement unterstehen, damit der Termin- und Kostendruck des Projekts nicht die Qualität beeinträchtigen kann. Ferner hat das Qualitätsmanagement auch die Aufgabe, das Projektmanagement als solches zu überwachen.


Systemanalyse/Consulting

Unter Consulting (oder auf deutsch “Konzeptionen und Beratung”) versteht man allgemein Beratung jeglicher Art, oftmals von spezialisierten Beratungsunternehmen geleistet. In Zusammenhang mit der Projektentwicklung ist hierbei aber die Systemanalyse zur Projektvorbereitung gemeint. Gegenstand ist die inhaltliche Erfassung der Anforderungen durch Befragung künftiger Anwender sowie die systematische Untersuchung weiterer sachlicher und technischer Anforderungen und Randbedingungen (Schnittstellen zu Drittsystemen, gesetzliche Anforderungen u.dgl.). Ergebnis ist meist ein Fachkonzept, oftmals auch gleich ein Pflichtenheftentwurf.

Das Thema des Consulting sollte immer das “WAS”, und niemals das “WIE” sein. Obwohl i. d. R. nicht erwünscht, schreibt das Consulting sehr häufig, beabsichtigt oder unbeabsichtigt, bereits grundlegende technische Lösungswege, Produkte oder Plattformen für die künftige Realisierung fest. Deshalb ist es umstritten, ob und inwieweit der Einsatz von Beratungsunternehmen als unmittelbare Projektvorbereitung überhaupt sinnvoll ist. Zumindest besteht für den Auftraggeber immer das Risiko, dass externe Berater hierbei Eigeninteressen verfolgen, um sich selbst oder verbundenen Unternehmen Vorteile bei der nachfolgenden Auftragsvergabe zu verschaffen. Auch unbeabsichtigte technische Festlegungen können wegen der daraus resultierenden Wettbewerbseinschränkungen für den Auftraggeber von großem Nachteil sein.


Pflichtenhefterstellung

Ein Pflichtenheft enthält sämtliche Funktionen und Anforderungen an ein Programm. Darin wird festgelegt, welche Funktionen verlangt sind und was diese genau tun. Die Beschreibung sollte aus der Sicht des Endanwenders erfolgen. Anhand dieser Übersicht werden die grundlegenden technischen Entwurfsentscheidungen getroffen, und daraus wird die Systemarchitektur abgeleitet.
Im Falle einer Beauftragung eines Dienstleistungsunternehmens ist das Pflichtenheft die vertragliche Grundlage für die vereinbarten Leistungen. Deshalb ist die Vollständigkeit und Richtigkeit der darin getroffenen Festlegungen und Anforderungen von besonderer Bedeutung für den Auftraggeber.


Systemdesign/technische Konzeption

Ein Systemanalytiker bzw. -designer, bei kleineren Projekten auch der Programmierer, legt anhand des Pflichtenhefts die Programmarchitektur fest. Soweit Standardsoftwareprodukte zum Einsatz kommen, erfolgt in dieser Phase auch eine Spezifikation der geplanten Produkteinbindung bzw. -anpassung.
Für neu zu entwickelnde Software erfolgt der Entwurf des Datenmodells und der einzelnen Funktionen und Algorithmen bzw. der Objekt- und Klassenstruktur. Falls bereits vorhandene Software angepasst (adaptiert) werden, so wird in dieser Phase festgelegt, welche Veränderungen und Erweiterungen erforderlich sind.
Das Ergebnis des Systemdesigns wird auch DV-Konzept genannt.


Implementierung

In der Implementierung genannten Phase wird die zuvor konzipierte Anwendungslösung technisch realisiert, indem Softwareprodukte konfiguriert, vorhandene Software angepasst oder Programme bzw. Programmteile vollständig neu erstellt werden.

Eine Neuerstellung von Software erfolgt meist durch Programmierung, d. h. die einzelnen Funktionen, Objekte, Klassen u.s.w. werden in einer Programmiersprache mit Hilfe einer Integrierten Entwicklungsumgebung codiert. Aufgrund der hohen Kosten der Programmierung kommen auch alternative Verfahren, wie z. B. Universal Application zum Einsatz. Ferner werden zunehmend auch Verfahren eingesetzt, die Mehrstufigkeit von Systemanalyse, Systemdesign/Konzeption und anschließender Implementierung aufzulösen, siehe z. B. unter Prototyping, Agile Softwareentwicklung.


System- und Verfahrenstest

Die erstellte Software wird sowohl in zweierlei Hinsicht getestet, zum einen

  • technisch (Systemtest), d. h. auf eine korrekte Umsetzung des DV-Konzepts und auf Programmfehler, und zum anderen
  • inhaltlich (Verfahrenstest), d. h. auf Vollständigkeit bezüglich des Pflichtenhefts und Eignung für den vorgesehenen Zweck.

Während der Systemtest eine alleinige Angelegenheit des Auftragnehmers ist, erfolgt der Verfahrenstest meist in Zusammenarbeit mit den Endanwendern des Auftraggebers.

Es gilt in der Softwareentwicklung als normal, dass Programme fehlerhaft sind. Oftmals müssen sogar ganze Teile vollständig neu umgesetzt, also neu programmiert werden.
Da niemals mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, dass geänderte Programmteile nicht etwa andere Programmfunktionen beeinflussen können, erfolgt nach der Fehlerbeseitigung meist ein erneuter vollständiger Test des Gesamtsystems. Bis zur endgültigen Freigabe der Software sind meist mehrere Test- und Fehlerbeseitigungszyklen erforderlich.


Installation

Die fertiggestellte Software nebst eventuell erforderlicher Standardsoftwareprodukte, Hardware u. ä. wird sodann im Zuge der Installation auf den Computersystemen des Auftraggebers oder des Betreibers (eines Application Service Providers) aufgespielt und betriebsbereit gemacht. Hierbei wird oftmals zwischen parallelen “Produktiv”-, “Test”-, “Schulungs”- und “Entwicklungs”-Installationen unterschieden.

Je nach technischer Plattform erfolgt die Installation auf Zentralrechnern (Server) oder auf den Arbeitsplatzrechnern oder beides. Bei Datenbankanwendungen erfolgt ggf. noch ein Tuning der Datenbank. In einigen Fällen erfolgt noch eine Altdatenübernahme aus älteren Anwendungslösungen.

Bei größeren Projekten erfolgt oftmals zunächst nur eine Installation auf einem Testsystem bzw. bei wenigen Pilot-Anwendern. Die nachfolgende Ausweitung (Installation und Inbetriebnahme) auf weitere Standorte nennt man Rollout.


Einführungsunterstützung

Wesentlicher Teil des Projekts ist die Einführungsunterstützung, insbesondere in Form von Schulung bzw. Einweisung der Endanwender, Power User und Administratoren.

Es gibt sehr unterschiedliche Schulungskonzepte. Eine größere Anzahl von Benutzern wird oftmals über s.g. “Multiplikatoren” geschult. Multiplikatoren sind Anwender, die wiederum weitere Anwender schulen. Dieses Verfahren nennt man auch Train the Trainers.
Zunehmend erfolgt die Anwenderschulung auch über das Internet mit entsprechenden Traininganwendungen.


Wartung/Pflege

Nach der Inbetriebnahme einer Softwarelösung ist eine kontinuierliche Weiterbetreuung durch den Auftragnehmer üblich.
Dies umfasst sowohl eine Unterstützung der Anwender per Hotline und soweit erforderlich Vor-Ort-Leistungen. Dies wird häufig in einem Support-Vertrag geregelt.
Hierbei wird zwischen einem First-level Support und einem Second-level Support unterschieden. Der First-level Support wird oftmals vom Auftraggeber selbst gewährleistet und nimmt alle Problemmeldungen entgegen. Er leitet aber nur schwerwiegende Probleme an den Second-level Support beim Auftragnehmer bzw. Produkthersteller weiter.

Die laufende Anpassung der Software an sich ändernde Anforderungen und an neue Versionen verwendeter Standardsoftware wird als “Softwarepflege” bezeichnet und gleichfalls in entsprechenden Verträgen geregelt. Das Management des nachträglichen Einbringens von Änderungen in ein laufendes System nennt man Veränderungsmanagement.

siehe auch:

  • Softwaretechnologie
  • Outsourcing
  • Offshoring und Nearshoring

Erschien am 5., Der Israelit

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 4:40 am

Der Israelit. Ein Centralorgan für das orthodoxe Judentum ist der Titel einer deutschen jüdischen Wochenzeitschrift, die vom 15. Mai 1860 bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten Anfang November 1938 erschien.

Der traditionell orientierte „Israelit“ war als Gegenstück zur reformorientierten, liberalen Allgemeinen Zeitung des Judenthums (später „CV-Zeitung“) angelegt und wurde zum bedeutendsten publizistischen Organ des deutschen orthodoxen Judentums.

Begründet wurde die Zeitschrift von dem Mainzer Rabbiner und Schriftsteller Marcus Lehmann (1831–1890). 1870 fusionierte die Zeitschrift mit der Zeitschrift „Jeschurun“ (Alte Folge, gegründet 1854). Ab 1871 erschien „Der Israelit“ auch in einer hebräischen, 1873–1879 zusätzlich in einer jiddischen Parallelausgabe. Nach dem Tod des Begründers übernahm sein Sohn Oscar Lehmann (1858–1928) die Herausgeberschaft. Er verlegte den Erscheinungsort 1906 von Mainz nach Frankfurt am Main.

Die letzte Ausgabe des „Israeliten“ erschien am 3. November 1938, bevor die nationalsozialistische Regierung das Blatt verbot.


Weblinks

  • Der Israelit beim Digitalisierungsprojekt Compact Memory
  • Artikel über Marcus Lehmann im BBKL

Account Object Computer, Accounting Transaction

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 4:15 am

Accounting Transaction (deutsch buchhaltungstechnischer Geschäftsvorgang) beschreibt in der Softwaremodellierung ein Analysemuster nach Martin Fowler.

Dieses Analysemuster wird benötigt, um das Thema Buchführung (doppelte Buchführung) softwaretechnisch modellieren und implementieren zu können.

Das Analysemuster Accounting Transaction gehört zur Mustergruppe Accounting zu der auch folgende Muster gehören: Event, Accounting, Posting Rule, Account, Reversal Adjustement, Difference Adjustement und Replacement Adjustement.

Das Analysemuster besteht aus drei Klassen: Account, Entry und der Accounting Transaction.

Nach der UML-Notation kann genau ein Objekt der Account-Klasse (Konto-Klasse) mehreren Objekten der Entry-Klasse (Buchung-Klasse) zugeordnet werden. Aus denen müssen genau zwei Entry-Objekte genau einem Objekt der Klasse Accounting Transaction zugeordnet werden.


Beispiel

Die Beträge der beiden Entry-Objekte müssen den gleichen Betrag (ein Betrag muss ein negatives Vorzeichen haben) beinhalten, damit die Summe der beiden 0 (null) ergibt.


Allgemein

Analysemuster helfen bei der Wiederverwendung von Erfahrungswissen und können flexibel zur Lösung von softwaretechnischen Problemen angewendet werden. Sie werden vorwiegend in der UML-Notation definiert.

Das Thema Buchführung wurde bereits im Jahre 1494 vom venezianischem Mönch Luca Pacioli veröffentlicht.


Literatur

vom Martin Fowler.; Analysis Patterns: Reusable Object Models

July 27, 2008

Computer-Bild gab es, Final Fantasy (Begriffsklärung)

Filed under: Uncategorized — Tags: , , — admin @ 9:20 am

Final Fantasy ist:

  • der Titel einer Computer-Konsolen-Rollenspiel-Serie, siehe Final Fantasy
  • der Titel eines vollständig am Computer erzeugten Filmes, siehe
  • der Titel eines weiteren vollständig am Computer erzeugten Filmes, siehe Final Fantasy VII: Advent Children
  • der Titel der Animeserie Final Fantasy Unlimited
  • der Projektname eines Trance-Acts, siehe Final Fantasy (Band)
  • der Projektname eines Musikers aus Toronto, Kanada, siehe Owen Pallett

July 26, 2008

Vieten. Ähnlich wie heute, Nagamaki

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 3:05 pm

Die Nagamaki (jap. 長巻 “lange Umwicklung”) ist eine japanische Langwaffe für Fußkämpfer. Es handelt sich bei ihr um ein einschneidiges Schwert. Sie ähnelt einer Mischung aus Naginata und Katana. Die Klinge der Nagamaki hat in etwa katana-Länge, der Griff ist ca. 10% länger als die Klinge. Der Schaft der Nagamaki konnte zu 3/4 bis komplett, ähnlich einem Schwertgriff, gewickelt sein oder war dem einer Naginata oder eines Yari ähnlich.

Die Waffe war vor allem vom 12. bis zum 14. Jahrhundert verbreitet. Heute ist sie (zumindest in ihrer Originallänge) sehr selten, auch die Techniken zur Benutzung sind beinahe komplett in Vergessenheit geraten. Die vordersten Reihen einer Schlachtlinie waren mit Nagamaki-Kämpfern ausgestattet. Sie hatten die Aufgabe durch Hauen und Stechen Breschen in die gegnerischen Reihen zu schlagen. Später wurde die Nagamaki vom Ōdachi abgelöst (vgl. auch Bidenhänder).

Die Elben-Schwerter in der Verfilmung des Herrn der Ringe, bekannt als Lhang, basieren in Aussehen und Funktionauf u.a. der Nagamaki.

Microsoft Windows einsetzen. Die, Microsoft Groove

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:00 pm

Microsoft Groove ist eine Kollaborations-Software, die ursprünglich von der US-amerikanischen Firma Groove Networks entwickelt wurde. 2002 wurde die Firma für Groove mit dem World Technology Award in der Kategorie Software ausgezeichnet. Groove Networks wurde im März 2005 von Microsoft für 120 Mio. US-Dollar übernommen und die Software später in Microsoft Office integriert.


Vorteile

  • Kommunikation und Abgleich setzt auf Peer-to-Peer-ähnlichen, idealerweise serverlosen Strukturen auf
  • gemeinsame Nutzung von Dateien jeglicher Art
  • gemeinsames Bearbeiten desselben Office-Dokuments
  • Chat, Voicemailing, Templates, einfache Anwendungen möglich
  • ideal für verteilte Projekt-Teams
  • Verschlüsselte Übertragung End2End
  • Synchronisierung der Dokumente und Austausch von Informationen setzt nicht voraus, dass die Beteiligten gleichzeitig online sind


Nachteile

  • Fat-Client; Performanceeinbruch auf Client-OS (nur Windows)
  • Relay über Groove-Networks-Server ist nötig (also nicht nur P2P)
  • nur für Microsoft Windows erhältlich


Ausblick

  • Microsoft hat Groove in Microsoft Office 2007 integriert
  • Der integrierte Chat (basierte auf Jabber) wurde durch den Windows Live Messenger ersetzt


Weblinks

  • groove.net
  • Treffen unter Gleichen, Teil I: Napster, SETI, Freenet, Gnutella, espra und Groove - Bericht (u.a.) über einen Konferenzvortrag von Ozzie zu Groove, Telepolis 25.2.2001

CAO ist eine Abkürzung, Cao-Familie

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:40 am

Die Caos waren eine weitverzweigte Sippe, deren berühmtester Vertreter der chinesische Kriegsherr Cao Cao ist.

Der Stammvater der Familie war Cao Can. Sein späterer Nachkomme Cao Cao errichtete des Königreich Wei in der chinesischen Zentralebene. Nach seinem Tod setzte sein Sohn Cao Pi den letzten Han-Kaiser ab und erklärte sich selbst zum Kaiser. Aber schon unter seinem Sohn und Nachfolger Cao Rui begann die Macht der Cao-Familie zu Schwinden, während der Einfluss der Sima-Familie bei Hofe immer mehr zunahm. Besonders der Heerführer Sima Yi hatte beträchtliche Ambitionen, und er schwang sich 249 zum Regenten für den minderjährigen Wei-Kaiser Cao Fang auf. Im Jahre 265 stürzte sein Enkel Sima Yan den letzten Wei-Kaiser, Cao Huan, und begründete die Jin-Dynastie. Damit war die Herrschaft der Cao-Familie beendet.

Neben den militärischen und politischen Erfolgen der Cao-Familie entstammten ihr auch literarisch Talentierte: Cao Cao und seine Söhne Cao Pi und Cao Zhi sind bemerkenswerte Poeten.


Stammliste

  • Kaiser der Wei-Dynastie, die aus der Familie Cao hervorgingen, sind fett markiert.
  • In den Wikimedia Commons gibt es eine kompakte Stammtafel der Wei-Dynastie.
  • Cao Jie

    • Cao Teng

      • Cao Song (adoptiert)

        • Cao De
        • Cao Cao
          • Cao Ang

            • Cao Wan (曹琬) (adoptiert; eigentlich Sohn von Cao Jun (曹均))

              • Cao Lian (曹廉)
          • Cao Pi
            • Cao Rui

              • Cao Jiong
              • Cao Mu
              • Cao Yin
              • Cao Shu
              • Cao Fang (adoptiert)
              • Cao Xun (adoptiert)
            • Cao Xie
              • Cao Xun
            • Cao Rui
              • Cao Zan
            • Cao Jian
            • Cao Lin
              • Cao Mao
              • Cao Qi
            • Cao Li
            • Cao Yong
            • Cao Gong
            • Cao Yan
            • Prinzessin Dongxiang
          • Cao Zhang
            • Cao Kai

              • Cao Fang
          • Cao Zhi
            • Cao Zhi
          • Cao Xiong
            • Cao Bing
          • Cao Shuo
            • Cao Qian
            • Cao Yan
              • Cao Song
          • Cao Chong
            • Cao Cong (adoptiert)
          • Cao Ju
            • Cao Cong
            • Cao Fan
              • Cao Chan
          • Cao Yu
            • Cao Huan
          • Cao Jun
            • Cao Ao
          • Cao Gun
            • Cao Fu
          • Cao Xuan
            • Cao Zan
            • Cao Xi
              • Cao Heng
          • Cao Lin
            • Cao Wei
            • Cao Zan
            • Cao Yi
              • Cao Heng
          • Cao Ju
          • Cao Gan
          • Cao Shang
          • Cao Biao
            • Cao Jia
          • Cao Qin
          • Cao Cen
            • Cao Chong
          • Cao Zheng
            • Cao Fan

              • Cao Chan
          • Cao Jing
          • Cao Jun
            • Cao Kang

              • Cao Chen
            • Cao Wan (1)
              • Cao Lian (2)
            • Cao Qian
            • Cao Min
              • Cao Kun
              • Cao Zan
          • Cao Jing
          • Cao Hui
            • Cao Weng

              • Cao Kun
          • Cao Mao
            • Cao Song
          • Cao Xian (Konkubine von Han Xiandi)
          • Cao Jie (heiratete Han Xiandi)
          • Cao Hua (Konkubine von Han Xiandi)
          • Cao Qinghe (heiratete Xiahou Mao)
        • Qin Shao
          • Cao Zhen

            • Cao Shuang
            • Cao Xi
              • Cao Xun (taucht nur in der Geschichte der Drei Reiche auf)
              • Cao Yan (taucht nur in der Geschichte der Drei Reiche auf)
            • Cao Xun
              • Cao Ze
              • Cao Yan
              • Cao Ai
          • Cao Zun
          • Cao Bin
    • Cao Bao
      • Cao Chi

        • Cao Ren

          • Cao Tai

            • Cao Chu
          • Cao Kai
            • Cao Fang
            • Cao Xun
          • Cao Fan
          • Cao Jie
          • eine Tochter (heiratete Sun Kuang)
        • Cao Chun
          • Cao Yan

            • Cao Liang
      • Cao Ting
        • Cao Hong

          • Cao Fu
          • Cao Zhen
      • Cao Yu
  • Cao ?

    • Cao ?

      • Cao ?

        • Cao ?

          • Cao Xiu

            • Cao Zhao

              • Cao Xing

                • Cao Ju
            • Cao Zuan
  • Cao ?

    • Cao ?

      • Cao ?

        • Cao ?

          • Cao Anmin

CaO Siehe auch:, Ye (Stadt)

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:25 am

Ye (鄴, Hanyu Pinyin: Yè) war eine Stadt des antiken China, die im heutigen Kreis Linzhang der bezirksfreien Stadt Handan in der Provinz Hebei, nah der Grenze zu Anyang (Provinz Henan) lag. Die strategisch bedeutsame Stadt war Hauptstadt der Östlichen Han-Dynastie und der Nördlichen Qi-Dynastie wie auch zahlreicher Kriegsherrn gegen Ende der Han-Dynastie, darunter auch Yuan Shao und Cao Cao.

Ausgrabungen der letzten Jahre bestätigten die Angaben chinesischer Historiker zur Anlage der Stadt.

Englischer, Penrose

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 12:15 am

Penrose ist

  • der Name mehrerer Orte:

    • Penrose (Neuseeland)
    • Penrose (Colorado), USA
    • Penrose (Philadelphia), USA
  • der Name mehrerer Personen:
    • Lionel Penrose (1898-1972), englischer Psychologe, Vater von Roger, Oliver und Jonathan Penrose
    • Roger Penrose (* 1931), englischer Mathematiker und Relativist
      • Penrose-Dreieck
      • Penrose-Parkettierung
    • Jonathan Penrose (* 1933), englischer Schachgroßmeister
    • Oliver Penrose (* 1929), englischer Mathematiker, Bruder von Roger und Jonathan Penrose

July 25, 2008

Computer Aided Office, ThinkFree Office

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 12:20 pm
Relevanz-Frage gestellt. --Nutzer 2206 00:02, 4. Okt. 2007 (CEST)

ThinkFree Office ist ein in Java geschriebenes Office-Paket, das unter Windows, Linux und Macintosh läuft. ThinkFree Office beinhaltet ein Textverarbeitungsprogramm (Write), eine Tabellenkalkulation (Calc) und ein Präsentationsprogramm (Show). ThinkFree Office benutzt Microsoft Office Dateiformate (.doc, .xls und .ppt). Es besitzt eine ähnliche Benutzeroberfläche wie Microsoft Word, Excel und PowerPoint, was dem Nutzer den Übergang erleichtert.

ThinkFree Online ist eine kostenlose Online Version, die Write, Calc und Show unter Einsatz einer Kombination aus Java-Applet und AJAX über den Browser ausführt
. Jedem Nutzer sind 1 GB Online-Speicher für die Speicherung von Dokumenten zugewiesen. ThinkFree Online ermöglicht dem Nutzer, Dokumente zusammen mit anderen zu bearbeiten und in einem Blog oder auf einer Website zu veröffentlichen. Außerdem speichert ThinkFree Online einen Versionsverlauf pro Dokument, der sämtliche gemachten Änderungen beinhaltet. Die Java Applet Version, oder “Power Edit Mode”, existiert für alle drei Anwendungen und scheint eine Portierung der originalen, in Java geschriebenen Desktop Versionen zu sein. Der auf AJAX basierende “Quick Edit Mode” (zur Zeit für Write und Calc angeboten) kann ohne das Starten des Java Applets ausgeführt werden.


ThinkFree Online Merkmale

  • Zugriff auf Dokumente und Anwendungen von jedem beliebigen Computer mit Internetzugang
  • Microsoft Office kompatibel
  • Veröffentlichung in einem Blog
  • Online Speicherung und Backup
  • Unterstützt Einfügen von Flickr-Bildern
  • Druck-, Vorschau- und Veröffentlichungsfunktion
  • Komplett online


Produktfamilie

  • ThinkFree Office Desktop Edition
  • ThinkFree Office Portable editions:
    • ThinkFree Office 3, Portable Edition for U3 -Windows und U3 USB-Stick benötigt
    • ThinkFree Office 3 Show, iPod Edition
  • ThinkFree Office 3, Server Edition
  • ThinkFree Online


Siehe auch

  • Office-Paket
  • Online-Tabellenkalkulation


Weblinks

  • ThinkFree Office
  • Rezension über ThinkFree Online (engl.)

Deutsche Computerzeitschrift mit, SEO Contest

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 5:55 am

Ein SEO Contest (Search Engine Optimization Contest, Suchmaschinenoptimierungs-Wettbewerb) ist ein Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer versuchen, mit fiktiven Wörtern möglichst weit vorne bei einer Suchmaschine gelistet zu werden. Einer der bekanntesten Wettbewerbe wurde von der Computerzeitschrift c’t für Hommingberger Gepardenforelle ins Leben gerufen. Weitere Wettbewerbe werden regelmäßig von Yahoo sowie von SEO-Foren organisiert.

Als Kritik ist anzumerken, dass durch diese Wettbewerbe Suchmaschinen zugespammt werden.


Bekannte Wettbewerbsthemen

(in Klammern die Anzahl der Treffer bei Google, Stand Juli 2007)

  • Hommingberger Gepardenforelle (315.000)
  • nigritude ultramarine (49.600)
  • Schnitzelmitkartoffelsalat (12.000)

July 23, 2008

Erstausgabe von, Caroline Muhr

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 1:20 am

Caroline Muhr (* 20. Mai 1925 in Essen; † 13. Januar 1978 in Bad Godesberg; eigentlich Charlotte Puhl) war eine deutsche Schriftstellerin.

Sie studierte in Marburg und Köln Philosophie, Soziologie und Psychologie und promovierte 1954 über „Nietzsche und die Transzendenz“. Anschließend widmete sie sich der politischen Meinungsforschung und der Synchronisation amerikanischer Dokumentarfilme. Mehrere Studienaufenthalte verbrachte sie in England. Sie war verheiratet mit dem ehemaligen Hauptgeschäftsführer der Deutschen Uhrenindustrie, Dr. Hans Puhl. Ihre erste Veröffentlichung ´´Depressionen- Tagebuch einer Krankheit´´war autobiografisch. Muhr erkrankte wieder an schweren Depressionen und verstarb am 13. Januar 1978 durch Suizid.


Werke

  • Depressionen. Tagebuch einer Krankheit. Fischer, Frankfurt a. M. 1984, 3-596-22035-1. Erstausgabe Kiepenheuer u. Witsch, Köln, Berlin 1970. (verfilmt)
  • Freundinnen. Schneekluth, München 1974, ISBN 3-7951-0276-6.
  • Huberts Reise oder Kein Übel ist größer als die Angst davor. Literarischer Verlag Braun, Köln 1978, ISBN 3-88097-103-X.


Weblinks

Computer Aided Optimization rechnergestützte, Teilebibliothek

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:30 am

Digitale Teilebibliotheken sind umfangreiche Sammlungen von Komponenten, die in Unternehmen verwendet werden. Vor allem in Konstruktionsabteilungen werden Teilebibliotheken zusammen mit CAD-Systemen verwendet. Digitale Teilebibliotheken ersetzen zunehmend den gedruckten Produktkatalog.


Inhalt einer Teilebibliothek

  • Internationale Normen und Standards
  • Firmennormen
  • Spezialnormen
  • Herstellerkataloge
  • Werksnormen
  • Formelemente + Operationen
  • ergänzende Dokumente
  • Werkzeuge

July 22, 2008

Vogel Burda Communications ., Binary Synchronous Communication

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 3:06 am

Binary Synchronous Communication (BSC) ist ein Begriff aus der Informatik.

Das Binary Synchronous Communication, oder kurz BSC, ist ein älteres, zeichenorientiertes Protokoll. Es ist immer noch wichtig, wird aber zunehmend durch leistungsfähigere, bitorientierte Protokolle wie HDLC (High-Level Data Link Control) und SDLC (Synchronous Data Link Control) abgelöst.

Das Protokoll gehört zur Sicherungschicht.

July 21, 2008

Aviation Officer Cargo Aircraft, Dassault Aviation

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 8:55 am

Dassault Aviation ist ein französischer Flugzeughersteller von Militär-, Regional- und Geschäftsflugzeugen.

Gegründet wurde die Firma von Marcel Dassault. Früher war sie bekannt unter dem Namen Societé des Avions Marcel Bloch oder “MB” und operierte ebenfalls unter dem Namen Dassault-Breguet und Avions Marcel Dassault (AMB).

Das Unternehmen wurde auch durch das von ihm entwickelte CAD-System CATIA weltweit bekannt, was jedoch in die Tochter Dassault Systèmes ausgegliedert wurde.


Anteilseigner

  • Dassault Group (49.93%)
  • EADS (45.76%)


Flugzeugmodelle (Erstflug)


Militär

  • MD 315 Flamant, 1947
  • MD 450 Ouragan, 1951
  • MD 452 Mystère II, 1952
  • MD 453, 1952
  • Mystère II, 1951
  • Mystère IV, 1952
  • MD 550, 1955
  • Super Mystère B1, 1955
  • Super Mystère B2, 1956
  • Mirage III, 1956,
  • Étendard, 1956
  • MD 410 Spirale, 1960
  • Balzac V, 1962
  • Mirage IV (Atombomber), 1960
  • Mirage IIIV, 1966
  • Mirage V, 1967
  • Mirage G, 1967
  • Milan, 1968
  • Mirage G-4/G-8, 1971
  • Alpha-Jet, 1973
  • Super Étendard, 1974
  • Falcon Guardian 01, 1977
  • Mirage 2000, 1978
  • Mirage 4000, 1979
  • Mirage 50, 1979
  • Mirage F1, 1981
  • Falcon Guardian, 1981
  • ATL 2, 1982
  • Mirage III NG, 1982
  • Rafale, 1986
  • Neuron, erwartet Mitte 2010


Zivil

  • Mercure
  • Dassault Falcon 50
  • Dassault Falcon 900
  • Dassault Falcon 7X
  • Dassault Falcon 2000


Siehe auch

  • Liste der Flugzeughersteller
  • Liste von Flugzeugtypen/C-D


Weblinks

  • dassault-aviation.com - Offizielle Webseite der Dassault Aviation

Aided Office, Command language grammar

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 2:30 am

Die Command Language Grammar (CLG) ist ein von Thomas P. Moran im Jahre 1981 veröffentlichtes deskriptives Modell der Mensch-Rechner-Interaktion (HCI = Human-Computer-Interaction).
Die Anwendung liegt bei der Modellierung von

  • Textverarbeitungssystemen
  • Graphischen Systemen
  • CAD (Computer Aided Design)
  • CAI (Computer Aided Instruction)
  • Frage-Antwort-Systemen
  • Prozessführungssystemen

Der Dialogstil der CLG besteht dabei aus

  • Funktionssystemen
  • Menüsystemen
  • Formularsystemen
  • Abfragesystemen
  • Mischsystemen

Als Sprachtyp werden

  • Kommandosprachen
  • Programmiersprachen
  • natürliche Sprache

eingesetzt. Die Schnittstellenebenen werden eingeteilt in die konzeptuelle Komponenete, die aus der Aufgabenebene und der semantischen Ebene besteht, die kommunikative Komponente, die aus der syntaktischen Ebene und der Interaktionsebene besteht, sowie der physikalischen Komponente bestehend aus Bildschirm- und Hardwareebene.

July 20, 2008

Heftmitte von Computer easy, Suchdienst

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 11:25 am

Ein Suchdienst übernimmt es, eine Suche durchzuführen.


Humanitäre Suchdienste

  • Kirchlicher Suchdienst
  • DRK-Suchdienst
  • Internationaler Suchdienst
  • Internationaler Suchdienst der Heilsarmee


Private-Suchdienste

  • Wiedersehen macht Freude

Der erste private Personensuchdienst in Deutschland. Im Jahr 2000 gegründet. Neben Suchen nach alten Freunden und Jugendlieben hat sich der Suchdienst auf das Thema Herkunftssuche (suche nach leiblichen Vätern, leiblichen Müttern und Geschwistern) spezialisiert. 2005 verfilmt ARTE acht Geschichten von Menschen, die durch den Suchdienst jemanden wiedergefunden haben. Ein Interview mit der Gründerin: http://www.arte.tv/de/search__results/859814.html


Internet-Suchdienste

  • Veronica (Very Easy Rodent-Oriented Netwide Index to Computerized Archives)
  • Gopher
  • WAIS (Wide Area Information Server System)

siehe auch: Suchmaschine

Der Vogel, Susanne Vogel (Schauspielerin)

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:45 am

Susanne Vogel (* 25. Februar 1971 in Wermelskirchen) ist eine deutsche Schauspielerin, Sportwissenschaftlerin und Fernsehmoderatorin.

Von 1999 bis 2000 spielte sie in der Serie Marienhof. Weitere TV-Rollen übernahm sie in SOKO 5113 (in der Rolle einer Volontärin, 1998) und im ProSieben-Krimi Der Mörder in meiner Nähe (Komparsin, 2000).

Nachdem Susanne Vogel 2002 für sport1.de die Fußball WM und -Bundesliga moderierte, wechselte sie für die Jahre 2003-2004 zum DSF. Im Jahr 2005 übernahm sie in der ARD Living-History Abenteuer 1927 – Sommerfrische die Hauptrolle der Gutsherrin, in der sie das Gutshaus Belitz unter den Bedingungen von 1927 sieben Wochen zu führen hatte. Neben ihrer Fernseharbeit moderiert Susanne Vogel für Automobilkonzerne und andere Unternehmen Veranstaltungen und Messen.


Weblinks

  • Webseite von Susanne Vogel
  • Susanne Vogel Sommerfrische
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