Computer information

August 27, 2008

Organization Chief Aviation, WHO

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:30 pm

Die Abkürzung WHO bezeichnet:

  • die Weltgesundheitsorganisation, für engl. World Health Organization.
  • die Welthandelsorganisation - die offizielle und gebräuchliche Abkürzung ist jedoch WTO für engl. World Trade Organization.
  • das Tübinger Wohnviertel Waldhäuser Ost.

Den Namen Who trägt:

  • die britische Rockband The Who.
  • die britische Fernsehserie Doctor Who.
  • der Unix-Befehl who

August 26, 2008

Zum Sammeln ., Thonmi Sambhota

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 11:10 pm

Thonmi Sambhota ist der Erfinder der tibetischen Schrift im 7. Jahrhundert. Jedoch ist er nicht in alten tibetischen Texten aufgeführt.

Sambhota war Minister des Kaisers Songtsen Gampo und wurde vom Kaiser auf eine Mission nach Nord-Indien geschickt, um Informationen über den Buddhismus zu sammeln. Dann erfand der Minister angeblich eine Schrift für die tibetische Sprache, basierend auf das Devanagari-Muster. Auch schrieb er die Grammatik der Sprache, die auf die Sanskrit-Grammatik beruhte, nieder.

Das Betriebssystem, TOS

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:00 pm

TOS steht als Abkürzung für

  1. Temple of Set, eine satanistische Gemeinschaft
  2. Therapieoptimierungsstudie (in der Medizin)
  3. Thoroughbred Operating System, ein Multi-User-Betriebssystem für Intel 80286
  4. Tape Operating System von IBM für System /360 (ca. 1965)
  5. The Operating System, einem Betriebssystem für den Atari ST. Mit Bezug auf den Atari-Chef Jack Tramiel häufig auch als Tramiel Operating System interpretiert.
  6. TOS-Magazin, eine Computerzeitschrift für den Atari ST.
  7. The Original Series (engl.: Die ursprüngliche Serie), insbesondere bei Star Trek als Bezeichnung für die Serie Raumschiff Enterprise mit Captain Kirk und Mr. Spock verwendet.
  8. Type of Service, in der Datenkommunikation eine Kennung, die der Klassifizierung von Datenpaketen dient.
  9. Terms of Service, Nutzungsbedingungen
  10. Top Of Stack, siehe Forth (Informatik) und PostScript
  11. IATA-Code für den Flughafen Tromsø
  12. Toshiba in TOSLINK
  13. Toxic Oil Syndrome, eine Massenvergiftung in Spanien in den 80er-Jahren mit immer noch unklarem Vergiftungsmechanismus
  14. Tales of Symphonia, ein Videospiel von Namco

Icon Menu, Interaktionselement

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 5:35 pm

Mit einem Interaktionselement bezeichnet man im Bereich der Mensch-Computer-Interaktion alle Elemente, mit denen man Interaktion durchführen kann, wie z. B. Schaltflächen (Buttons), Checkboxes oder Radiobuttons, aber auch Links und Menüs. Interaktionselemente können nicht nur grafisch sein, sondern z. B. auch akustisch. Alle Interaktionselemente zusammen bilden die Benutzerschnittstelle des Systems. Die richtige Auswahl geeigneter Interaktionselemente ist gerade bei komplizierteren logischen Zusammenhängen oft nicht trivial.

Grafische Interaktionselemente werden auch Widgets genannt.

Computer easy war, ICAM

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 9:05 am

ICAM steht für Integrated Computer Aided Manufacturing und ist eine von der US Air Force veranlasste Initiative zur Standardisierung bei der computerintegrierten Produktion (CIM).

Von besonderer Bedeutung sind die in diesem Zuge entworfenen Entwurfssprachen IDEF.

Computer-Bild gab, OK Computer

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 1:35 am

OK Computer ist ein Musikalbum von Radiohead.

OK Computer erschien am 13. Juni 1997 auf Parlophone einem Sub-Label der EMI und wird dem Genre Britpop/Alternative zugerechnet. Es gilt als wichtiger Meilenstein der Rock- und Popmusik der 90er Jahre


Einordnung des Albums

OK Computer ist Radioheads drittes Album und markiert einen Wechsel in der Bandgeschichte. Nach zwei eher klassischen Britpop-Alben begann die Band mit elektronischen Effekten wie Filtern und Rauschen zu arbeiten. Die beiden nachfolgenden Projekte Kid A und Amnesiac sollten diesen Ansatz dann konsequent weiterentwickeln.


Bedeutung

Der Klang des Albums stellte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung eine Revolution in der Geschichte der populären Rockmusik dar, da es als eines der ersten Alben mit hohem kommerziellen Erfolg gilt, das stark elektronische Produktionselemente mit klassischer Rockmusik kombinierte und so half, das Genre Postrock bekannter zu machen.

Die Stimmung des Albums ließe sich als „fragil“ bezeichnen. Melancholische Streicher- und Gesangsflächen treffen auf brachiale Gitarrenkaskaden, die durch einen durchgängig wahrnehmbaren elektronischen Rahmen in der Form gehalten werden.


Auskopplungen

  • Paranoid Android (1997)
  • Karma Police (1997)
  • No Surprises (1997)
  • Let Down (1997)

In einer limitierten Ausgabe erschien das Album auch zusammen mit der Single Karma Police als Bonus CD.

Auf dieser Bonus CD sind enthalten:

  1. Karma Police (4:20)
  2. A Reminder (3:52)
  3. Melatonin (2:08)


Trackliste

  1. Airbag
  2. Paranoid Android
  3. Subterranean Homesick Alien
  4. Exit Music (For A Film)
  5. Let Down
  6. Karma Police
  7. Fitter Happier
  8. Electioneering
  9. Climbing Up The Walls
  10. No Surprises
  11. Lucky
  12. The Tourist


Weblinks

August 25, 2008

Officer Cargo Aircraft, McDonnell Aircraft Corporation

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:25 am

Die McDonnell Aircraft Corporation war ein US-amerikanischer Luft- und Raumfahrthersteller aus St. Louis, Missouri. Sie wurde 1938 von James Smith McDonnell gegründet und fusionierte 1967 mit der Douglas Aircraft Company zu McDonnell Douglas.


Geschichte

James Smith McDonnell war Absolvent des MIT und gründete 1928 die J.S. McDonnell & Associates in Milwaukee, Wisconsin. Er wollte Flugzeuge für den privaten Gebrauch produzieren. Die Wirtschaftskrise 1929 ruinierte seine Firma. Er kam bei dem Flugzeughersteller Martin unter. 1938 machte er sich erneut selbstständig und gründete die McDonnell Aircraft Corporation, dieses Mal nahe St. Louis, Missouri.

Im Zweiten Weltkrieg profitierte das Unternehmen von Rüstungsaufträgen. Nach dem Krieg begann McDonnell, kleinere Jets zu entwickeln, die auf der erfolgreichen FH-1 Phantom basierten. Weitere erfolgreiche Modelle für die US Navy waren Banshee, McDonnell F-3H Demon und Voodoo. Nach dem Koreakrieg konnte McDonnell 1958 mit der F-4 Phantom II einen Großauftrag gewinnen.

Weiterhin stieg McDonnell in das neue Geschäft mit Raketen ein. Im Raumfahrtprogramm der USA wurde die Firma Hauptauftragnehmer des Mercury-Programms und des Gemini-Programms.

1967 fusionierte McDonnell mit der Douglas Aircraft Company zu McDonnell Douglas, weiteres siehe dort.

Siehe auch: Liste von Flugzeugtypen

Organization Chief Aviation Officer, Lothar Pauly

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 2:55 am

Lothar Pauly (* 4. März 1959 in Bad Homburg) ist ein deutscher Manager.


T-Systems

Lothar Pauly war von Oktober 2005 bis 31.05.2007 Chief Executive Officer (CEO) der Telekom-Tochter T-Systems. Er war im Vorstand der Telekom für Systemgeschäft, Produktion, IT und Einkauf verantwortlich. Pauly trat im Mai 2007 von seinem Posten als CEO zurück, “um Schaden vom Telekom-Konzern fernzuhalten”. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen Pauly wegen seiner möglichen Verstrickung in die Schmiergeldaffaire beim Siemens Konzern.


Siemens

Zuvor war Lothar Pauly fast seine gesamte Karriere über beim Elektronikkonzern Siemens beschäftigt, zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs Communications (Com).

Dort hatte er entscheidenden Anteil an dessen Gründung im Jahr 2004 durch den Zusammenschluss der beiden ehemaligen Bereiche Mobilfunk (ICM) und Festnetz (ICN), und prägte die beabsichtigte Strategie eines integrierten Gesamtanbieters in der Telekommunikation (Produkt-, System-, Servicegeschäft, d.h. vom Endgerät über die Netzinfrastruktur bis hin zum Kundenservice). Diese Strategie wurde vom neuen Siemens Vorstandsvorsitzenden Klaus Kleinfeld jedoch nach kurzer Zeit aufgrund anhaltend schwacher Erträge im Bereich Communications wieder aufgegeben und dieser in der Folge Stück für Stück verkauft bzw. in ein Joint Venture mit Nokia eingebracht.

So wurde unter der Leitung von Pauly im Sommer 2005 auch die defizitäre Handy-Sparte von Siemens mit insgesamt 6000 Mitarbeitern unter Zuzahlung von etwa 300 Millionen Euro an den taiwanesischen Konkurrenten BenQ verkauft. Kurz darauf verließ Pauly das Unternehmen und wechselte zu T-Systems. Am 29. September 2006 hat die Benq Mobile GmbH & Co. OHG Insolvenzantrag beim AG München gestellt. Durch diese “Insolvenzlösung” fallen keine Kosten für Sozialpläne etc. an, wie sie bei betriebsbedingten Kündigungen im Siemens Konzern wohl üblich gewesen wären.


Leben

  • Ausbildung als Industriekaufmann
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre in München
  • 1987 Eintritt in die Siemens AG, verschiedene kaufmännische Tätigkeiten im Unternehmensbereich Nachrichten- und Sicherungstechnik
  • 1996 Leiter des Geschäftsgebiets Mobile Netze
  • April 2000 Chief Operating Officer (COO) im Bereichsvorstand des Mobilfunkbereichs ICM
  • Oktober 2004 Chief Executive Officer (CEO) des Unternehmensbereichs Communications der Siemens AG
  • Oktober 2005 Chief Executive Officer (CEO) der Telekom-Tochter T-Systems und Mitglied des Konzernvorstandes der Deutschen Telekom AG für das Geschäftsfeld Geschäftskunden
  • 31. Mai 2007 Scheidet auf “eigenen” Wunsch als T-Systems Chef und Mitglied des Vorstandes der Deutschen Telekom aus.


Weblinks

  • Lebenslauf auf www.telekom.de

August 24, 2008

14. Januar 1998. Die, Schiffssicherheitsverordnung

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 2:05 am

Die Schiffssicherheitsverordnung enthält nationale Umsetzungen der international vereinbarten Schifffahrtsvorschriften SOLAS in das deutsche Recht. Sie behandelt Sicherheitsstandards von Schiff, Ausrüstung und Besatzung.

Sie wurde 1998 vom Bundesverkehrsministerium (BMVBW) (heute Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)) erlassen.


Weblinks

Die Erstausgabe von, Nova (Magazin)

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:35 am

Nova ist ein deutschsprachiges Magazin für Science-Fiction. Es wurde 2002 von Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit und Helmuth Mommers gegründet, derzeitige Herausgeber sind Hahn, Iwoleit und Olaf G. Hilscher.

Die Herausgeber definieren den Schwerpunkt der Zeitschrift dabei auf der neuen deutschsprachigen SF-Kurzgeschichte. Erstveröffentlichungen machen den Hauptteil aus, ergänzt um Übersetzungen internationaler SF, populärwissenschaftliche Artikel und Essays. Nova zählt neben phantastisch!, Exodus und dem Quarber Merkur zu den wichtigsten deutschen SF-Magazinen.

Seit der Erstausgabe wurden in Nova erschienene Geschichten mehrfach für den Kurd-Laßwitz-Preis und den Deutschen Science Fiction Preis nominiert. Zweimal, 2004 und 2006, gewann eine nominierte Geschichte davon den DSFP.


Weblinks

Offizielle Homepage

August 23, 2008

Strichcode, Scannerkasse

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 5:05 pm

Scannerkassen sind Kassen, die außer einer manuellen Eingabe über Tastatur auch ein Barcodelesegerät haben, mit dem die auf den Artikel angebrachten European Article Number (EAN)- oder Universal Product Code (UPC)-Codes beim Darüberziehen gelesen werden.

Beim Einlesen wird die Artikelnummer aus dem Barcode (Strichcode) gelesen und an das dahinter geschaltete Kassensystem übertragen, das aus einer Datenbank Preis, Artikelbezeichnung usw. an der Kasse anzeigt und auf den Rechnungsbon aufdruckt.

Das gilt nur im allgemeinen, es gibt spezielle EAN-Codes, z.B. im Pressebereich wo auch Preis- oder im Frischwarenbereich Gewichtsinformationen hinterlegt sind.

Um einen Barcode in allen Richtungen lesen zu können, werden omnidirektionale Laserscanner eingesetzt.
Diese haben mehrere Linien, die durch ein Spiegelrad im Inneren des Scanners zu einander geneigt werden. Dadurch kann das Scansignal von mindestens einer Linie ausgewertet werden. So muss das Produkt, das eingescannt werden soll nur mit dem Code in Richtung Scanner gelegt werden, die Richtung des Codes selbst ist aber dabei unerheblich.

Bei Kassen, an denen auch größere Gegenstände, die nicht auf den Kassentisch gehoben werden können, abgelesen werden sollen, beispielsweise in Baumärkten, können zusätzlich oder auch nur Handscanner eingesetzt werden.

Hinweis: Die Scanner lesen immer nur den Barcodeinhalt, der aus der EAN- oder UPC-Nummer besteht und auch im Klartext lesbar ist. Alle anderen Infos wie Bezeichnung, Preis, etc. kommen aus der dahinterliegenden Datenbank der einzelnen Kasse oder des ganzen Kassenystems.
Daher können auch für einen Artikel in verschiedenen Geschäften unterschiedliche Bezeichnungen hinterlegt sein.
(Es sind schon öfters Flugblätter aufgetaucht, die darauf hinweisen, dass Waren mit EAN-Nummern mit bestimmten Endziffern schädlich seien. Das ist schlichtwegs falsch und wird auch gerichtlich geahndet.)

Entwicklungen deuten aber in Richtung eines RFID-Chips, wo viel mehr Informationen im Chip gespeichert werden können, und das Barcodeetikett abgelöst wird.


Auswertung

Bei Supermarktfilialen können die erhobenen Daten wöchentlich und Online zu einem Markforschungunternehmen geschickt werden, z.B. “ACNielsen” (Datenschürfung (data mining)).

Gerade große Filialen erweitern Ihren Bürobedarf gerne mit digitalen Kassensystemen da sie damit über eine gute Anbindung an bereits laufende Warenwirtschaftssysteme verfügen. Kassensysteme werden heutzutage in praktisch jedem großen Markt oder Verkaufsgeschäft eingesetzt.
Sie erfüllen denselben Zweck wie automatische Kopiersysteme oder Postbearbeitung, alles läuft Hand in Hand ohne Medienbruch.
In Pressefachgeschäften werden die gesammelten Daten Abends an den “Grossisten” (Lieferant) übertragen und damit eine Nachbestellung
der verkauften Artikel ausgelöst. Dies nennt man VMP-Versand (verkaufstägliche Marktbeobachtung am Point of Sale).
Bei Presseartikeln ist im EAN-Code der Preis hinterlegt und kann von modernen Scannerkassensystemen für diesen Fachbereich ohne weiteres verwendet werden, so dass man immer seine Artikel scannen kann, ob sie in der Datenbank angelegt sind oder nicht. www.relotec-online.de


Quellen


Siehe auch

Kassenarbeitsplatz

Strichcode Computer Account, Arlt Computer Produkte

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 1:40 pm

Die Arlt Computer GmbH ist ein 1988 gegründetes Handelsunternehmen für Computerprodukte mit Stammsitz im baden-württembergischen Magstadt.

Arlt beschäftigt an 17 Standorten ca. 260 Mitarbeiter.
Neben 16 Filialen hat das Unternehmen in ihrer Zentralverwaltung Magstadt unter der Firma Arlt Computer-Produkte GmbH sowohl einen Großkundenvertrieb für Unternehmen, Universitäten und Institute, als auch einen Direktversand für Endkunden aufgebaut.


Weblinks

Website von Arlt

August 22, 2008

Office Computer, Siag Office

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 9:30 am

Siag Office ist ein mit Ressourcen sehr sparsam umgehendes Office-Paket für alte PCs (386er, 486er, Pentium 1) mit X11, d. h. der gängigen grafischen Benutzeroberflächen unter Unix-Derivaten wie BSD und Linux.

Es besteht aus:

  • Pathetic Writer, Textverarbeitung
  • Siag, (Scheme In A Grid), Tabellenkalkulation
  • Egon Animator, Zeichenprogramm


Siehe auch

  • Office-Paket für einen Überblick über Office-Pakete verschiedener Hersteller.


Weblinks

  • http://siag.nu/ - Offizielle Website

August 21, 2008

Zweiwöchentlicher Erscheinungsweise, Neue Rundschau

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 4:05 pm

Die Neue Rundschau ist eine 1890 gegründete Literaturzeitschrift, die im S. Fischer Verlag erscheint. Mit ihrer über 100-jährigen kontinuierlichen Geschichte gehört sie zu den ältesten Kulturzeitschriften Europas.


Geschichte

Der Theaterkritiker Otto Brahm und der Verleger Samuel Fischer gründeten die Zeitschrift 1890 als Freie Bühne für modernes Leben. Sie wollten mit der Wochenzeitschrift insbesondere neuen Kunstrichtungen wie dem Naturalismus eine Bühne geben. In der Praxis war die Zeitschrift aber nicht auf eine Kunstrichtung festgelegt. Nach Auseinandersetzungen über die künstlerischen Schwerpunkte der Zeitschrift wurde sie erstmals 1892 umbenannt in Freie Bühne für den Entwickelungskampf der Zeit. Einher damit ging eine Umstellung auf populärere Inhalte und auf monatliche Erscheinungsweise. Von 1894 bis 1922 war Oscar Bie leitender Redakteur; unter seiner Leitung wurde 1894 der Name geändert in Neue deutsche Rundschau.
In den Jahren von 1919 bis 1921 schrieb auch Alfred Döblin - unter dem Pseudonym Linke Poot - für die Zeitschrift.

Schließlich folgte 1904 die Umbenennung in Neue Rundschau; die Zeitschrift wurde zu einem der wichtigsten Foren für moderne Literatur und Essayistik im wilhelminischen Deutschen Reich und in der Weimarer Republik. Auffällig war die enge Verbindung der Zeitschrift mit dem Fischer-Verlag, die auch Auswirkungen auf die Veröffentlichungspraxis hatte: Die wichtigen Schriftsteller des Verlags konnten hier Erstabdrucke veröffentlichen und ihre Werke wurden von Kollegen desselben Verlags rezensiert. Zu den Rezensenten gehörten so bedeutende Literaturkritiker wie Alfred Kerr oder Robert Musil.

Während der nationalsozialistischen Herrschaft konnte die Zeitschrift unter der Leitung Peter Suhrkamps zunächst weiter erscheinen und wurde erst kurz vor Kriegsende 1944 verboten. Sie wurde aber bereits 1945 durch Gottfried Bermann-Fischer zunächst im Exil in Stockholm wiedergegründet und erscheint bis heute.


Inhalt

Die vierteljährlich erscheinenden einzelnen Hefte haben einen Themenschwerpunkt. Zu diesem erscheinen Beiträge von Schriftstellern, Wissenschaftlern, Philosophen oder Publizisten. Des weiteren erscheinen Werkgespräche mit nationalen und internationalen Schriftsteller sowie unregelmäßig Beiträge zum Thema Übersetzung literarischer Texte.


Literatur

  • Freie Bühne für modernes Leben. S. Fischer, Berlin 1.1890 - 2.1891. (Repr. Krauss, Nendeln Liecht., auch Mikrofichausg.)
  • Freie Bühne für den Entwickelungskampf der Zeit. S. Fischer, Berlin 3.1892 - 4.1893. (Repr. Krauss, Nendeln Liecht., auch Mikrofichausg.)
  • Neue deutsche Rundschau. (Freie Bühne). S. Fischer, Berlin 5.1894 - 14.1903. (Repr. Krauss, Nendeln Liecht., auch Mikrofichausg.)
  • Neue Rundschau. S. Fischer, Frankfurt M 15.1904ff.
  • Wolfgang Grothe: Die Neue Rundschau des Verlages S. Fischer. In: Archiv für Geschichte des Buchwesens 4 (1961/63). Sp. 809-995.


Weblinks

  • Neue Rundschau beim S.Fischer Verlag
  • Oliver Pfohlmann in Zusammenarbeit mit Dörte Hartung: Freie Bühne - Neue Rundschau (1890-bis heute), Beitrag zum Projekt Literaturkritik in Deutschland am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Philipps-Universität Marburg

August 20, 2008

Sporadisch Sonderhefte, Mc (Zeitschrift)

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:51 pm

Die Zeitschrift mc erschien seit Januar 1981 bis mind. Oktober 1996 monatlich. “mc” stand für Mikrocomputer, was sich auch im Untertitel der 80er Jahre “Die Mikrocomputer-Zeitschrift” widerspiegelte. Sie kostete zu dieser Zeit 6,00 bis 6,50 DM. Entstanden war die mc angeblich aus einer festen Rubrik der Funkschau. Zwischenzeitlich wurde der Untertitel geändert in “Computerpraxis für den technischen Anwender”, schließlich in “Systemübergreifendes, technisch orientiertes Know-how”. Mit der Ausgabe Juli 1994 erschien sie nur noch als Beilage zur Zeitschrift DOS International, hatte aber immer noch einen Umfang von etwa 45 Seiten. 1992 bis 1993 erschienen insgesamt fünf Sonderhefte mit dem Titel “WINbox. Spezial-Magazin für Windows-Anwender”.

Redakteur und später Chefredakteur der Zeitschrift mc war Ulrich Rohde, welcher auch 1983 den WDR Computerclub mitbegründete. Herausgegeben wurde die mc anfänglich vom Franzis Verlag und ab Juli 1994 in Form einer Heftbeilage vom DMV Verlag als mc extra. Die Zeitschrift wird in der Zeitschriftendatenbank (ZDB) unter mehreren ISSN geführt: 0720-4442, 0722-0022, 0941-777X und 0943-5409.

Die mc befasste sich - wie der Untertitel sagt – systemübergreifend mit aktuellen technischen Themen im Bereich der Computer und ihrer Netzwerke, auch der Hardware, der Datenbanken sowie des Programmierens. Es gab in den letzten Ausgaben die Rubriken “Grundlagen”, “Programmieren”, “Technologie-Report” und “Test”, in denen im Stile wissenschaftlicher Fachblätter Beiträge geschrieben wurden, die sich als zumeist fundierte Einführungen bzw. Zusammenfassungen zum jeweiligen Thema lesen ließen. Die Redaktion war dementsprechend mit Naturwissenschaftlern besetzt.


Weblinks

  • http://www.kultboy.com/MC-Zeitschrift/46/ - mit ein paar Titelbildern
  • http://www.shamrock.de/history.htm - Geschichte der Shamrock Software GmbH mit einigen Anmerkungen zur mc und den an ihr beteiligten Personen

Letzte, Ultima ratio

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 2:10 pm

Die Ultima ratio (von lat.: ultimus = der letzte, der am weitesten entfernte, der äußerste und ratio = Vernunft, vernünftige Überlegung) bezeichnet den letzten Lösungsweg, das letzte Mittel oder den letzten Ausweg in einem Interessenkonflikt, wenn zuvor alle sonstigen im ethischen Sinne vernünftigen Lösungsvorschläge verworfen wurden, da mit ihnen keine – oder angeblich keine – Einigung erzielt werden konnte.

Diese vermeintliche letztmögliche Lösung – die „Ultima ratio“ geht meist nicht konform mit den ethischen Ansichten der einzelnen Handelnden, weshalb sie nicht vorwiegend angestrebt wird. Dies hindert jedoch nicht daran, sie dennoch zu benutzen, auch wenn dabei Verluste, seien es materielle oder menschliche, hingenommen werden müssen. Um die Konfliktlösung zu erreichen, sind dabei dann viele Mittel recht.

Oft werden mit dieser Bezeichnung kriegerische Handlungen gerechtfertigt, bei denen alles Vorhergegangene nicht zur Lösung des Konflikts beigetragen hatte. Vor allem zur Begründung eines sogenannten gerechten Krieges ist die „Ultima ratio“ ein zu erfüllender Punkt.

Der Begriff stammt aus dem Dreißigjährigen Krieg. Kardinal Richelieu ließ auf die Geschützrohre die Formel gießen: „Ultima ratio regum“ (”das letzte Mittel der Könige”). Realitätsnäher war nicht das letzte zur Verfügung stehende Mittel nach Ausschöpfung aller anderen Möglichkeiten gemeint, sondern das letzte Wort des Königs, um einen Konflikt definitiv zu entscheiden. Zur selben Zeit wie Richelieu erkannte der spanische Dramatiker Pedro Calderón de la Barca in seinem Drama “In diesem Leben ist alles wahr und alles Lüge”, Pulver und Blei seien die ultima razon der Könige. 100 Jahre später reagierte Friedrich II. (Preußen) von Preußen standesgemäß nahezu wortgleich; seit 1742 waren alle seine Kanonen mit der Inschrift „Ultima ratio regis“ – “das letzte Mittel des Königs” versehen.


Weblinks

  • Lothar Rühl: Interventions- und Eskalationsproblematik bei der militärischen Konfliktbewältigung – Die Ultima ratio des bewaffneten Eingriffs als Mittel der Sicherheitspolitik. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 24/2002

Einen heraustrennbaren Kurs, Komoren-Franc

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 9:45 am

Der Komoren-Franc ist die offizielle Währung der Komoren. Der ISO 4217-Code ist KMF. Er ist formell in 100 Centimes unterteilt, es existieren jedoch keine Centime-Münzen.

Der Komoren-Franc wurde in der heutigen Form 1981 eingeführt und im Verhältnis von 50 KMF = 1 FRF an den Französischen Franc gebunden. 1994 wurde er abgewertet und der Tauschkurs auf 75 KMF = 1 FRF gesetzt. Bei der Einführung des Euros wurde der Komoren-Franc bei gleich bleibendem Wert an die neue Währung gekoppelt, was einen Kurs von 1 EUR = 491,96775 KMF ergibt.


Weblinks

  • Banque Centrale des Comores

Erstausgabe von Computer easy, EE

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 8:00 am

EE ist eine Abkürzung für:

  • Einsatzeinheit (Österreich), die in Österreich zuständige Abteilung der Bundespolizei (Österreich), die bei ordnungspolizeilichen Bedrohungslagen ausrückt
  • den brandenburgischen Landkreis Elbe-Elster (Kfz-Kennzeichen)
  • Abkürzung für den Elsass-Express von Mainz nach Wissembourg
  • Empire Earth, ein Echtzeit-Strategiespiel für den Computer
  • Energy Efficient, eine Bezeichnung für stromsparende 64-Bit-Prozessoren von AMD
  • Erneuerbare Energie
  • Estland (nach ISO 3166)
  • Ethylacetat oder Essigsäureethylester
  • Evolutionäre Erkenntnistheorie

ee ist

  • eine Abkürzung für die afrikanische Sprache Ewe (Sprache) (nach ISO 639-1)
  • die Top Level Domain von Estland
  • die Kurzbezeichnung für Easy Editor, ein Texteditor für Unix-artige Betriebssysteme

e.e. steht als Abkürzung für:

  • Enantiomeric excess, in der Chemie

Chefredakteur, Philipp von Natik-Ludom

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:30 am

Philipp von Natik-Ludom (* 4. Mai 1842 in Althaldensleben) war preußischer Politiker und Chefredakteur der Kreuzzeitung.


Leben

Philipp

von Natik-Ludom war der Sohn von Philipp Engelhard von Natick. Er studierte in Heidelberg und Halle Rechtswissenschaft und Geschichte, lernte dann Landwirtschaft u.a. in Hundisburg und trat 1865 den Besitz des Ritterguts Ludom im Kreis Obornik an.

Im Herbst 1872 übernahm er als Hauptschriftleiter die Redaktion der Kreuzzeitung, die er jedoch 1876 wieder niederlegte, um nach Ludom zurückzukehren. Doch behielt er die Leitung des von ihm gegründeten Reichsboten und beteiligte sich auch an der Bildung der “deutsch-(streng)konservativen Partei”. 1877 wurde er in Minden in den Reichstag gewählt.


Publikationen

  • Konservative Partei und Ministerium, Berlin 1872
  • Die Zivilehe, Berlin 1872
  • Ständische Gliederung und Kreisordnung, Berlin 1872
  • Konservative Position, Berlin 1876

August 19, 2008

Sporadisch Sonderhefte und, Schmollers Jahrbuch

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 7:10 pm

Schmollers JahrbuchZeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften/Journal of Applied Social Science Studies – ist eine zweisprachige (deutsch/englisch), vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Zur Qualitätssicherung werden alle veröffentlichen Aufsätze zuvor einem Begutachtungsprozess unterworfen (Peer-Review).

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf angewandten sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen, so werden in den Beiträgen z.B. Themen wie angewandte und politikberatendende Ansätze sowie empirische Analysen behandelt. Es werden aber auch theoretische Analysen, die sich mit angewandten Fragen beschäftigen, aufgenommen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Simulationsstudien für die Politikberatung.


Geschichte

Die heutige Fachzeitschrift Schmollers Jahrbuch (derzeit, 2006, im 126. Jahrgang) wurde mehrfach umbenannt.

  • 1871 wurde sie ursprünglich unter dem Titel Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtspflege des Deutschen Reiches von Franz von Holtzendorff gegründet.
  • 1877 erschien sie als Neue Folge unter dem Titel Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft im Deutschen Reiche.
  • 1913 wurde sie zur Ehre des langjährigen Herausgebers Gustav von Schmoller umbenannt in Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft,
  • 1968 Umbenennung in Schmollers Jahrbuch für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
  • 1972 erneute Umbenennung in Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.
  • 1997–1999 war sie als Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften das Publikationsorgan des Vereins für Socialpolitik, der Vereinigung deutschsprachiger Volkswirte, zu deren Mitbegründern Gustav von Schmoller zählte.
  • Seit 2000 erscheint die Zeitschrift wieder unter dem Namen Schmollers Jahrbuch – Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, womit ihre interdisziplinäre und anwendungsorientierte Ausrichtung wiederbelebt werden sollte.


Aktuelle Rubriken und Sonderhefte

In der Wissenschaft vielzitiert ist die Rubrik „European Data Watch“, die im Jahr 2000 neu eingerichtet wurde. In dieser Rubrik werden statistische Datensätze beschrieben und diskutiert, die in der neuen empirischen Forschung und Politikberatung eine große Rolle spielen.

Die mindestens ein Mal im Jahr erscheinenden thematischen Sonderhefte haben einen besonderen Stellenwert im wissenschaftlichen Diskurs. Die aktuellen Sonderhefte von Schmollers Jahrbuch, widmen sich beispielsweise umfassend dem Namenspatron Gustav von Schmoller (Heft 2/2006) und dokumentieren die Hauptvorträge der dritten Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) (Heft 3/2006).

Alle zwei werden Jahre im ersten Heft eines Jahrgangs die Proceedings der internationalen Nutzerkonferenz des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) veröffentlicht.


Herausgeber

Die derzeitigen Herausgeber von Schmollers Jahrbuch sind der Berliner Volkswirtschaftsprofessor Gert G. Wagner (Technische Universität Berlin und DIW Berlin) und Joachim Wagner, Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Lüneburg.


Weblinks

Schmollers Jahrbuch - Homepage

Easy war eine deutsche, Face Value

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 10:55 am

Album

Face Value
DE: 2 – 1981
AT: 3 – 01.04.1981 – 18 Wo.
UK: 1 – 1981
US: 7 – 1981

Singles

In the Air Tonight
DE: 1 – 1981
AT: 1 – 01.04.1981 – 14 Wo.
CH: 1 – 05.04.1981 – 13 Wo.
UK: 2 – 1981
US: 19 – 1981
I Missed Again
DE: 23 – 1981
UK: 14 – 1981
US: 19 – 1981
If Leaving Me Is Easy
DE: 61 – 1981
UK: 17 – 1981

Face Value ist der Titel von Phil Collins’ erstem Studioalbum, das im Februar 1981 erschien.

Das Album enthält “In The Air Tonight”, einen von Collins’ größten Erfolgen. Wie auf dem Folgealbum (Hello, I Must Be Going!) handeln die meisten Songs von Collins’ Schmerz und Zorn, weil er sich zu dem Zeitpunkt in einer Ehekrise bzw. in Scheidung befand.


Songs

  1. In the Air Tonight
  2. This Must Be Love
  3. Behind the Lines
  4. The Roof Is Leaking
  5. Droned
  6. Hand in Hand
  7. I Missed Again
  8. You Know What I Mean
  9. Thunder and Lightning
  10. I’m Not Moving
  11. If Leaving Me Is Easy
  12. Tomorrow Never Knows
  13. Somewhere Over the Rainbow (Hidden Track)

Mit zweiwöchentlicher Erscheinungsweise, Wirtschaftszeitung AKTIV

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 1:40 am

Wirtschaftszeitung AKTIV ist eine marktwirtschaftlich orientierte Wirtschaftszeitung, die auf die Information von Arbeitnehmern spezialisiert ist.

Die Zeitung erscheint in 16 Branchen- und Regionalausgaben mit unterschiedlicher Erscheinungsweise: vierzehntäglich, drei- und vierwöchentlich. Die regelmäßig verbreitete Gesamtauflage beträgt rund 950.000 Exemplare.

Die Zeitung wird seit 1972 in Köln herausgegeben und erscheint seit 1995 im Deutschen Instituts-Verlag im Verbund des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Herausgeber ist Ulrich Brodersen, Chefredakteur Ulrich von Lampe.

Sie wird getragen und finanziert von Arbeitgeberverbänden und Unternehmen mehrerer Branchen in der Bundesrepublik Deutschland, mit Schwerpunkt in der Metall- und Elektro-Industrie, der Chemischen Industrie, der Textilindustrie, der Papierverarbeitung und anderen.


Literatur

  • Ulrich Brodersen, Ethik der schwarzen Zahlen. Werbung für die Marktwirtschaft durch AKTIV, eine Zeitschrift von Arbeitgebern für Arbeitnehmer, in: Michael Krzeminski / Clemens Neck (Hrsg.), Praxis des Social Marketing. Erfolgreiche Kommunikation für öffentliche Einrichtungen, Vereine, Kirchen und Unternehmen; Frankfurt/M.: IMK, 1994, S. 207-220.
  • Ulrich Brodersen u.a., Das System AKTIV, Köln: Deutscher Instituts-Verlag, 3. Aufl. 2007 ISBN 978-3-602-14768-7) DOI: 10.2373/978-3-602-14768-7.


Weblinks

  • Wirtschaftszeitung AKTIV
  • Blickpunkt Wirtschaft
  • AKTIV-informationen

August 18, 2008

Die Computer, Computer Sciences Corporation

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 3:15 pm

Die Computer Sciences Corporation (CSC) ist ein 1959 gegründetes IT-Beratungs- und -Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in El Segundo, Kalifornien.

Das Unternehmen hat rund 79.000 Mitarbeiter. Geschäftsfelder sind Systemdesign und -integration, IT- und Geschäftsprozessoutsourcing, Entwicklung von Anwendungssoftware, Web und Application Hosting sowie Managementberatung. CSC erwirtschaftete in den zwölf Monaten bis zum 1. April 2005 einen Umsatz von 14,1 Milliarden US-$ aus laufenden Geschäftstätigkeiten.

In Zentraleuropa erwirtschaftete CSC einen Jahresumsatz von 571 Millionen € und ist mit rund 4.900 fest angestellten Mitarbeitern in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Polen und Ungarn vertreten, in Deutschland mit CSC Deutschland Services GmbH (Schwerpunkt Outsourcing), CSC Deutschland Solutions GmbH (Schwerpunkt Consulting und Systemintegration) und CSC Deutschland Akademie GmbH (Schwerpunkt Human Capital Consulting).

CSC ist an der NYSE registriert unter dem Symbol CSC.

CSC ist offizieller Sponsor des Teams CSC.

2003 kaufte CSC den Militärdienstleister DynCorp. Der überwiegende Teil, insbesondere die umstrittene Bereitstellung von Söldnern für die US-Armee, wurde 2005 wieder abgestoßen.


Weblinks

  • Computer Sciences Corporation
  • CSC in Deutschland
  • CSC in der Schweiz
  • CSC in Österreich
  • CSC Akademie

Interface Wimp, Java Naming and Directory Interface

Filed under: Uncategorized — Tags: , — admin @ 1:55 pm

Java Naming and Directory Interface (JNDI) ist eine Programmierschnittstelle (API) innerhalb der Programmiersprache Java für Namensdienste und Verzeichnisdienste. Mit Hilfe dieser Schnittstelle können Daten und Objektreferenzen anhand eines Namens abgelegt und von Nutzern der Schnittstelle abgerufen werden.

Die Schnittstelle ist dabei unabhängig von der tatsächlichen Implementierung. Vielmehr ist JNDI ein sogenanntes Service Provider Interface (SPI), das Herstellern erlaubt, eigene Lösungen in dieses Framework einzubinden.

In der Praxis wird JNDI vor allem dazu benutzt, im Rahmen von Java Enterprise Anwendungen (J2EE-Anwendungen) verteilte Objekte in einem Netzwerk zu registrieren und sie für Remote-Aufrufe (RMI) weiteren Java-Programmteilen zur Verfügung zu stellen.

Die API enthält:

  • einen Mechanismus zur Bindung eines Objekts an einen Namen
  • Methoden für den Abruf von Informationen anhand eines Namens
  • ein Ereigniskonzept, über das Clients von Änderungen informiert werden
  • spezielle Erweiterungen für LDAP-Funktionalitäten

JNDI erlaubt die Unterstützung praktisch aller Arten von Namens- und Verzeichnisdiensten, insbesondere von:

  • LDAP
  • DNS
  • NIS
  • CORBA Namensdienst
  • Dateisystem


Weblinks

  • offizielle Homepage von SUN zum Thema

August 16, 2008

Die letzte Ausgabe erschien, Alaska (Zeitschrift)

Filed under: Uncategorized — Tags: — admin @ 10:40 pm

alaska - Zeitschrift für Internationalismus ist die Zeitschrift der BUKO (Bundeskoordination Internationalismus). In ihr werden sozialökologische, antirassistische, postkoloniale und popkulturelle Themen behandelt.
Die Redaktion besteht aus fünf Personen und sitzt in Bremen.


Geschichte

Die Zeitschrift „alaska“ wurde 1977 zusammen mit dem Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen (BUKO) gegründet – damals unter dem Namen „Forum entwicklungspolitischer Aktionsgruppen“. Zunächst war das „Forum“ eher eine Loseblatt-Sammlung, diente der (internen) Diskussion und verstand sich als Presseorgan des BUKO. Die Redaktion wechselte von einer BUKO-Mitgliedsgruppe zur anderen. Seit Anfang der 1990er Jahre gibt es eine feste Redaktion, die aus fünf RedakteurInnen besteht, mit Sitz in Bremen. Die Artikel werden aber weiterhin von verschiedenen Personen und BUKO-Mitgliedsgruppen verfasst. 1997 wurde das „Forum“ umbenannt in „alaska – Zeitschrift für Internationalismus“. Dadurch sollte deutlich werden, dass es sich um ein eigenes Projekt handelt und auch Themen über den BUKO hinaus behandelt werden. Dennoch gilt die alaska auch heute noch als eine BUKO-Publikation.


Themenausrichtung

In der alaska werden sozialökologische, antirassistische, postkoloniale und popkulturelle Themen behandelt, damit soll vom Internationalismus ein Bogen gespannt werden zu anderen Themenbereichen. Nach Angaben von Kai Kaschinski – einer der RedakteurInnen - ist dies das Besondere an der alaska, wie auch die Einbeziehung der Fragen zu Herrschaftsverhältnissen und Kultur . Die alaska wirbt mit den Schlagworten „internationalistisch. feministisch. links. anders.“


Inhalt

Jedes Heft besteht aus einem Debatten-Schwerpunkt, es folgen Artikel zu verschiedenen, anderen Themen. Außerdem finden sich im Heft Berichte und Termine aus dem/der BUKO. Rezensionen, Veranstaltungshinweise und Notizen runden das Angebot ab.


Erscheinen

Die alaska erschien bislang sechsmal im Jahr, die Auflage beträgt ca. 1000. Die letzte Ausgabe zum Thema „Biopolitik“ erschien 2005. Seitdem ist aus finanziellen Gründen keine Ausgabe mehr zustande gekommen. (Die Zeitschrift hat sich noch nie durch Abos und Verkauf selbst getragen). Dennoch soll im ersten Halbjahr 206 die nächste Ausgabe zu „Katastrophen“ erscheinen, danach wird es um G8 gehen. Der Preis wird vermutlich bei 3,50 € liegen, bestellt werden kann die Zeitschrift per E-Mail an: redaktionalaska@gmx.de

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