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	<title>Computer information</title>
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	<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 22:30:11 +0000</pubDate>
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		<title>Organization Chief Aviation, WHO</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1914</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 22:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[






Die Abkürzung WHO bezeichnet:


 die Weltgesundheitsorganisation, für engl. World Health Organization.

 die Welthandelsorganisation - die offizielle und gebräuchliche Abkürzung ist jedoch WTO für engl. World Trade Organization.

 das Tübinger Wohnviertel Waldhäuser Ost.


Den Namen Who trägt:


 die britische Rockband The Who.

 die britische Fernsehserie Doctor Who.

 der Unix-Befehl who


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die Abkürzung <b>WHO</b> bezeichnet:
</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.dutchgardening.com" title="die">die</a> Weltgesundheitsorganisation, für engl. <i>World Health Organization</i>.
</li>
<li> die Welthandelsorganisation - die offizielle <a href="http://www.dutchgardening.com" title="und">und</a> gebräuchliche Abkürzung ist jedoch <b>WTO</b> für engl. <i>World Trade Organization</i>.
</li>
<li> das Tübinger Wohnviertel Waldhäuser Ost.
</li>
</ul>
<p>Den Namen <b>Who</b> trägt:
</p>
<ul>
<li> die britische Rockband The Who.
</li>
<li> die britische Fernsehserie Doctor Who.
</li>
<li> der Unix-Befehl who
</li>
</ul>
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		<title>Zum Sammeln ., Thonmi Sambhota</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1913</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 04:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Thonmi]]></category>

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		<description><![CDATA[
Thonmi Sambhota ist der Erfinder der tibetischen Schrift im 7. Jahrhundert. Jedoch ist er nicht in alten tibetischen Texten aufgeführt.

Sambhota war Minister des Kaisers Songtsen Gampo und wurde vom Kaiser auf eine Mission nach Nord-Indien geschickt, um Informationen über den Buddhismus zu sammeln. Dann erfand der Minister angeblich eine Schrift für die tibetische Sprache, basierend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Thonmi Sambhota</b> ist der <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Erfinder">Erfinder</a> der tibetischen Schrift im 7. Jahrhundert. Jedoch ist er nicht in alten tibetischen Texten aufgeführt.
</p>
<p>Sambhota war Minister des Kaisers Songtsen Gampo und wurde vom Kaiser auf eine Mission nach Nord-Indien geschickt, um Informationen über den Buddhismus zu sammeln. Dann erfand der Minister angeblich eine Schrift für die tibetische Sprache, basierend auf das Devanagari-Muster. Auch schrieb er die Grammatik der Sprache, die auf die Sanskrit-Grammatik beruhte, nieder.</p>
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		<title>Das Betriebssystem, TOS</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1912</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1912#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 02:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
TOS steht als Abkürzung für


 Temple of Set, eine satanistische Gemeinschaft

 Therapieoptimierungsstudie (in der Medizin)

 Thoroughbred Operating System, ein Multi-User-Betriebssystem für Intel 80286

 Tape Operating System von IBM für System /360 (ca. 1965)

 The Operating System, einem  Betriebssystem für den Atari ST. Mit Bezug auf den Atari-Chef Jack Tramiel häufig auch als Tramiel Operating [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>TOS</b> steht als Abkürzung für
</p>
<ol>
<li> Temple of Set, eine satanistische Gemeinschaft
</li>
<li> Therapieoptimierungsstudie (in der Medizin)
</li>
<li> Thoroughbred Operating System, ein Multi-User-Betriebssystem für Intel 80286
</li>
<li> Tape Operating System von IBM <a href="http://www.dutchgardening.com" title="für">für</a> System /360 (ca. 1965)
</li>
<li> The Operating System, einem  Betriebssystem für den Atari ST. Mit Bezug auf den Atari-Chef Jack Tramiel häufig auch als <b>Tramiel Operating System</b> interpretiert.
</li>
<li> TOS-Magazin, eine Computerzeitschrift für den Atari ST.
</li>
<li> The Original Series (<i>engl.</i>: Die ursprüngliche Serie), insbesondere bei Star Trek als Bezeichnung für die Serie Raumschiff Enterprise mit Captain Kirk und Mr. Spock verwendet.
</li>
<li> Type of Service, in der Datenkommunikation eine Kennung, die der Klassifizierung von Datenpaketen dient.
</li>
<li> Terms of Service, Nutzungsbedingungen
</li>
<li> Top Of Stack, siehe Forth (Informatik) und PostScript
</li>
<li> IATA-Code für den Flughafen Tromsø
</li>
<li> Toshiba in TOSLINK
</li>
<li> Toxic Oil Syndrome, eine Massenvergiftung in Spanien in den 80er-Jahren mit immer noch unklarem Vergiftungsmechanismus
</li>
<li> Tales of Symphonia, ein Videospiel von Namco
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Icon Menu, Interaktionselement</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1911</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1911#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit einem Interaktionselement bezeichnet man im Bereich der Mensch-Computer-Interaktion alle Elemente, mit denen man Interaktion durchführen kann, wie z.&#160;B. Schaltflächen (Buttons), Checkboxes oder Radiobuttons, aber auch Links und Menüs. Interaktionselemente können nicht nur grafisch sein, sondern z.&#160;B. auch akustisch. Alle Interaktionselemente zusammen bilden die Benutzerschnittstelle des Systems. Die richtige Auswahl geeigneter Interaktionselemente ist gerade bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Mit einem <b>Interaktionselement</b> bezeichnet man im Bereich der Mensch-Computer-Interaktion alle Elemente, mit denen man Interaktion durchführen kann, wie z.&nbsp;B. Schaltflächen (<i>Buttons</i>), Checkboxes oder Radiobuttons, aber auch Links und Menüs. Interaktionselemente können <a href="http://www.dutchgardening.com" title="nicht">nicht</a> nur grafisch sein, sondern z.&nbsp;B. auch akustisch. Alle Interaktionselemente zusammen bilden die <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Benutzerschnittstelle">Benutzerschnittstelle</a> des Systems. Die richtige Auswahl geeigneter Interaktionselemente ist gerade bei komplizierteren logischen Zusammenhängen oft nicht trivial.
</p>
<p>Grafische Interaktionselemente werden auch Widgets genannt.</p>
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		<title>Computer easy war, ICAM</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1910</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1910#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 14:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[
ICAM steht für Integrated Computer Aided Manufacturing und ist eine von der US Air Force veranlasste Initiative zur Standardisierung bei der computerintegrierten Produktion (CIM).

Von besonderer Bedeutung sind die in diesem Zuge entworfenen Entwurfssprachen IDEF.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>ICAM</b> steht für <b>I</b>ntegrated Computer Aided Manufacturing und ist eine von der US Air Force veranlasste Initiative zur Standardisierung bei der computerintegrierten Produktion (CIM).
</p>
<p>Von besonderer Bedeutung sind die in diesem Zuge entworfenen Entwurfssprachen <a href="http://www.dutchgardening.com" title="IDEF.">IDEF.<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Computer-Bild gab, OK Computer</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1909</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1909#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 06:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[OK Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[
OK Computer ist ein Musikalbum von Radiohead.

OK Computer erschien am 13. Juni 1997 auf Parlophone einem Sub-Label der EMI und wird dem Genre Britpop/Alternative zugerechnet. Es gilt als wichtiger Meilenstein der Rock- und Popmusik der 90er Jahre


 Einordnung des Albums 
OK Computer ist Radioheads drittes Album und markiert einen Wechsel in der Bandgeschichte. Nach zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>OK Computer</b> ist ein Musikalbum von Radiohead.
</p>
<p>OK Computer erschien am 13. Juni 1997 auf Parlophone einem Sub-Label der EMI und wird dem Genre Britpop/Alternative zugerechnet. Es gilt als wichtiger Meilenstein der Rock- und Popmusik der 90er Jahre
</p>
<p><a name="Einordnung_des_Albums"></a><br />
<h2> Einordnung des Albums </h2>
<p><i>OK Computer</i> ist Radioheads drittes Album und markiert einen Wechsel in der Bandgeschichte. Nach zwei eher klassischen Britpop-Alben begann die Band mit elektronischen Effekten wie Filtern und Rauschen zu arbeiten. Die beiden nachfolgenden Projekte <i>Kid A</i> und <i>Amnesiac</i> sollten diesen Ansatz dann konsequent weiterentwickeln.
</p>
<p><a name="Bedeutung"></a><br />
<h2> Bedeutung </h2>
<p>Der Klang des Albums stellte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung eine Revolution in der Geschichte der populären Rockmusik dar, da es als eines der ersten Alben mit hohem kommerziellen Erfolg gilt, das stark elektronische Produktionselemente mit klassischer Rockmusik kombinierte und so half, das Genre Postrock bekannter zu machen.
</p>
<p>Die Stimmung des Albums ließe sich als „fragil“ bezeichnen. Melancholische Streicher- und Gesangsflächen treffen auf brachiale Gitarrenkaskaden, die durch einen durchgängig wahrnehmbaren elektronischen Rahmen in der Form gehalten werden.
</p>
<p><a name="Auskopplungen"></a><br />
<h2> Auskopplungen </h2>
<ul>
<li> Paranoid Android (1997)
</li>
<li> Karma Police (1997)
</li>
<li> No Surprises (1997)
</li>
<li> Let Down (1997)
</li>
</ul>
<p>In einer limitierten Ausgabe erschien das Album auch zusammen mit der Single Karma Police als Bonus CD.
</p>
<p>Auf dieser Bonus CD sind enthalten:
</p>
<ol>
<li> <i>Karma Police</i> (4:20)
</li>
<li> <i>A Reminder</i> (3:52)
</li>
<li> <i>Melatonin</i> (2:08)
</li>
</ol>
<p><a name="Trackliste"></a><br />
<h2> Trackliste </h2>
<ol>
<li> Airbag
</li>
<li> Paranoid Android
</li>
<li> Subterranean Homesick Alien
</li>
<li> Exit Music (For A Film)
</li>
<li> Let Down
</li>
<li> Karma Police
</li>
<li> Fitter Happier
</li>
<li> Electioneering
</li>
<li> Climbing Up The Walls
</li>
<li> No Surprises
</li>
<li> Lucky
</li>
<li> The Tourist
</li>
</ol>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Officer Cargo Aircraft, McDonnell Aircraft Corporation</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1908</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1908#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 12:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die McDonnell Aircraft Corporation war ein US-amerikanischer Luft- und Raumfahrthersteller aus St. Louis, Missouri. Sie wurde 1938 von James Smith McDonnell gegründet und fusionierte 1967 mit der Douglas Aircraft Company zu McDonnell Douglas.


 Geschichte 
James Smith McDonnell war Absolvent des MIT und gründete 1928 die J.S. McDonnell &#38; Associates in Milwaukee, Wisconsin. Er wollte Flugzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>McDonnell Aircraft Corporation</b> war ein US-amerikanischer Luft- und Raumfahrthersteller aus St. Louis, Missouri. Sie wurde 1938 von James Smith McDonnell gegründet und fusionierte 1967 <a href="http://www.dutchgardening.com" title="mit">mit</a> der Douglas Aircraft Company zu McDonnell Douglas.
</p>
<p><a name="Geschichte"></a><br />
<h2> Geschichte </h2>
<p>James Smith McDonnell war Absolvent des MIT und gründete 1928 die J.S. McDonnell &amp; Associates in Milwaukee, Wisconsin. Er wollte Flugzeuge für den privaten Gebrauch produzieren. Die Wirtschaftskrise 1929 ruinierte seine Firma. Er kam bei dem Flugzeughersteller Martin unter. 1938 machte er sich erneut selbstständig und gründete die <b>McDonnell Aircraft Corporation</b>, dieses Mal nahe St. Louis, Missouri.
</p>
<p>Im Zweiten Weltkrieg profitierte das Unternehmen von Rüstungsaufträgen. Nach dem Krieg begann McDonnell, kleinere Jets zu entwickeln, die auf der erfolgreichen FH-1 Phantom basierten. Weitere erfolgreiche Modelle für die US Navy waren Banshee, McDonnell F-3H Demon und Voodoo. Nach dem Koreakrieg konnte McDonnell 1958 mit der F-4 Phantom II einen Großauftrag gewinnen.
</p>
<p>Weiterhin stieg McDonnell in das neue Geschäft mit Raketen ein. Im Raumfahrtprogramm der USA wurde die Firma Hauptauftragnehmer des Mercury-Programms und des Gemini-Programms.
</p>
<p>1967 fusionierte McDonnell mit der Douglas Aircraft Company zu McDonnell Douglas, weiteres siehe dort.
</p>
<p><i>Siehe auch</i>: Liste von Flugzeugtypen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Organization Chief Aviation Officer, Lothar Pauly</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1907</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1907#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 07:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Lothar]]></category>

		<category><![CDATA[Pauly]]></category>

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		<description><![CDATA[
Lothar Pauly (* 4. März 1959 in Bad Homburg) ist ein deutscher Manager.


 T-Systems 
Lothar Pauly war von Oktober 2005 bis 31.05.2007 Chief Executive Officer (CEO) der Telekom-Tochter T-Systems. Er war im Vorstand der Telekom für Systemgeschäft, Produktion, IT und Einkauf verantwortlich. Pauly trat im Mai 2007 von seinem Posten als CEO zurück, &#8220;um Schaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Lothar Pauly</b> (* 4. März 1959 in Bad Homburg) ist ein deutscher Manager.
</p>
<p><a name="T-Systems"></a><br />
<h2> T-Systems </h2>
<p>Lothar Pauly war von Oktober 2005 bis 31.05.2007 Chief Executive Officer (CEO) der Telekom-Tochter T-Systems. Er war im Vorstand der Telekom für Systemgeschäft, Produktion, IT und Einkauf verantwortlich. Pauly trat im Mai 2007 von seinem Posten als CEO zurück, &#8220;um Schaden vom Telekom-Konzern fernzuhalten&#8221;. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen Pauly wegen seiner möglichen Verstrickung in die Schmiergeldaffaire beim Siemens Konzern.
</p>
<p><a name="Siemens"></a><br />
<h2> Siemens </h2>
<p>Zuvor war Lothar Pauly fast seine gesamte Karriere über beim Elektronikkonzern Siemens beschäftigt, zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs Communications (Com).
</p>
<p>Dort hatte er entscheidenden Anteil an dessen Gründung im Jahr 2004 durch den Zusammenschluss der beiden ehemaligen Bereiche Mobilfunk (ICM) und Festnetz (ICN), und prägte die beabsichtigte Strategie eines integrierten Gesamtanbieters in der Telekommunikation (Produkt-, System-, Servicegeschäft, d.h. vom Endgerät über die <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Netzinfrastruktur">Netzinfrastruktur</a> bis hin zum Kundenservice). Diese Strategie wurde vom neuen Siemens Vorstandsvorsitzenden Klaus Kleinfeld jedoch nach kurzer Zeit aufgrund anhaltend schwacher Erträge im Bereich Communications wieder aufgegeben und dieser in der Folge Stück für Stück verkauft bzw. in ein Joint Venture mit Nokia eingebracht.
</p>
<p>So wurde unter der Leitung von Pauly im Sommer 2005 auch die defizitäre Handy-Sparte von Siemens mit insgesamt 6000 Mitarbeitern unter Zuzahlung von etwa 300 Millionen Euro an den taiwanesischen Konkurrenten BenQ verkauft. Kurz darauf verließ Pauly das Unternehmen und wechselte zu T-Systems. Am 29. September 2006 hat die Benq Mobile GmbH &amp; Co. OHG Insolvenzantrag beim AG München gestellt. Durch diese &#8220;Insolvenzlösung&#8221; fallen keine Kosten für Sozialpläne etc. an, wie sie bei betriebsbedingten Kündigungen im Siemens Konzern wohl üblich gewesen wären.
</p>
<p><a name="Leben"></a><br />
<h2> Leben </h2>
<ul>
<li> Ausbildung als Industriekaufmann
</li>
<li> Studium der Betriebswirtschaftslehre in München
</li>
<li> 1987 Eintritt in die Siemens AG, verschiedene kaufmännische Tätigkeiten im Unternehmensbereich Nachrichten- und Sicherungstechnik
</li>
<li> 1996 Leiter des Geschäftsgebiets Mobile Netze
</li>
<li> April 2000 Chief Operating Officer (COO) im Bereichsvorstand des Mobilfunkbereichs ICM
</li>
<li> Oktober 2004 Chief Executive Officer (CEO) des Unternehmensbereichs Communications der Siemens AG
</li>
<li> Oktober 2005 Chief Executive Officer (CEO) der Telekom-Tochter T-Systems und Mitglied des Konzernvorstandes der Deutschen Telekom AG für das Geschäftsfeld Geschäftskunden
</li>
<li> 31. Mai 2007 Scheidet auf &#8220;eigenen&#8221; Wunsch als T-Systems Chef und Mitglied des Vorstandes der Deutschen Telekom aus.
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> Lebenslauf auf www.telekom.de
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1907/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>14. Januar 1998. Die, Schiffssicherheitsverordnung</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1906</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1906#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 07:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1906</guid>
		<description><![CDATA[
Die Schiffssicherheitsverordnung enthält nationale Umsetzungen der international vereinbarten Schifffahrtsvorschriften SOLAS in das deutsche Recht. Sie behandelt Sicherheitsstandards von Schiff, Ausrüstung und Besatzung.

Sie wurde 1998 vom Bundesverkehrsministerium (BMVBW) (heute Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)) erlassen.


 Weblinks 

 Text der Verordnung


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Schiffssicherheitsverordnung</b> enthält nationale Umsetzungen der international vereinbarten Schifffahrtsvorschriften SOLAS in das deutsche Recht. Sie behandelt Sicherheitsstandards von Schiff, Ausrüstung und Besatzung.
</p>
<p>Sie wurde 1998 vom Bundesverkehrsministerium (BMVBW) (heute Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)) erlassen.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> Text der <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Verordnung">Verordnung<br />
</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Erstausgabe von, Nova (Magazin)</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1905</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1905#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 06:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1905</guid>
		<description><![CDATA[
Nova ist ein deutschsprachiges Magazin für Science-Fiction. Es wurde 2002 von Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit und Helmuth Mommers gegründet, derzeitige Herausgeber sind Hahn, Iwoleit und Olaf G. Hilscher.

Die Herausgeber definieren den Schwerpunkt der Zeitschrift dabei auf der neuen deutschsprachigen SF-Kurzgeschichte. Erstveröffentlichungen machen den Hauptteil aus, ergänzt um Übersetzungen internationaler SF, populärwissenschaftliche Artikel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Nova</b> ist ein deutschsprachiges Magazin für Science-Fiction. Es wurde 2002 <a href="http://www.dutchgardening.com" title="von">von</a> Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit und Helmuth Mommers gegründet, derzeitige Herausgeber sind Hahn, Iwoleit und Olaf G. Hilscher.
</p>
<p>Die Herausgeber definieren den Schwerpunkt der Zeitschrift dabei auf der neuen deutschsprachigen SF-Kurzgeschichte. Erstveröffentlichungen machen den Hauptteil aus, ergänzt um Übersetzungen internationaler SF, populärwissenschaftliche Artikel und Essays. Nova zählt neben phantastisch!, Exodus und dem Quarber Merkur zu den wichtigsten deutschen SF-Magazinen.
</p>
<p>Seit der Erstausgabe wurden in Nova erschienene Geschichten mehrfach für den Kurd-Laßwitz-Preis und den Deutschen Science Fiction Preis nominiert. Zweimal, 2004 und 2006, gewann eine nominierte Geschichte davon den DSFP.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2>Weblinks</h2>
<p>Offizielle Homepage</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1905/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Strichcode, Scannerkasse</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1904</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1904#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 22:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1904</guid>
		<description><![CDATA[
Scannerkassen sind Kassen, die außer einer manuellen Eingabe über Tastatur auch ein Barcodelesegerät haben, mit dem die auf den Artikel angebrachten European Article Number (EAN)- oder Universal Product Code (UPC)-Codes beim Darüberziehen gelesen werden.

Beim Einlesen wird die Artikelnummer aus dem Barcode (Strichcode) gelesen und an das dahinter geschaltete Kassensystem übertragen, das aus einer Datenbank Preis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Scannerkassen</b> sind Kassen, die außer einer manuellen Eingabe über Tastatur auch ein Barcodelesegerät haben, mit dem die auf den Artikel angebrachten European Article Number (EAN)- oder Universal Product Code (UPC)-Codes beim Darüberziehen gelesen werden.
</p>
<p>Beim Einlesen wird die Artikelnummer aus dem Barcode (Strichcode) gelesen und an das dahinter geschaltete Kassensystem übertragen, das aus einer Datenbank Preis, Artikelbezeichnung usw. an der Kasse anzeigt und auf den Rechnungsbon aufdruckt.
</p>
<p>Das gilt nur im allgemeinen, es gibt spezielle EAN-Codes, z.B. im Pressebereich wo auch Preis- oder im Frischwarenbereich Gewichtsinformationen hinterlegt sind.
</p>
<p>Um einen Barcode in allen Richtungen lesen zu können, werden omnidirektionale Laserscanner eingesetzt.<br />
Diese haben mehrere Linien, die durch ein Spiegelrad im Inneren des Scanners zu einander geneigt werden. Dadurch kann das Scansignal  von mindestens einer Linie ausgewertet werden. So muss das Produkt, das eingescannt werden soll nur mit dem Code in Richtung Scanner gelegt werden, die Richtung des Codes selbst ist aber dabei unerheblich.
</p>
<p>Bei Kassen, an denen auch größere Gegenstände, die nicht auf den Kassentisch gehoben werden können, abgelesen werden sollen, beispielsweise <a href="http://www.dutchgardening.com" title="in">in</a> Baumärkten, können zusätzlich oder auch nur Handscanner eingesetzt werden.
</p>
<p><i>Hinweis:</i> Die Scanner lesen immer nur den Barcodeinhalt, der aus der EAN- oder UPC-Nummer besteht und auch im Klartext lesbar ist. Alle anderen Infos wie Bezeichnung, Preis, etc. kommen aus der dahinterliegenden Datenbank der einzelnen Kasse oder des ganzen Kassenystems.<br />
Daher können auch für einen Artikel in verschiedenen Geschäften unterschiedliche Bezeichnungen hinterlegt sein.<br />
(Es sind schon öfters Flugblätter aufgetaucht, die darauf hinweisen, dass Waren mit EAN-Nummern mit bestimmten Endziffern schädlich seien. Das ist schlichtwegs falsch und wird auch gerichtlich geahndet.)
</p>
<p>Entwicklungen deuten aber in Richtung eines RFID-Chips, wo viel mehr Informationen im Chip gespeichert werden können, und das Barcodeetikett abgelöst wird.
</p>
<p><a name="Auswertung"></a><br />
<h2>Auswertung</h2>
<p>Bei Supermarktfilialen können die erhobenen Daten wöchentlich und Online zu einem Markforschungunternehmen geschickt werden, z.B. &#8220;ACNielsen&#8221; (Datenschürfung (<i>data mining</i>)).
</p>
<p>Gerade große Filialen erweitern Ihren Bürobedarf gerne mit digitalen Kassensystemen da sie damit über eine gute Anbindung an bereits laufende Warenwirtschaftssysteme verfügen. Kassensysteme werden heutzutage in praktisch jedem großen Markt oder Verkaufsgeschäft eingesetzt.<br />
Sie erfüllen denselben Zweck <a href="http://www.dutchgardening.com" title="wie">wie</a> automatische Kopiersysteme oder Postbearbeitung, alles läuft Hand in Hand ohne Medienbruch.<br />
In Pressefachgeschäften werden die gesammelten Daten Abends an den &#8220;Grossisten&#8221; (Lieferant) übertragen und damit eine Nachbestellung<br />
der verkauften Artikel ausgelöst. Dies nennt man VMP-Versand (verkaufstägliche Marktbeobachtung am Point of Sale).<br />
Bei Presseartikeln ist im EAN-Code der Preis hinterlegt und kann von modernen Scannerkassensystemen für diesen Fachbereich ohne weiteres verwendet werden, so dass man immer seine Artikel scannen kann, ob sie in der Datenbank angelegt sind oder nicht. www.relotec-online.de
</p>
<p><a name="Quellen"></a><br />
<h2> Quellen </h2>
</p>
<p><a name="Siehe_auch"></a><br />
<h2>Siehe auch</h2>
<p>Kassenarbeitsplatz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1904/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Strichcode Computer Account, Arlt Computer Produkte</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1903</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1903#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 18:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Arlt Computer GmbH ist ein 1988 gegründetes Handelsunternehmen für Computerprodukte mit Stammsitz im baden-württembergischen Magstadt.

Arlt beschäftigt an 17 Standorten ca. 260 Mitarbeiter.
Neben 16 Filialen hat das Unternehmen in ihrer Zentralverwaltung Magstadt unter der Firma Arlt Computer-Produkte GmbH sowohl einen Großkundenvertrieb für Unternehmen, Universitäten und Institute, als auch einen Direktversand für Endkunden aufgebaut.


 Weblinks 
Website [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Arlt Computer GmbH</b> ist ein 1988 gegründetes Handelsunternehmen für Computerprodukte mit Stammsitz im baden-württembergischen Magstadt.
</p>
<p>Arlt beschäftigt <a href="http://www.dutchgardening.com" title="an">an</a> 17 Standorten ca. 260 Mitarbeiter.<br />
Neben 16 Filialen hat das Unternehmen in ihrer Zentralverwaltung Magstadt unter der Firma Arlt Computer-Produkte GmbH sowohl einen Großkundenvertrieb für Unternehmen, Universitäten und Institute, als auch einen Direktversand für Endkunden aufgebaut.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<p>Website von Arlt</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1903/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Office Computer, Siag Office</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1902</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1902#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 14:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Siag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Siag Office ist ein mit Ressourcen sehr sparsam umgehendes Office-Paket für alte PCs (386er, 486er, Pentium 1) mit X11, d.&#160;h. der gängigen grafischen Benutzeroberflächen unter Unix-Derivaten wie BSD und Linux.

Es besteht aus:


 Pathetic Writer, Textverarbeitung

 Siag, (Scheme In A Grid), Tabellenkalkulation

 Egon Animator, Zeichenprogramm



 Siehe auch 

 Office-Paket für einen Überblick über Office-Pakete verschiedener Hersteller.



 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Siag Office</b> ist ein mit Ressourcen sehr sparsam umgehendes Office-Paket für alte PCs (386er, 486er, Pentium 1) mit X11, d.&nbsp;h. der gängigen grafischen Benutzeroberflächen unter Unix-Derivaten wie BSD und Linux.
</p>
<p>Es besteht aus:
</p>
<ul>
<li> Pathetic Writer, Textverarbeitung
</li>
<li> Siag, (Scheme In A Grid), Tabellenkalkulation
</li>
<li> Egon Animator, Zeichenprogramm
</li>
</ul>
<p><a name="Siehe_auch"></a><br />
<h2> Siehe auch </h2>
<ul>
<li> Office-Paket für einen Überblick über Office-Pakete verschiedener Hersteller.
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> http://siag.nu/ - Offizielle Website
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1902/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zweiwöchentlicher Erscheinungsweise, Neue Rundschau</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1901</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1901#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 21:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Neue]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Neue Rundschau ist eine 1890 gegründete Literaturzeitschrift, die im S. Fischer Verlag erscheint. Mit ihrer über 100-jährigen kontinuierlichen Geschichte gehört sie zu den ältesten Kulturzeitschriften Europas.


 Geschichte 
Der Theaterkritiker Otto Brahm und der Verleger Samuel Fischer gründeten die Zeitschrift 1890 als Freie Bühne für modernes Leben. Sie wollten mit der Wochenzeitschrift insbesondere neuen Kunstrichtungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Neue Rundschau</b> ist eine 1890 gegründete Literaturzeitschrift, die im S. Fischer Verlag erscheint. Mit ihrer über 100-jährigen kontinuierlichen Geschichte gehört sie zu den ältesten Kulturzeitschriften Europas.
</p>
<p><a name="Geschichte"></a><br />
<h2> Geschichte </h2>
<p>Der Theaterkritiker Otto Brahm und der Verleger Samuel Fischer gründeten die Zeitschrift 1890 als <i>Freie Bühne für modernes Leben</i>. Sie wollten mit der Wochenzeitschrift insbesondere neuen Kunstrichtungen wie dem Naturalismus eine Bühne geben. In der Praxis war die Zeitschrift aber nicht auf <a href="http://www.dutchgardening.com" title="eine">eine</a> Kunstrichtung festgelegt. Nach Auseinandersetzungen über die künstlerischen Schwerpunkte der Zeitschrift wurde sie erstmals 1892 umbenannt in <i>Freie Bühne für den Entwickelungskampf der Zeit</i>. Einher damit ging eine Umstellung auf populärere Inhalte und auf monatliche Erscheinungsweise. Von 1894 bis 1922 war Oscar Bie leitender Redakteur; unter seiner Leitung wurde 1894 der Name geändert in <i>Neue deutsche Rundschau</i>.<br />
In den Jahren von 1919 bis 1921 schrieb auch Alfred Döblin - unter dem Pseudonym <i>Linke Poot</i> - für die Zeitschrift.
</p>
<p>Schließlich folgte 1904 die Umbenennung in <b>Neue Rundschau</b>; die Zeitschrift wurde zu einem der wichtigsten Foren für moderne Literatur und Essayistik im wilhelminischen Deutschen Reich und in der Weimarer Republik. Auffällig war die enge Verbindung der Zeitschrift mit dem Fischer-Verlag, die auch Auswirkungen auf die Veröffentlichungspraxis hatte: Die wichtigen Schriftsteller des Verlags konnten hier Erstabdrucke veröffentlichen und ihre Werke wurden von Kollegen desselben Verlags rezensiert. Zu den Rezensenten gehörten so bedeutende Literaturkritiker wie Alfred Kerr oder Robert Musil.
</p>
<p>Während der nationalsozialistischen Herrschaft konnte die Zeitschrift unter der Leitung Peter Suhrkamps zunächst weiter erscheinen und wurde erst kurz vor Kriegsende 1944 verboten. Sie wurde aber bereits 1945 durch Gottfried Bermann-Fischer zunächst im Exil in Stockholm wiedergegründet und erscheint bis heute.
</p>
<p><a name="Inhalt"></a><br />
<h2> Inhalt </h2>
<p>Die vierteljährlich erscheinenden einzelnen Hefte haben einen Themenschwerpunkt. Zu diesem erscheinen Beiträge von Schriftstellern, Wissenschaftlern, Philosophen oder Publizisten. Des weiteren erscheinen Werkgespräche <a href="http://www.dutchgardening.com" title="mit">mit</a> nationalen und internationalen Schriftsteller sowie unregelmäßig Beiträge zum Thema Übersetzung literarischer Texte.
</p>
<p><a name="Literatur"></a><br />
<h2>Literatur</h2>
<ul>
<li> <i>Freie Bühne für modernes Leben.</i> S. Fischer, Berlin 1.1890 - 2.1891. (Repr. Krauss, Nendeln Liecht., auch Mikrofichausg.)
</li>
<li> <i>Freie Bühne für den Entwickelungskampf der Zeit.</i> S. Fischer, Berlin 3.1892 - 4.1893. (Repr. Krauss, Nendeln Liecht., auch Mikrofichausg.)
</li>
<li> <i>Neue deutsche Rundschau.</i> (Freie Bühne). S. Fischer, Berlin 5.1894 - 14.1903. (Repr. Krauss, Nendeln Liecht., auch Mikrofichausg.)
</li>
<li> <i>Neue Rundschau.</i> S. Fischer, Frankfurt M 15.1904ff.
</li>
</ul>
<ul>
<li> Wolfgang Grothe: <i>Die Neue Rundschau des Verlages S. Fischer</i>. In: Archiv für Geschichte des Buchwesens 4 (1961/63). Sp. 809-995.
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> Neue Rundschau beim S.Fischer Verlag
</li>
<li> Oliver Pfohlmann in Zusammenarbeit mit Dörte Hartung: <i>Freie Bühne - Neue Rundschau (1890-bis heute), Beitrag zum Projekt Literaturkritik in Deutschland am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Philipps-Universität Marburg</i>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sporadisch Sonderhefte, Mc (Zeitschrift)</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1900</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1900#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 01:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift mc erschien seit Januar 1981 bis mind. Oktober 1996 monatlich. &#8220;mc&#8221; stand für Mikrocomputer, was sich auch im Untertitel der 80er Jahre &#8220;Die Mikrocomputer-Zeitschrift&#8221; widerspiegelte. Sie kostete zu dieser Zeit 6,00 bis 6,50 DM. Entstanden war die mc angeblich aus einer festen Rubrik der Funkschau. Zwischenzeitlich wurde der Untertitel geändert in &#8220;Computerpraxis für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift <b>mc</b> erschien seit Januar 1981 bis mind. Oktober 1996 monatlich. &#8220;mc&#8221; stand für Mikrocomputer, was sich auch im Untertitel der 80er <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Jahre">Jahre</a> &#8220;Die Mikrocomputer-Zeitschrift&#8221; widerspiegelte. Sie kostete zu dieser Zeit 6,00 bis 6,50 DM. Entstanden war die mc angeblich aus einer festen Rubrik der Funkschau. Zwischenzeitlich wurde der Untertitel geändert in &#8220;Computerpraxis für den technischen Anwender&#8221;, schließlich in &#8220;Systemübergreifendes, technisch orientiertes Know-how&#8221;. Mit der Ausgabe Juli 1994 erschien sie nur noch als Beilage zur Zeitschrift DOS International, hatte aber immer noch einen Umfang von etwa 45 Seiten. 1992 bis 1993 erschienen insgesamt fünf Sonderhefte mit dem Titel &#8220;WINbox. Spezial-Magazin für Windows-Anwender&#8221;.
</p>
<p>Redakteur und später Chefredakteur der Zeitschrift mc war Ulrich Rohde, welcher auch 1983 den WDR Computerclub mitbegründete. Herausgegeben wurde die mc anfänglich vom Franzis Verlag und ab Juli 1994 in Form einer Heftbeilage vom DMV Verlag als <b>mc extra</b>. Die Zeitschrift wird in der Zeitschriftendatenbank (ZDB) unter mehreren ISSN geführt: 0720-4442, 0722-0022, 0941-777X und 0943-5409.
</p>
<p>Die mc befasste sich - wie der Untertitel sagt – systemübergreifend mit aktuellen technischen Themen im Bereich der Computer und ihrer Netzwerke, auch der Hardware, der Datenbanken sowie des Programmierens. Es gab in den letzten Ausgaben die Rubriken &#8220;Grundlagen&#8221;, &#8220;Programmieren&#8221;, &#8220;Technologie-Report&#8221; und &#8220;Test&#8221;, in denen im Stile wissenschaftlicher Fachblätter Beiträge geschrieben wurden, die sich als zumeist fundierte Einführungen bzw. Zusammenfassungen zum jeweiligen Thema lesen ließen. Die Redaktion war dementsprechend mit Naturwissenschaftlern besetzt.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>http://www.kultboy.com/MC-Zeitschrift/46/ - mit ein paar Titelbildern
</li>
<li>http://www.shamrock.de/history.htm - Geschichte der Shamrock Software GmbH mit einigen Anmerkungen zur mc und den <a href="http://www.dutchgardening.com" title="an">an</a> ihr beteiligten Personen
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1900/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Letzte, Ultima ratio</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1899</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1899#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Ultima ratio (von lat.: ultimus = der letzte, der am weitesten entfernte, der äußerste und ratio = Vernunft, vernünftige Überlegung) bezeichnet den letzten Lösungsweg, das letzte Mittel oder den letzten Ausweg in einem Interessenkonflikt, wenn zuvor alle sonstigen im ethischen Sinne vernünftigen Lösungsvorschläge verworfen wurden, da mit ihnen keine – oder angeblich keine – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Ultima ratio</b> (von lat.: <i>ultimus</i> = der letzte, der am weitesten entfernte, der äußerste und <i>ratio</i> = Vernunft, vernünftige Überlegung) bezeichnet den letzten Lösungsweg, das letzte Mittel oder den letzten Ausweg in einem Interessenkonflikt, wenn zuvor alle sonstigen im ethischen Sinne vernünftigen Lösungsvorschläge verworfen wurden, da mit ihnen keine – oder angeblich keine – Einigung erzielt werden konnte.
</p>
<p>Diese vermeintliche <i>letztmögliche Lösung</i> – die „Ultima ratio“ geht  meist nicht konform mit den ethischen Ansichten der einzelnen Handelnden, weshalb sie nicht vorwiegend angestrebt wird. Dies hindert jedoch nicht daran, sie dennoch zu benutzen, auch wenn dabei Verluste, seien es materielle oder menschliche, hingenommen werden müssen. Um die Konfliktlösung zu erreichen, sind dabei dann viele Mittel recht.
</p>
<p>Oft werden mit dieser Bezeichnung kriegerische Handlungen gerechtfertigt, bei denen alles Vorhergegangene nicht zur Lösung des Konflikts beigetragen hatte. Vor allem zur Begründung eines sogenannten gerechten Krieges ist die „Ultima ratio“ ein zu erfüllender Punkt.
</p>
<p>Der Begriff stammt aus dem Dreißigjährigen Krieg. Kardinal Richelieu ließ auf die Geschützrohre die Formel gießen: „Ultima ratio regum“ (&#8221;das letzte Mittel der Könige&#8221;). Realitätsnäher war nicht das letzte zur Verfügung stehende Mittel nach Ausschöpfung aller anderen Möglichkeiten gemeint, sondern das letzte Wort des Königs, um einen Konflikt definitiv zu entscheiden. Zur selben Zeit wie Richelieu erkannte der spanische Dramatiker Pedro Calderón de la Barca in seinem Drama &#8220;In diesem Leben ist alles wahr und alles Lüge&#8221;, Pulver und Blei seien die <i>ultima razon</i> der Könige. 100 Jahre später <a href="http://www.dutchgardening.com" title="reagierte">reagierte </a> Friedrich II. (Preußen) <a href="http://www.dutchgardening.com" title="von">von</a> Preußen standesgemäß nahezu wortgleich; seit 1742 waren alle seine Kanonen mit der Inschrift „Ultima ratio regis“ – &#8220;das letzte Mittel des Königs&#8221; versehen.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> Lothar Rühl: <i>Interventions- und Eskalationsproblematik bei der militärischen Konfliktbewältigung – Die Ultima ratio des bewaffneten Eingriffs als Mittel der Sicherheitspolitik.</i> In: <i>Aus Politik und Zeitgeschichte</i> 24/2002
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einen heraustrennbaren Kurs, Komoren-Franc</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1898</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1898#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 14:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Komoren-Franc]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Komoren-Franc ist die offizielle Währung der Komoren. Der ISO 4217-Code ist KMF. Er ist formell in 100 Centimes unterteilt, es existieren jedoch keine Centime-Münzen.

Der Komoren-Franc wurde in der heutigen Form 1981 eingeführt und im Verhältnis von 50 KMF = 1 FRF an den Französischen Franc gebunden. 1994 wurde er abgewertet und der Tauschkurs auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der <b>Komoren-Franc</b> ist die offizielle Währung der Komoren. Der ISO 4217-Code ist KMF. Er ist formell in 100 Centimes unterteilt, es existieren jedoch keine Centime-Münzen.
</p>
<p>Der Komoren-Franc wurde in der heutigen Form 1981 eingeführt und im Verhältnis von 50 KMF = 1 FRF an den Französischen Franc gebunden. 1994 wurde er abgewertet und der Tauschkurs auf 75 <a href="http://www.dutchgardening.com" title="KMF">KMF</a> = 1 FRF gesetzt. Bei der Einführung des Euros wurde der Komoren-Franc bei gleich bleibendem Wert an die neue Währung gekoppelt, was einen Kurs von 1 EUR = 491,96775 KMF ergibt.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> Banque Centrale des Comores
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1898/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erstausgabe von Computer easy, EE</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1897</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1897#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 13:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[EE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1897</guid>
		<description><![CDATA[
EE ist eine Abkürzung für:


Einsatzeinheit (Österreich), die in Österreich zuständige Abteilung der Bundespolizei (Österreich), die bei ordnungspolizeilichen Bedrohungslagen ausrückt

 den brandenburgischen Landkreis Elbe-Elster (Kfz-Kennzeichen)

 Abkürzung für den Elsass-Express von Mainz nach Wissembourg

 Empire Earth, ein Echtzeit-Strategiespiel für den Computer

 Energy Efficient, eine Bezeichnung für stromsparende 64-Bit-Prozessoren von AMD

 Erneuerbare Energie

 Estland (nach ISO 3166)

 Ethylacetat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>EE</b> ist eine Abkürzung für:
</p>
<ul>
<li>Einsatzeinheit (Österreich), die in Österreich zuständige Abteilung der Bundespolizei (Österreich), die bei ordnungspolizeilichen Bedrohungslagen ausrückt
</li>
<li> den brandenburgischen Landkreis Elbe-Elster (Kfz-Kennzeichen)
</li>
<li> Abkürzung für den Elsass-Express von Mainz nach Wissembourg
</li>
<li> Empire Earth, ein Echtzeit-Strategiespiel für den Computer
</li>
<li> Energy Efficient, eine Bezeichnung für stromsparende 64-Bit-Prozessoren von AMD
</li>
<li> Erneuerbare Energie
</li>
<li> Estland (nach ISO 3166)
</li>
<li> Ethylacetat oder Essigsäureethylester
</li>
<li> Evolutionäre Erkenntnistheorie
</li>
</ul>
<p>
<b>ee</b> ist
</p>
<ul>
<li> eine Abkürzung für die afrikanische Sprache Ewe (Sprache) (nach ISO 639-1)
</li>
<li> die <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Top">Top</a> Level Domain von Estland
</li>
<li> die Kurzbezeichnung für Easy Editor, ein Texteditor für Unix-artige Betriebssysteme
</li>
</ul>
<p>
<b>e.e.</b> steht als Abkürzung für:
</p>
<ul>
<li> Enantiomeric excess, in der Chemie
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1897/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Chefredakteur, Philipp von Natik-Ludom</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1896</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1896#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 05:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1896</guid>
		<description><![CDATA[
Philipp von Natik-Ludom (* 4. Mai 1842 in Althaldensleben) war preußischer Politiker und Chefredakteur der Kreuzzeitung.


 Leben 

Philipp
 von Natik-Ludom war der Sohn von Philipp Engelhard von Natick. Er studierte in Heidelberg und Halle Rechtswissenschaft und Geschichte, lernte dann Landwirtschaft u.a. in Hundisburg und trat 1865 den Besitz des Ritterguts Ludom im Kreis Obornik an.
Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Philipp von Natik-Ludom</b> (* 4. Mai 1842 in Althaldensleben) war preußischer Politiker und <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Chefredakteur">Chefredakteur</a> der <i>Kreuzzeitung</i>.
</p>
<p><a name="Leben"></a><br />
<h2> Leben </h2>
<p><a href="http://www.dutchgardening.com" title="Philipp">
<p>Philipp</p>
<p></a> von Natik-Ludom war der Sohn von Philipp Engelhard von Natick. Er studierte in Heidelberg und Halle Rechtswissenschaft und Geschichte, lernte dann Landwirtschaft u.a. in Hundisburg und trat 1865 den Besitz des Ritterguts Ludom im Kreis Obornik an.</p>
<p>Im Herbst 1872 übernahm er als Hauptschriftleiter die Redaktion der <i>Kreuzzeitung</i>, die er jedoch 1876 wieder niederlegte, um nach Ludom zurückzukehren. Doch behielt er die Leitung des von ihm gegründeten <i>Reichsboten</i> und beteiligte sich auch an der Bildung der &#8220;deutsch-(streng)konservativen Partei&#8221;. 1877 wurde er in Minden in den Reichstag gewählt.
</p>
<p><a name="Publikationen"></a><br />
<h2> Publikationen </h2>
<ul>
<li> <i>Konservative Partei und Ministerium</i>, Berlin 1872
</li>
<li> <i>Die Zivilehe</i>, Berlin 1872
</li>
<li> <i>Ständische Gliederung und Kreisordnung</i>, Berlin 1872
</li>
<li> <i>Konservative Position</i>, Berlin 1876
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1896/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sporadisch Sonderhefte und, Schmollers Jahrbuch</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1895</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1895#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 00:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1895</guid>
		<description><![CDATA[Schmollers Jahrbuch – Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften/Journal of Applied Social Science Studies – ist eine zweisprachige (deutsch/englisch), vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Zur Qualitätssicherung werden alle veröffentlichen Aufsätze zuvor einem Begutachtungsprozess unterworfen (Peer-Review).

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf angewandten sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen, so werden in den Beiträgen z.B. Themen wie angewandte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Schmollers Jahrbuch</i> – <i>Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften/Journal of Applied Social Science Studies</i> – ist eine zweisprachige (deutsch/englisch), vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Zur Qualitätssicherung werden alle veröffentlichen Aufsätze zuvor einem Begutachtungsprozess unterworfen (Peer-Review).
</p>
<p>Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf angewandten sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen, so werden in den Beiträgen z.B. Themen wie angewandte und politikberatendende Ansätze sowie empirische Analysen behandelt. Es werden aber auch theoretische Analysen, die sich mit angewandten Fragen beschäftigen, aufgenommen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Simulationsstudien für die Politikberatung.
</p>
<p><a name="Geschichte"></a><br />
<h2> Geschichte </h2>
<p>Die heutige Fachzeitschrift <i>Schmollers Jahrbuch</i> (derzeit, 2006, im 126. Jahrgang) wurde mehrfach umbenannt.
</p>
<ul>
<li>1871 wurde sie ursprünglich unter dem Titel  <i>Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtspflege des Deutschen Reiches</i> von Franz von Holtzendorff gegründet.
</li>
</ul>
<ul>
<li>1877 erschien sie als Neue Folge unter dem Titel <i>Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft im Deutschen Reiche</i>.
</li>
</ul>
<ul>
<li>1913 wurde sie zur Ehre des langjährigen Herausgebers  Gustav von Schmoller umbenannt in <i>Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft</i>,
</li>
</ul>
<ul>
<li>1968 Umbenennung in <i>Schmollers Jahrbuch für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften</i>.
</li>
</ul>
<ul>
<li>1972 erneute Umbenennung in <i>Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften</i>.
</li>
</ul>
<ul>
<li>1997–1999 war sie als <i>Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften</i> das Publikationsorgan des Vereins für <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Socialpolitik,">Socialpolitik,</a> der Vereinigung deutschsprachiger Volkswirte, zu deren Mitbegründern Gustav von Schmoller zählte.
</li>
</ul>
<ul>
<li>Seit 2000 erscheint die Zeitschrift wieder unter dem Namen <i>Schmollers Jahrbuch – Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften</i>, womit ihre interdisziplinäre und anwendungsorientierte Ausrichtung wiederbelebt werden sollte.
</li>
</ul>
<p><a name="Aktuelle_Rubriken_und_Sonderhefte"></a><br />
<h2> Aktuelle Rubriken und Sonderhefte </h2>
<p>In der Wissenschaft vielzitiert ist die Rubrik „<i>European Data Watch</i>“, die im Jahr 2000 neu eingerichtet wurde. In dieser Rubrik werden statistische Datensätze beschrieben und diskutiert, die in der neuen  empirischen Forschung und Politikberatung eine große Rolle spielen.
</p>
<p>Die mindestens ein Mal im Jahr erscheinenden thematischen Sonderhefte haben einen besonderen Stellenwert im wissenschaftlichen Diskurs. Die aktuellen Sonderhefte von  <i>Schmollers Jahrbuch</i>, widmen sich beispielsweise umfassend dem Namenspatron Gustav von Schmoller (Heft 2/2006) und dokumentieren die Hauptvorträge der dritten <i>Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten</i> des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) (Heft 3/2006).
</p>
<p>Alle zwei  werden Jahre im ersten Heft eines Jahrgangs die Proceedings der internationalen Nutzerkonferenz des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) veröffentlicht.
</p>
<p><a name="Herausgeber"></a><br />
<h2> Herausgeber </h2>
<p>Die derzeitigen Herausgeber von <i>Schmollers Jahrbuch</i> sind der Berliner Volkswirtschaftsprofessor  Gert G. Wagner (Technische <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Universität">Universität</a> Berlin und DIW Berlin) und  Joachim Wagner, Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Lüneburg.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<p>Schmollers Jahrbuch - Homepage</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1895/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Easy war eine deutsche, Face Value</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1894</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1894#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Value]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1894</guid>
		<description><![CDATA[
Album


Face Value

DE: 2 – 1981

AT: 3 – 01.04.1981 – 18 Wo.

UK: 1 – 1981

US: 7 – 1981


Singles


In the Air Tonight

DE: 1 – 1981

AT: 1 – 01.04.1981 – 14 Wo.

CH: 1 – 05.04.1981 – 13 Wo.

UK: 2 – 1981

US: 19 – 1981

I Missed Again

DE: 23 – 1981

UK: 14 – 1981

US: 19 – 1981

If Leaving Me Is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><big><b>Album</b></big>
</p>
<dl>
<dt>Face Value
</dt>
<dd>DE: <b>2</b> – 1981
</dd>
<dd>AT: <b>3</b> – 01.04.1981 – 18 Wo.
</dd>
<dd>UK: <b>1</b> – 1981
</dd>
<dd>US: <b>7</b> – 1981
</dd>
</dl>
<p><big><b>Singles</b></big>
</p>
<dl>
<dt>In the Air Tonight
</dt>
<dd>DE: <b>1</b> – 1981
</dd>
<dd>AT: <b>1</b> – 01.04.1981 – 14 Wo.
</dd>
<dd>CH: <b>1</b> – 05.04.1981 – 13 Wo.
</dd>
<dd>UK: <b>2</b> – 1981
</dd>
<dd>US: <a href="http://www.dutchgardening.com" title="19"><b>19</b></a> – 1981
</dd>
<dt>I Missed Again
</dt>
<dd>DE: <b>23</b> – 1981
</dd>
<dd>UK: <b>14</b> – 1981
</dd>
<dd>US: <b>19</b> – 1981
</dd>
<dt>If Leaving Me Is Easy
</dt>
<dd>DE: <b>61</b> – 1981
</dd>
<dd>UK: <b>17</b> – 1981
</dd>
</dl>
</div>
<p><b>Face Value</b> ist der Titel von Phil Collins’ erstem Studioalbum, das im Februar 1981 erschien.
</p>
<p>Das Album enthält “In The Air Tonight”, einen von Collins’ größten Erfolgen. Wie auf dem Folgealbum <i>(Hello, I Must Be Going!)</i> handeln die meisten Songs von Collins’ Schmerz und Zorn, weil er sich zu dem Zeitpunkt in einer Ehekrise bzw. in Scheidung befand.
</p>
<p><a name="Songs"></a><br />
<h2>Songs</h2>
<ol>
<li> <i>In the Air Tonight</i>
</li>
<li> <i>This Must Be Love</i>
</li>
<li> <i>Behind the Lines</i>
</li>
<li> <i>The Roof Is Leaking</i>
</li>
<li> <i>Droned</i>
</li>
<li> <i>Hand in Hand</i>
</li>
<li> <i>I Missed Again</i>
</li>
<li> <i>You Know What I Mean</i>
</li>
<li> <i>Thunder and Lightning</i>
</li>
<li> <i>I’m Not Moving</i>
</li>
<li> <i>If Leaving Me Is Easy</i>
</li>
<li> <i>Tomorrow Never Knows</i>
</li>
<li> <i>Somewhere Over the Rainbow</i> (Hidden Track)
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1894/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mit zweiwöchentlicher Erscheinungsweise, Wirtschaftszeitung AKTIV</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1893</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1893#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 06:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftszeitung AKTIV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1893</guid>
		<description><![CDATA[
Wirtschaftszeitung AKTIV ist eine marktwirtschaftlich orientierte Wirtschaftszeitung, die auf die Information von Arbeitnehmern spezialisiert ist.

Die Zeitung erscheint in 16 Branchen- und Regionalausgaben mit unterschiedlicher Erscheinungsweise: vierzehntäglich, drei- und vierwöchentlich. Die regelmäßig verbreitete Gesamtauflage beträgt rund 950.000 Exemplare.

Die Zeitung wird seit 1972 in Köln herausgegeben und erscheint seit 1995 im Deutschen Instituts-Verlag im Verbund des Instituts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Wirtschaftszeitung AKTIV</b> ist eine marktwirtschaftlich orientierte Wirtschaftszeitung, die auf die Information von Arbeitnehmern spezialisiert ist.
</p>
<p>Die Zeitung erscheint in 16 Branchen- und Regionalausgaben mit unterschiedlicher Erscheinungsweise: vierzehntäglich, drei- und vierwöchentlich. Die regelmäßig verbreitete Gesamtauflage beträgt rund 950.000 Exemplare.
</p>
<p>Die Zeitung wird seit 1972 in Köln herausgegeben und erscheint seit 1995 im Deutschen Instituts-Verlag im Verbund des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Herausgeber ist Ulrich Brodersen, Chefredakteur Ulrich von Lampe.
</p>
<p>Sie wird getragen und finanziert von Arbeitgeberverbänden und Unternehmen mehrerer Branchen in der Bundesrepublik Deutschland, mit Schwerpunkt in der Metall- und Elektro-Industrie, der Chemischen Industrie, der Textilindustrie, der Papierverarbeitung und anderen.
</p>
<p><a name="Literatur"></a><br />
<h2> Literatur </h2>
<ul>
<li> Ulrich <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Brodersen,">Brodersen,</a> Ethik der schwarzen Zahlen. Werbung für die Marktwirtschaft durch AKTIV, eine Zeitschrift von Arbeitgebern für Arbeitnehmer, in: Michael Krzeminski / Clemens Neck (Hrsg.), Praxis des Social Marketing. Erfolgreiche Kommunikation für öffentliche Einrichtungen, Vereine, Kirchen und Unternehmen; Frankfurt/M.: IMK, 1994, S. 207-220.
</li>
<li> Ulrich Brodersen u.a., Das System AKTIV, Köln: Deutscher Instituts-Verlag, 3. Aufl. 2007 <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=9783602147687">ISBN 978-3-602-14768-7</a>) DOI: 10.2373/978-3-602-14768-7.
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> Wirtschaftszeitung AKTIV
</li>
<li> Blickpunkt Wirtschaft
</li>
<li> AKTIV-informationen
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1893/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Computer, Computer Sciences Corporation</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1892</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1892#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 20:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Corporation]]></category>

		<category><![CDATA[Sciences]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1892</guid>
		<description><![CDATA[Die Computer Sciences Corporation (CSC) ist ein 1959 gegründetes IT-Beratungs- und -Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in El Segundo, Kalifornien.

Das Unternehmen hat rund 79.000 Mitarbeiter. Geschäftsfelder sind Systemdesign und -integration, IT- und Geschäftsprozessoutsourcing, Entwicklung von Anwendungssoftware, Web und Application Hosting sowie Managementberatung. CSC erwirtschaftete in den zwölf Monaten bis zum 1. April 2005 einen Umsatz von 14,1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <b>Computer Sciences Corporation</b> (CSC) ist ein 1959 gegründetes IT-Beratungs- und -Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in El Segundo, Kalifornien.
</p>
<p>Das Unternehmen hat rund 79.000 Mitarbeiter. Geschäftsfelder sind Systemdesign und -integration, IT- und Geschäftsprozessoutsourcing, <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Entwicklung">Entwicklung</a> von Anwendungssoftware, Web und Application Hosting sowie Managementberatung. CSC erwirtschaftete in den zwölf Monaten bis zum 1. April 2005 einen Umsatz von 14,1 Milliarden US-$ aus laufenden Geschäftstätigkeiten.
</p>
<p>In Zentraleuropa erwirtschaftete CSC einen Jahresumsatz von 571 Millionen € und ist mit rund 4.900 fest angestellten Mitarbeitern in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Polen und Ungarn vertreten, in Deutschland mit <i>CSC Deutschland Services GmbH</i> (Schwerpunkt Outsourcing), <i>CSC Deutschland Solutions GmbH</i> (Schwerpunkt Consulting und Systemintegration) und <i>CSC Deutschland Akademie GmbH</i> (Schwerpunkt Human Capital Consulting).
</p>
<p>CSC ist an der NYSE registriert unter dem Symbol <i>CSC</i>.
</p>
<p>CSC ist offizieller Sponsor des Teams CSC.
</p>
<p>2003 kaufte CSC den Militärdienstleister DynCorp. Der überwiegende Teil, insbesondere die umstrittene Bereitstellung von Söldnern für die US-Armee, wurde 2005 wieder abgestoßen.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> Computer Sciences Corporation
</li>
<li> CSC in Deutschland
</li>
<li> CSC in der Schweiz
</li>
<li> CSC in Österreich
</li>
<li> CSC Akademie
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1892/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Interface Wimp, Java Naming and Directory Interface</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1891</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1891#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 18:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Java Naming and Directory Interface]]></category>

		<category><![CDATA[Naming]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1891</guid>
		<description><![CDATA[
Java Naming and Directory Interface (JNDI) ist eine Programmierschnittstelle (API) innerhalb der Programmiersprache Java für Namensdienste und Verzeichnisdienste. Mit Hilfe dieser Schnittstelle können Daten und Objektreferenzen anhand eines Namens abgelegt und von Nutzern der Schnittstelle abgerufen werden.

Die Schnittstelle ist dabei unabhängig von der tatsächlichen Implementierung. Vielmehr ist JNDI ein sogenanntes Service Provider Interface (SPI), das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Java Naming and Directory Interface</b> (JNDI) ist eine Programmierschnittstelle (API) innerhalb der Programmiersprache <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Java">Java</a> für Namensdienste und Verzeichnisdienste. Mit Hilfe dieser Schnittstelle können Daten und Objektreferenzen anhand eines Namens abgelegt und von Nutzern der Schnittstelle abgerufen werden.
</p>
<p>Die Schnittstelle ist dabei unabhängig von der tatsächlichen Implementierung. Vielmehr ist JNDI ein sogenanntes Service Provider Interface (SPI), das Herstellern erlaubt, eigene Lösungen in dieses Framework einzubinden.
</p>
<p>In der Praxis wird JNDI vor allem dazu benutzt, im Rahmen von Java Enterprise Anwendungen (J2EE-Anwendungen) verteilte Objekte in einem Netzwerk zu registrieren und sie für Remote-Aufrufe (RMI) weiteren Java-Programmteilen  zur Verfügung zu stellen.
</p>
<p>Die API enthält:
</p>
<ul>
<li> einen Mechanismus zur Bindung eines Objekts an einen Namen
</li>
<li> Methoden für den Abruf von Informationen anhand eines Namens
</li>
<li> ein Ereigniskonzept, über das Clients von Änderungen informiert werden
</li>
<li> spezielle Erweiterungen für LDAP-Funktionalitäten
</li>
</ul>
<p>JNDI erlaubt die Unterstützung praktisch aller Arten von Namens- und Verzeichnisdiensten, insbesondere von:
</p>
<ul>
<li> LDAP
</li>
<li> DNS
</li>
<li> NIS
</li>
<li> CORBA Namensdienst
</li>
<li> Dateisystem
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> offizielle Homepage von SUN zum Thema
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1891/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die letzte Ausgabe erschien, Alaska (Zeitschrift)</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1890</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1890#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 03:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Alaska (Zeitschrift)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1890</guid>
		<description><![CDATA[alaska - Zeitschrift für Internationalismus ist die Zeitschrift der BUKO (Bundeskoordination Internationalismus). In ihr werden sozialökologische, antirassistische, postkoloniale und popkulturelle Themen behandelt.
Die Redaktion besteht aus fünf Personen und sitzt in Bremen.


Geschichte
Die Zeitschrift „alaska“ wurde 1977 zusammen mit dem Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen (BUKO) gegründet – damals unter dem Namen „Forum entwicklungspolitischer Aktionsgruppen“. Zunächst war das „Forum“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>alaska - Zeitschrift für Internationalismus</b> ist die Zeitschrift der BUKO (Bundeskoordination Internationalismus). In ihr werden sozialökologische, antirassistische, postkoloniale und popkulturelle Themen behandelt.<br />
Die Redaktion besteht aus fünf Personen und sitzt in Bremen.
</p>
<p><a name="Geschichte"></a><br />
<h2>Geschichte</h2>
<p>Die Zeitschrift „alaska“ wurde 1977 zusammen mit dem Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen (BUKO) gegründet – damals unter dem Namen „<i>Forum entwicklungspolitischer Aktionsgruppen</i>“. Zunächst war das „Forum“ eher eine Loseblatt-Sammlung, diente der (internen) Diskussion und verstand sich als Presseorgan des BUKO. Die Redaktion wechselte von einer BUKO-Mitgliedsgruppe zur anderen. Seit Anfang der 1990er Jahre gibt es eine feste Redaktion, die aus fünf RedakteurInnen besteht, mit Sitz in Bremen. Die Artikel werden aber weiterhin von verschiedenen Personen und BUKO-Mitgliedsgruppen verfasst. 1997 wurde das „Forum“ umbenannt in „alaska – Zeitschrift für Internationalismus“. Dadurch sollte deutlich werden, dass es sich um ein eigenes Projekt handelt und auch Themen über den BUKO hinaus behandelt werden. Dennoch gilt die alaska auch heute noch als eine BUKO-Publikation.
</p>
<p><a name="Themenausrichtung"></a><br />
<h2>Themenausrichtung</h2>
<p>In der alaska werden sozialökologische, antirassistische, postkoloniale und popkulturelle Themen behandelt, damit soll vom Internationalismus ein Bogen gespannt werden zu anderen Themenbereichen. Nach Angaben von Kai Kaschinski – einer der RedakteurInnen - ist dies das Besondere an der alaska, wie auch die Einbeziehung der Fragen zu Herrschaftsverhältnissen und Kultur . Die alaska wirbt mit den Schlagworten „internationalistisch. feministisch. links. anders.“
</p>
<p><a name="Inhalt"></a><br />
<h2>Inhalt</h2>
<p>Jedes Heft besteht aus einem Debatten-Schwerpunkt, es folgen Artikel zu verschiedenen, anderen Themen. Außerdem finden sich im Heft Berichte und Termine aus dem/der BUKO. Rezensionen, Veranstaltungshinweise und Notizen runden das Angebot ab.
</p>
<p><a name="Erscheinen"></a><br />
<h2>Erscheinen</h2>
<p>Die alaska erschien bislang sechsmal im Jahr, die Auflage beträgt ca. 1000. Die letzte Ausgabe zum Thema „Biopolitik“ erschien 2005. Seitdem ist aus finanziellen Gründen keine Ausgabe mehr zustande gekommen. (Die Zeitschrift hat sich noch nie durch Abos und Verkauf selbst getragen). Dennoch soll im ersten Halbjahr 206 die nächste Ausgabe zu „Katastrophen“ <a href="http://www.dutchgardening.com" title="erscheinen,">erscheinen,</a> danach wird es um G8 gehen. Der Preis wird vermutlich bei 3,50 € liegen, bestellt werden kann die Zeitschrift per E-Mail an: redaktionalaska@gmx.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1890/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erschien am 5. April, LUI (Magazin)</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1889</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1889#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 00:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[LUI]]></category>

		<category><![CDATA[LUI (Magazin)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1889</guid>
		<description><![CDATA[
LUI ist der Name eines französischen Männermagazins. Es erschien erfolgreich monatlich von 1964 bis in die frühen 1980er. Auf dem Titelblättern waren unter anderem Brigitte Bardot, Mireille Darc, Marlène Jobert und Brigitta Cimarolli zu sehen.

Seit 03/1977 erschien auch eine deutsche Ausgabe, die im Jahre 1992 eingestellt wurde.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>LUI</b> ist der Name eines französischen Männermagazins. Es erschien erfolgreich monatlich <a href="http://www.dutchgardening.com" title="von">von</a> 1964 bis in die frühen 1980er. Auf dem Titelblättern waren unter anderem Brigitte Bardot, Mireille Darc, Marlène Jobert und Brigitta Cimarolli zu sehen.
</p>
<p>Seit 03/1977 erschien auch eine deutsche Ausgabe, die im Jahre 1992 eingestellt wurde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1889/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Eine deutsche Computerzeitschrift, Journal of Cryptology</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1888</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1888#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 14:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1888</guid>
		<description><![CDATA[
Das Journal of Cryptology ist das offizielle Publikationsorgan der International Association for Cryptologic Research (IACR). Die Zeitschrift erscheint seit 1988 und veröffentlicht jährlich vier Hefte. Thematisch will die vom Springer-Verlag publizierte Zeitschrift ein Organ für die Veröffentlichung von Originalarbeiten aus dem Arbeitsbereich der modernen Informationssicherheit sein.

Derzeit ist der Schweizer Kryptologe Ueli Maurer Editor in Chief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>Journal of Cryptology</b> ist das offizielle Publikationsorgan der <i>International Association for Cryptologic Research (IACR)</i>. Die Zeitschrift erscheint seit 1988 und veröffentlicht jährlich vier Hefte. Thematisch will die vom Springer-Verlag publizierte Zeitschrift ein Organ für die Veröffentlichung von Originalarbeiten aus dem Arbeitsbereich der modernen Informationssicherheit sein.
</p>
<p>Derzeit ist der Schweizer Kryptologe Ueli Maurer <i>Editor in Chief</i> der Zeitschrift.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>Journal of Cryptology beim <a href="http://www.dutchgardening.com" title="herausgebenden">herausgebenden</a> Verlag (englisch)
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1888/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die sich speziell, Servicehund</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1887</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1887#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 06:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1887</guid>
		<description><![CDATA[
Die Bezeichnung Servicehund wird für verschiedene speziell ausgebildete Haushunde genutzt:


 Hunde, die als Begleithunde für Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen eingesetzt werden, siehe Assistenzhund

 Hunde, die zur Unterstützung einer medizinischen Therapie eingesetzt werden, siehe Therapiehund


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die Bezeichnung <b>Servicehund</b> wird für verschiedene speziell ausgebildete Haushunde genutzt:
</p>
<ul>
<li> Hunde, die als Begleithunde für <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Menschen">Menschen</a> mit körperlichen oder geistigen <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Einschränkungen">Einschränkungen</a> eingesetzt werden, siehe Assistenzhund
</li>
<li> Hunde, die zur Unterstützung einer medizinischen Therapie eingesetzt werden, siehe Therapiehund
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1887/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Eine deutsche Computerzeitschrift mit, Commodore SFD1001</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1886</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1886#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 21:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1886</guid>
		<description><![CDATA[
Das Diskettenlaufwerk SFD1001 (Single Floppy Disk 1001) ist ein 5,25-Zoll-Laufwerk für die Commodore 8xxx-Serie, das aber mittels eines IEEE-488-Adapters über den Userport auch am C64 verwendet werden konnte. Intern arbeitet es mit Commodore DOS Version 2.5 bzw. Version 2.7 .

Technisch ist es wie die CBM 8250 gebaut, ist allerdings ein Einzellaufwerk mit dem Gehäuse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das Diskettenlaufwerk <b>SFD1001</b> (<b>S</b>ingle <b>F</b>loppy <b>D</b>isk 1001) ist ein 5,25-Zoll-Laufwerk für die Commodore 8xxx-Serie, das aber mittels eines IEEE-488-Adapters über den <i>Userport</i> auch am C64 verwendet werden konnte. Intern arbeitet es mit Commodore DOS Version 2.5 bzw. Version 2.7 .
</p>
<p>Technisch ist es wie die CBM 8250 gebaut, ist allerdings ein Einzellaufwerk mit dem Gehäuse der 1541. Wie die CBM 8250 benutzt es das Group <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Coded">Coded</a> Recording (GCR)-Aufzeichnungsverfahren. Es besitzt einen busfähigen, parallelen IEEE-488-Anschluss.
</p>
<p>Wie die CBM 8250 ist die SFD 1001 trotz ihrer hohen Kapazität auf DD(Double Density)-Diskettenmaterial ausgelegt, mit HD(High Density)-Disketten kann sie nicht zuverlässig arbeiten.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> Infos zur Commodore SFD1001 bei 8-Bit Nirvana
</li>
<li> Englische Infos und Bilder
</li>
<li> Artikel in der Computerzeitschrift 64er
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1886/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Windows einsetzen. Die Erstausgabe, Pathping</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1885</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1885#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 16:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Pathping ist ein erweiterter Windows-Befehl (ab Windows 2000) zu Tracert und Ping. Im Gegensatz zu Tracert liefert Pathping detaillierte Informationen über die Weiterleitung der Pakete zu den einzelnen Rechnern. So kann zur Fehlerermittlung der spezifische Rechner bzw. Router eingekreist werden. Technisch gesehen werden innerhalb eines festgelegten Zeitabschnittes regelmäßig Ping-Signale an alle Zwischenstationen gesendet. Es werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Pathping</b> ist ein erweiterter Windows-Befehl (ab Windows 2000) zu Tracert und Ping. Im Gegensatz zu Tracert liefert Pathping detaillierte Informationen über die Weiterleitung der Pakete zu den einzelnen Rechnern. So kann zur Fehlerermittlung der spezifische Rechner bzw. Router eingekreist werden. Technisch gesehen werden innerhalb eines festgelegten Zeitabschnittes regelmäßig Ping-Signale an alle Zwischenstationen gesendet. Es werden max. 30 Abschnitte angezeigt. Anhand der von jeder Zwischenstation zurückgesendeten Datenpakete wird am Ende eine Statistik ausgegeben. Das Erstellen dieser Statistik wird sogar mit Hinweis auf die vermutliche Wartezeit bis <a href="http://www.dutchgardening.com" title="zur">zur</a> Bildschirmausgabe angezeigt (meistens 75 Sek.).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chefredakteur war Martin, Martin Fischer</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1884</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1884#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 12:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Martin Fischer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Martin Fischer ist der Name verschiedender Personen:


 ein deutscher Bildhauer (1740-1820), siehe Johann Martin Fischer

 ein Fußballer (*1969), siehe Martin Fischer (Sportler)

 ein österreichischer Komponist (*1955), siehe Martin Fischer (Komponist)



 der deutsche Außenminister Joschka Fischer heißt mit vollständigen Namen Joseph Martin (Joschka) Fischer


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Martin Fischer</b> ist der Name verschiedender Personen:
</p>
<ul>
<li> ein deutscher Bildhauer (1740-1820), siehe Johann Martin Fischer
</li>
<li> ein Fußballer (*1969), siehe Martin Fischer (Sportler)
</li>
<li> ein österreichischer Komponist (*1955), siehe Martin Fischer (Komponist)
</li>
</ul>
<ul>
<li> der deutsche Außenminister Joschka Fischer heißt mit <a href="http://www.dutchgardening.com" title="vollständigen">vollständigen</a> Namen <i>Joseph Martin (Joschka) Fischer</i>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute Vogel Burda, Christa Maar</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1883</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1883#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 08:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Christa]]></category>

		<category><![CDATA[Maar]]></category>

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		<description><![CDATA[
Christa Maar (* 8. April 1939 als Christa Weber), geschiedene Krauss, ist eine deutsche Kunsthistorikerin, Drehbuchautorin und Regisseurin.

Am 16. Juni 1967 heiratete sie den Verleger-Erben Hubert Burda, kurz darauf am 25. November 1967 kam Sohn Felix zur Welt. Die Ehe wurde 1972 geschieden und Christa Burda nahm das Künstlerpseudonym Christa Maar an. Der gemeinsame Sohn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Christa Maar</b> (* 8. <a href="http://www.dutchgardening.com" title="April">April</a> 1939 als <i>Christa Weber</i>), geschiedene Krauss, ist eine deutsche Kunsthistorikerin, Drehbuchautorin und Regisseurin.
</p>
<p>Am 16. Juni 1967 heiratete sie den Verleger-Erben Hubert Burda, kurz darauf am 25. November 1967 kam Sohn Felix zur Welt. Die Ehe wurde 1972 geschieden und Christa Burda nahm das Künstlerpseudonym Christa Maar an. Der gemeinsame Sohn Felix Burda verstarb am 25. Februar 2001 an Darmkrebs.
</p>
<p>Maar promovierte in Kunstgeschichte (Thema: <i>Trompe l’ oeil in der Niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts</i>) und war als Drehbuchautorin und Regisseurin von Fernsehfilmen tätig. Sie arbeitete zwischen 1988 und 1992 als Chefredakteurin der Kunstzeitschrift PAN und ist derzeit Präsidentin der Burda-Akademie zum Dritten Jahrtausend sowie Vorstand der Hubert Burda Stiftung. Mit ihrem früheren Mann Hubert Burda rief sie die Felix-Burda-Stiftung ins Leben, die sich im Andenken an ihren verstorbenen Sohn <a href="http://www.dutchgardening.com" title="für">für</a> die Darmkrebsvorsorge einsetzt.
</p>
<p><a name="Publikationen"></a><br />
<h2> Publikationen </h2>
<ul>
<li> 2004: Christa Maar, Hubert Burda (Hrsg.): <i>Iconic Turn. Die neue Macht der Bilder. Das neue Buch zur Vorlesungsreihe</i>. Köln: DuMont 2004. <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3832178732">ISBN 3-8321-7873-2</a> – mit Beiträgen von Jan Assmann, Hans Belting, Gottfried Boehm, Reinhard Brandt, Stephan Braunfels, Horst Bredekamp, Bazon Brock, Norman Foster, Wolfgang Heckl, Stefan Heidenreich, Martin Kemp, Friedrich Kittler, Heinz-Otto Peitgen, Rolf Pfeifer, Willibald Sauerländer, Wolf Singer, Peter Sloterdijk, Barbara Stafford, Bill Viola, Peter Weibel, Wim Wenders, Anton Zeilinger und Semir Zeki.
</li>
<li> 2000: <i>Weltwissen Wissenswelt&nbsp;: das globale Netz von Text und Bild</i> / hrsg. von Christa Maar, Hans Ulrich Obrist und Ernst Pöppel. Köln&nbsp;: DuMont, 2000. <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3770153073">ISBN 3-7701-5307-3</a>
</li>
<li> 2003: <i>Gesundheit aus dem Darm</i>
</li>
<li> 1998: <i>Internet &amp; Politik</i>
</li>
<li> 1997: <i>Virtual Cities</i>
</li>
<li> 1996: <i>Die Technik auf dem Weg zur Seele</i>
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1883/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Richtete die das, VEB Polytechnik</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1882</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1882#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 15:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Polytechnik]]></category>

		<category><![CDATA[VEB]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der VEB Polytechnik war ein Volkseigener Betrieb in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz. In der DDR war der Betrieb vor allem für die Herstellung von Tageslichtprojektoren, genannt Polylux, bekannt.

Das Unternehmen wurde 1870 unter dem Namen Reißzeugrichter gegründet und stellte Schreibzubehör her. 1874 erfand der Gründer Emil Oskar Richter den Nullenzirkel. In den späten 1960er Jahren richtete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der <b>VEB Polytechnik</b> war ein Volkseigener Betrieb in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz. In der DDR war der Betrieb vor allem für die Herstellung von Tageslichtprojektoren, genannt Polylux, bekannt.
</p>
<p>Das Unternehmen wurde 1870 unter dem Namen <i>Reißzeugrichter</i> gegründet und stellte Schreibzubehör her. 1874 erfand der Gründer Emil Oskar Richter den Nullenzirkel. In den späten 1960er Jahren richtete der Betrieb nach der Übernahme des Phylatex-Physikgerätewerk in Frankenberg/Sa. unter der Bezeichnung VEB Polytechnik seinen Produktionsschwerpunkt auf Tageslichtprojektoren aus. Nach der Deutschen Wiedervereinigung gingen die Reste des Betriebes auf die <i>Polytechnik Frankenberg GmbH</i> über. <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Sie">Sie</a> produziert auch heute noch Tageslichtprojektoren sowie Papierschneidgeräte.
</p>
<p>Der VEB stellte auch den Polyplay, den einzigen Arcade-Automaten im Ostblock, her.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1882/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ordering - Siehe: Strichcode, Standard Widget Toolkit</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1881</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1881#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 17:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Standard]]></category>

		<category><![CDATA[Widget]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Standard Widget Toolkit (SWT) ist eine Bibliothek für die Erstellung grafischer Oberflächen mit Java.

SWT (sprich: „Switt“) wurde im Jahr 2001 von IBM für die Entwicklungsumgebung Eclipse entwickelt und wird kontinuierlich gepflegt. SWT nutzt dabei im Gegensatz zu Swing die nativen grafischen Elemente des Betriebssystems – wie das AWT von Sun – und ermöglicht somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>Standard Widget Toolkit</b> (<b>SWT</b>) ist eine Bibliothek für die Erstellung grafischer Oberflächen mit Java.
</p>
<p>SWT (sprich: „<i>Switt</i>“) wurde im Jahr 2001 von IBM für die Entwicklungsumgebung Eclipse entwickelt und wird kontinuierlich gepflegt. SWT nutzt dabei im Gegensatz zu Swing die nativen grafischen Elemente des Betriebssystems – wie das <a href="http://www.dutchgardening.com" title="AWT">AWT</a> von Sun – und ermöglicht somit die Erstellung von Programmen, die eine Optik vergleichbar mit „nativen“ Programmen aufweisen.<br />
Allerdings leidet SWT auf einigen Nicht-Windows-Plattformen unter Effizienzproblemen, da es viele Features eines Basistoolkits voraussetzt, welche – wenn nicht vorhanden – emuliert werden müssen (z.&nbsp;B. Z-Ordering auf GTK). Zudem müssen – im Gegensatz zu Swing – die SWT–Bibliotheken auf dem ausführenden System verfügbar sein (oder portiert werden).
</p>
<p>Im Unterschied zu AWT versuchen die SWT-Entwickler, native Widgets durch möglichst dünne Wrapper einzubinden, anstatt Teile der Funktionalität in native Peer-Klassen auszulagern.
</p>
<p>SWT kommt in einer ganzen Reihe von Anwendungen zum Einsatz, beispielsweise Eclipse selbst, Azureus und RSSOwl.
</p>
<p><a name="JFace"></a><br />
<h2> JFace </h2>
<p>Das UI-Toolkit JFace setzt aus den von SWT gelieferten Basiskomponenten komplexere Widgets zusammen und stellt eine Abstraktionsschicht (Viewer) für den Zugriff auf die Komponenten bereit. Es läuft überall, wo SWT zur Verfügung steht. Eclipse ist die wohl bekannteste Anwendung, die JFace einsetzt.
</p>
<p><a name="Verf.C3.BCgbare_Systeme_und_Architekturen"></a><br />
<h2> Verfügbare Systeme und Architekturen </h2>
<table width="100%">
<tr bgcolor="#EEEEEE">
<td valign="top" width="50%">
<ul>
<li> Windows (x86/Win32)
</li>
<li> Windows CE (ARM PocketPC)
</li>
<li> Windows CE (ARM PocketPC, J2ME profile)
</li>
<li> Linux (x86/GTK 2)
</li>
<li> Linux (AMD64/GTK 2)
</li>
<li> Linux (PPC/GTK 2)
</li>
<li> Linux (x86/Motif)
</li>
<li> FreeBSD (x86/GTK 2)
</li>
</ul>
</td>
<td valign="top" width="50%">
<ul>
<li> FreeBSD (AMD64/GTK 2)
</li>
<li> Solaris 8 (SPARC/GTK 2)
</li>
<li> Solaris 8 (SPARC/Motif)
</li>
<li> QNX (x86/Photon)
</li>
<li> AIX (PPC/Motif)
</li>
<li> HP-UX (HP 9000/Motif)
</li>
<li> Mac OS X (PPC/Carbon)
</li>
<li> Mac OS X (x86/Carbon)
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> http://www.eclipse.org/swt – Standard Widget Toolkit Project
</li>
<li> http://eclipsewiki.editme.com/SWT – SWT auf EclipseWiki
</li>
<li> http://www.cs.umanitoba.ca/~eclipse – SWT-Beispiele und Beispiele zur nativen Kompilierung mit GCJ
</li>
<li> http://peschmae.kilu.de/documentation/swt/ – SWT Tutorial (dt.) von Simon Rutishauser
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1881/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Optimization rechnergestützte Optimierung Chief, NFA-Cup</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1880</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1880#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 13:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der NFA-Cup ist der Fußball-Pokalwettbewerb für namibische Vereinsmannschaften. Er wird jährlich vom [[Namibia Football Association&#124;Namibischen Fußballverband (NFA) veranstaltet.


Bisherige Gewinner

1990 Black Africa Windhoek

1991 Chief Santos Tsumeb

1992 Liverpool Okahandja

1993 Black Africa Windhoek

1994 Blue Waters Walvis Bay

1995 Tigers Windhoek

1996 Tigers Windhoek

1997 nicht ausgetragen

1998 Chief Santos Tsumeb

1999 Chief Santos Tsumeb

2000 Chief Santos Tsumeb

2001 nicht ausgetragen

2002 Orlando Pirates Windhoek

2003 FC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der <b>NFA-Cup</b> ist der Fußball-Pokalwettbewerb für namibische Vereinsmannschaften. Er wird jährlich vom [[Namibia Football Association|Namibischen Fußballverband (NFA) veranstaltet.
</p>
<p><a name="Bisherige_Gewinner"></a><br />
<h2>Bisherige Gewinner</h2>
<ul>
<li>1990 Black Africa Windhoek
</li>
<li>1991 Chief Santos Tsumeb
</li>
<li>1992 Liverpool Okahandja
</li>
<li>1993 Black Africa Windhoek
</li>
<li>1994 Blue Waters Walvis Bay
</li>
<li>1995 Tigers Windhoek
</li>
<li>1996 Tigers Windhoek
</li>
<li>1997 <i>nicht ausgetragen</i>
</li>
<li>1998 Chief Santos Tsumeb
</li>
<li>1999 Chief Santos Tsumeb
</li>
<li>2000 Chief Santos Tsumeb
</li>
<li>2001 <i>nicht ausgetragen</i>
</li>
<li>2002 Orlando Pirates Windhoek
</li>
<li>2003 FC Civics Windhoek
</li>
<li>2004 Black Africa Windhoek
</li>
<li>2005 Ramblers Windhoek
</li>
<li>2006 <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Orlando">Orlando</a> Pirates Windhoek
</li>
</ul>
<p><a name="Siehe_auch"></a><br />
<h2>Siehe auch</h2>
<ul>
<li>Namibia Football Association
</li>
<li>Namibia Premier League
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1880/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>War Martin, Saint-Martin VS</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1879</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1879#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1879</guid>
		<description><![CDATA[
Saint-Martin (VS) ist eine politische Gemeinde des Bezirks Hérens im französischsprachigen Teil des Kantons Wallis in der Schweiz.


 Literatur 

 Catherine Raemi-Berthod: Schweizerischer Kunstführer, Band 617-619: Les sanctuaires de Nax, Vernamiège, Mas et Saint-Martin (Val d&#8217;Hérens), Bern 1997, ISBN 3-85782-617-7



 Weblinks 

Offizielle Website der Gemeinde Saint-Martin


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Saint-Martin (VS)</b> ist eine politische Gemeinde des Bezirks Hérens im französischsprachigen Teil des Kantons Wallis in der Schweiz.
</p>
<p><a name="Literatur"></a><br />
<h2> Literatur </h2>
<ul>
<li> Catherine Raemi-Berthod: Schweizerischer Kunstführer, Band 617-619: <i>Les sanctuaires de Nax, Vernamiège, Mas et <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Saint-Martin">Saint-Martin</a> (Val d&#8217;Hérens)</i>, Bern 1997, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3857826177">ISBN 3-85782-617-7</a>
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>Offizielle Website der Gemeinde Saint-Martin
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1879/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sonderhefte und Bücher., Symbolische Bücher</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1878</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1878#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1878</guid>
		<description><![CDATA[
Der Ausdruck Symbolische Bücher (v. griech. symbolon Zusammenfassung [des Glaubens], Glaubensbekenntnis) ist eine historische Bezeichnung für die Sammlung von Bekenntnisschriften einer christlichen Gruppe, mit denen diese ihre Eigenarten und Unterschiede zu anderen Gruppierungen herausstellt.

Zu den klassischen christlichen Bekenntnissen zählen die &#8220;drei ökumenischen Symbole&#8221;


Apostolicum, apostolisches Symbol (=Glaubensbekenntnis)

Nicänum

Athanasianum


Für die evangelisch lutherische Kirche sind die traditionellen symbolischen Bücher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der Ausdruck <b>Symbolische Bücher</b> (v. griech. <i>symbolon</i> Zusammenfassung [des Glaubens], Glaubensbekenntnis) ist eine historische Bezeichnung für die Sammlung von Bekenntnisschriften einer christlichen Gruppe, mit denen diese ihre Eigenarten und Unterschiede zu anderen Gruppierungen herausstellt.
</p>
<p>Zu den klassischen christlichen Bekenntnissen zählen die &#8220;drei ökumenischen Symbole&#8221;
</p>
<ul>
<li>Apostolicum, apostolisches Symbol (=Glaubensbekenntnis)
</li>
<li>Nicänum
</li>
<li>Athanasianum
</li>
</ul>
<p>Für die evangelisch lutherische Kirche <a href="http://www.dutchgardening.com" title="sind">sind</a> die traditionellen symbolischen Bücher die <i>Confessio Augustana</i>, Philipp Melanchtons <i>Apologie des Augsburgischen Bekenntnisses</i> (1531),  die Martin <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Luthers">Luthers</a> <i>Schmalkaldische Artikel</i> (1537), die beiden Formulierungen des <i>Katechismus</i> und die <i>Formula Concordiae</i> von 1580, mit denen die Abgrenzung vom Katholizismus und zuletzt vom Kalvinismus geschah.
</p>
<p>In der nachreformatorischen Zeit war der Symbolzwang als Bekenntnisverpflichtung ein umstrittenes protestantisches Thema.
</p>
<p>Im 20. Jahrhundert geriet diese Bezeichnung außer Gebrauch, man spricht seither von Bekenntnisschriften.
</p>
<p><a name="Siehe_auch"></a><br />
<h2>Siehe auch</h2>
<ul>
<li>Christliche Glaubensbekenntnisse, Konkordienbuch
</li>
</ul>
<p><a name="Literatur"></a><br />
<h2>Literatur</h2>
<ul>
<li>Schleiermacher: <i>Über den eigentlichen Wert und das bindende Ansehen symbolischer Bücher</i>. 1819
</li>
<li>Johann T. Müller: <i>Die symbolischen Bücher der evangelisch-lutherischen Kirche</i>. Gütersloh 11. A. 1912.
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1878/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Assisted Ordering, Kalibo</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1877</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1877#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 22:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1877</guid>
		<description><![CDATA[Kalibo ist eine philippinische Stadtgemeinde in der Provinz Aklan im Nordwesten der Insel Panay. Sie hat 62.438 Einwohner in 12.628 Haushalten (Zensus 1. Mai 2000). Kalibo ist Sitz der Provinzregierung der Provinz Aklan.


 Geschichte 
Von der Zeit der spanischen Kolonialverwaltung bis zur Einführung der Nationalsprache Filipino im Jahre 1946, war die Schreibweise des Ortsnames Calivo.

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kalibo</b> ist eine philippinische Stadtgemeinde in der Provinz Aklan im Nordwesten der Insel Panay. Sie hat 62.438 Einwohner in 12.628 Haushalten (Zensus 1. Mai 2000). Kalibo ist Sitz der Provinzregierung der Provinz Aklan.
</p>
<p><a name="Geschichte"></a><br />
<h2> Geschichte </h2>
<p>Von der Zeit der spanischen Kolonialverwaltung bis zur Einführung der Nationalsprache Filipino im Jahre 1946, <a href="http://www.dutchgardening.com" title="war">war</a> die Schreibweise des Ortsnames Calivo.
</p>
<p>Der Name leitet sich vom Aklanon Begriff <i>sangka libo</i> (Deutsch: eintausend) ab, der Zahl der Eingeborenen, die der ersten katholischen Messe beiwohnten. Nach dieser allerersten Messe wurde jährlich zur Erinnerung an dieses Ereignis das <i>Ati-atihan Festival</i> veranstaltet.
</p>
<p><a name="Regelm.C3.A4.C3.9Fige_Veranstaltungen"></a><br />
<h2> Regelmäßige Veranstaltungen </h2>
<p>
Kalibo ist bekannt für das <i>Ati-atihan Fesitval</i>, das normalerweise an jedem dritten Sonntag im Januar stattfindet.
</p>
<p><a name="Wirtschaft_und_Infrastruktur"></a><br />
<h2> Wirtschaft und Infrastruktur </h2>
<p>Der bedeutendste Wirtschaftszweig bildet die Landwirtschaft. Die wichtigsten landwirtschaftliche Erzeugnisse sind Reis und Kokosnüsse.<br />
Kalibo ist außerdem ein Zentrum der Piña-Textilindustrie.<br />
Textilien aus Piña und Abaca werden in zahlreiche Weltregionen exportiert, insbesondere nach Nordamerika.<br />
Handtaschen aus Buriblättern, von Einheimischen hergestellt, sind vor allem bei weißen Touristinnen beliebt.
</p>
<p><a name="Verkehr"></a><br />
<h3> Verkehr </h3>
<p>Der nächstgelegene nationale Flughafen Kalibo Airport wird von Manila aus angeflogen. Die nächsten Häfen sind in New Washington und Dumaguit an der Nordspitze von Aklan.
</p>
<p>Die nächstgelegenen Städte sind Roxas City in der Provinz Capiz und Iloilo City in der Provinz Iloilo. Beide sind mit Bussen und Minivans zu erreichen.
</p>
<p>Das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel für kurze Strecken ist das Tricycle.
</p>
<p><a name="Politik"></a><br />
<h2> Politik </h2>
<p>Kalibo ist eine philippinische Stadtgemeinde der ersten Einkommensklasse. Bürgermeister ist Raymar A. Rebaldo (Stand 2006).
</p>
<p><a name="Baranggays"></a><br />
<h3> Baranggays </h3>
<p>Kalibo ist politisch unterteilt in 16 Baranggays.
</p>
<table border="0">
<tr>
<td valign="top">
<ul>
<li> Andagao
</li>
<li> Bachao Norte
</li>
<li> Bachao Sur
</li>
<li> Briones
</li>
<li> Buswang New
</li>
<li> Buswang Old
</li>
<li> Caano
</li>
<li> Estancia
</li>
</ul>
</td>
<td valign="top">
<ul>
<li> Linabuan Norte
</li>
<li> Mabilo
</li>
<li> Mobo
</li>
<li> Nalook
</li>
<li> Poblacion
</li>
<li> Pook
</li>
<li> Tigayon
</li>
<li> Tinigao
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><a name=".C3.96ffentliche_Einrichtungen"></a><br />
<h2> Öffentliche Einrichtungen </h2>
<p><a name="Bildung"></a><br />
<h3> Bildung </h3>
<p>Weiterführende Berufsbildungseinrichtungen in Kalibo
</p>
<table border="0">
<tr>
<td></td>
</tr>
</table>
<p>&lt;tr&gt;<br />
&lt;td valign=top&gt;
</p>
<ul>
<li> Aklan State University - School of Industrial Technology
</li>
<li> Aklan Catholic College
</li>
<li> Aklan Polytechnic Institute
</li>
<li> AMA Computer Learning Center of Aklan
</li>
<li> Aklan Technical and Fashion School
</li>
<li> Central Panay College of Science and Technology
</li>
<li> Garcia College of Technology
</li>
<li> JAVTES College
</li>
<li> Northwestern Visayan Colleges
</li>
<li> Panay Technological College
</li>
<li> Saint Gabriel College
</li>
<li> San Lorenzo College of Kalibo
</li>
<li> STI College of Kalibo
</li>
<li> Verde Grande Culinary School
</li>
</ul>
<p>
Highschools in Kalibo
</p>
<table border="0">
<tr>
<td valign="top">
<ul>
<li> Regional Science High School for Western Visayas
</li>
<li> Aklan National High School of Arts and Trades
</li>
<li> Aklan Catholic College High School
</li>
<li> Aklan Polytechnic Institute High School
</li>
<li> Aklan Academy
</li>
<li> Aklan Technical and Fashion School
</li>
<li> Aklan Valley High School
</li>
<li> Central Panay College of Science and Technology High School
</li>
<li> Dela Cruz of Institute of Business and Industry
</li>
<li> Infant Jesus Academy (IJA) High School
</li>
<li> Infant Jesus School (High School)
</li>
<li> JAVTES High School
</li>
<li> Kalibo Institute
</li>
<li> Linabuan National High School
</li>
<li> Nalook National High School
</li>
<li> Northwestern Visayan Colleges High School
</li>
<li> Panay Technological College High School
</li>
<li> Saint Anne Montessori School (High School)
</li>
<li> Saint Gabriel College High School Department
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p>Grund- und Vorschulen in Kalibo
</p>
<table border="0">
<tr>
<td valign="top">
<ul>
<li> Aklan Catholic College Elementary and Pre-Schools
</li>
<li> Aklan Learning Center
</li>
<li> Central Panay College of Science and Technology (Elementary and Pre-Schools)
</li>
<li> Holy Child Nursery and Kindergarten School
</li>
<li> Infant Jesus Academy *Elementary and Pre-School)
</li>
<li> Infant Jesus School (Elementary and Pre-School)
</li>
<li> NVC Pre School and Learning Center
</li>
<li> Saint Anne Montessori School (Elementary and Pre-School)
</li>
<li> Star Glow Learning Center
</li>
<li> Sun Yat Sen School of Kalibo
</li>
<li> Wadeford School (PAREF Assisted School)
</li>
<li> Kalibo Pilot Elementary School
</li>
<li> Kalibo Elementary School
</li>
<li> Andagao Elementary School
</li>
<li> Mobo Elementary School
</li>
<li> Bakhaw-Old Buswang Elementary School
</li>
<li> Pook Elementary School
</li>
<li> Nalook Elementary School
</li>
<li> Tinigao Elementary School
</li>
<li> Linabuan Elementary School
</li>
<li> New Buswang Elementary School
</li>
<li> Christ our Lord School
</li>
<li> Maranatha Christian School
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><a name="Krankenh.C3.A4user"></a><br />
<h3> Krankenhäuser </h3>
<ul>
<li> Dr.Rafael S.Tumbukon Memorial Hospital
</li>
<li> Aklan Cooperative Mission Hospital
</li>
<li> Saint Jude Hospital
</li>
<li> Saint Gabriel Hospital
</li>
<li> Panay Medicare Hospital
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>http:// kalibo.co.nr  Informationsseite über Kalibo - Englisch
</li>
<li>Wöchentlich erscheinender Newsletter über Kalibo und die Provinz Aklan - Englisch
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1877/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erscheinungsweise die sich speziell, Re.flect</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1876</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1876#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 21:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1876</guid>
		<description><![CDATA[
Das re.flect ist ein kostenloses Stadtmagazin in Stuttgart, das sich mit den Themen Nachtleben, Konzerte, Lifestyle, Mode und Entertainment beschäftigt. Das Magazin liegt in verschiedenen Shops, Diskotheken, Friseuren, Kinos und weiteren zielgruppenrelevanten Orten in Stuttgart und der nahen Umgebung aus. Die Auflage wurde Anfang des Jahres 2007 mit 20.000 Exemplaren pro Ausgabe angegeben.

Die Erscheinungsweise des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>re.flect</b> ist ein kostenloses Stadtmagazin in Stuttgart, das sich mit den Themen Nachtleben, Konzerte, Lifestyle, Mode und Entertainment beschäftigt. Das Magazin liegt in verschiedenen Shops, Diskotheken, Friseuren, Kinos und weiteren zielgruppenrelevanten Orten in Stuttgart und der nahen Umgebung aus. Die Auflage wurde Anfang des Jahres 2007 mit 20.000 Exemplaren pro Ausgabe angegeben.
</p>
<p>Die Erscheinungsweise des re.flect-Magazins im aktuellen Format ist 6 mal im Jahr. Seit Oktober 2005 sind komplett in Eigenregie produzierte Modestrecken Bestandteil des Magazins. Fotografen, <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Models">Models</a> und Settings sind stets aus Stuttgart. Das Magazin finanziert sich ausschließlich über den Verkauf von Anzeigen. Die Seitenzahl beträgt pro Ausgabe zwischen 96 und 128 Seiten.
</p>
<p><a name="Geschichte"></a><br />
<h2> Geschichte </h2>
<p>Das Heft erschien 1999 zum ersten Mal im Papierformat A6, welches es auch bis Dezember 2005 behielt. Die Erscheinunsgweise war bis dahin monatlich. Ab Oktober 2005 bis Ende 2005 kam parallel nach einer einjährigen, geheimen Planungsphase ein zusätzliches Magazin im Format 16 x 24 cm hinzu, welches ab 2006 ausschließlich erschien und das A6-Format somit ablöste.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li> http://reflect.de - offizielle Website des re.flect-Magazins
</li>
<li> myspace.com/reflect_mag - die myspace-Seite des re.flect
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1876/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>14. Januar, Harold Shipman</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1875</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1875#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 18:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Shipman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1875</guid>
		<description><![CDATA[
Harold Frederick Shipman (* 14. Januar 1946 in Nottingham; † 13. Januar 2004 in Wakefield) war britischer Mediziner.

Shipman war ein Arzt aus Manchester und wurde bekannt, weil er im Zeitraum von 1970 bis 1998 Morde an 250 Patienten verübte. Dies brachte ihm den Namen &#8220;Dr. Tod&#8221; ein. Er wurde 15 Mal zu lebenslanger Haft verurteilt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Harold Frederick Shipman</b> (* 14. Januar 1946 in Nottingham; † 13. Januar 2004 in Wakefield) war britischer Mediziner.
</p>
<p>Shipman war ein Arzt aus Manchester und wurde bekannt, weil er im Zeitraum von 1970 bis 1998 Morde an 250 Patienten verübte. Dies brachte ihm den Namen &#8220;Dr. Tod&#8221; ein. Er wurde 15 Mal zu lebenslanger Haft verurteilt. Dem abschließenden Bericht zufolge ermordete Shipman über 20 Jahre hinweg insgesamt 250 Menschen. <a href="http://www.dutchgardening.com" title="2004">2004</a> erhängte sich Shipman im Gefängnis von Wakefield. <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Insgesamt">Insgesamt</a> starben während Shipmans medizinischen Behandlungen 459 Personen. Die genaue Zahl mutwilliger Tötungen ist unklar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1875/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Easy war eine, Barrelhouse Records</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1874</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1874#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 15:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Barrelhouse]]></category>

		<category><![CDATA[Records]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1874</guid>
		<description><![CDATA[
Barrelhouse Records war ein Blues und Rockabilly Plattenlabel, das in den frühen 1970er Jahren von George Paulus gegründet wurde.

Zu den Künstlern, die auf diesem Label aufgenommen wurden, zählen so verschiedenartige wie Washboard Willie, Big John Wrencher, Charlie Feathers, Harmonica Frank Floyd, Sleepy John Estes, Johnny Young, Blind Joe Hill, Joe Carter, Robert Richard, Marcus Van [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Barrelhouse Records</b> war ein Blues und Rockabilly Plattenlabel, das in den frühen 1970er Jahren von George <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Paulus">Paulus</a> gegründet wurde.
</p>
<p>Zu den Künstlern, die auf diesem Label aufgenommen wurden, zählen so verschiedenartige wie Washboard Willie, Big John Wrencher, Charlie Feathers, Harmonica Frank Floyd, Sleepy John Estes, Johnny Young, Blind Joe Hill, <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Joe">Joe</a> Carter, Robert Richard, Marcus Van Story, Easy Baby and his Houserockers und die Chicago Slim Blues Band.
</p>
<p><a name="Siehe_auch"></a><br />
<h2> Siehe auch </h2>
<ul>
<li> Liste der Plattenlabel
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li> Barrelhouse Records Diskographie
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1874/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Heute in Computer-Bild, Computer Aided Planning</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1873</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1873#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 23:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer Aided Planning]]></category>

		<category><![CDATA[Planning]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1873</guid>
		<description><![CDATA[
CAP (von engl. Computer Aided Process Planning) steht für computergestützte Arbeitsplanung. Diese Planung baut auf die konventionell oder mit CAD erstellten Konstruktionsdaten auf, um Daten für die Teilefertigungs- und Montageanweisungen zu erzeugen.

CAP ist als Bestandteil der computerintegrierten Produktion (Computer Integrated Manufacturing, CIM) in vielen ERP-Systemen implementiert.

Siehe auch: Produktionsplanung und -steuerung, PPS-System
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>CAP</b> (von engl. <b>C</b>omputer <b>A</b>ided <b>P</b>rocess <b>P</b>lanning) steht für <i>computergestützte Arbeitsplanung</i>. Diese Planung baut auf die konventionell oder mit CAD erstellten Konstruktionsdaten auf, <a href="http://www.dutchgardening.com" title="um">um</a> Daten für die Teilefertigungs- und Montageanweisungen zu erzeugen.
</p>
<p>CAP ist als Bestandteil der computerintegrierten Produktion (Computer Integrated Manufacturing, CIM) in vielen ERP-Systemen implementiert.
</p>
<p><i>Siehe auch:</i> Produktionsplanung und -steuerung, PPS-System</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1873/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Enthalten. edit, Knochen (Lebensmittel)</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1872</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1872#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 19:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Knochen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1872</guid>
		<description><![CDATA[
Knochen dienen in der Küche vor allem als Aroma-, Mineralstoff- und Fettlieferant. Dazu werden sie in Brühe ausgekocht oder an Fleischstücken wie z. B. Eisbein oder Koteletts mitgegart. Von besonderem Wert ist das sehr fettreiche, aromatische Knochenmark der Röhrenknochen und das Rückenmark aus Wirbelsäule und Schwanzknochen, siehe Mark (Lebensmittel).

In der Küche als eigene Zutat von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Knochen</b> dienen in der Küche vor allem als Aroma-, Mineralstoff- und Fettlieferant. Dazu werden sie in Brühe ausgekocht oder an Fleischstücken wie z. B. Eisbein oder Koteletts mitgegart. Von besonderem Wert ist das sehr fettreiche, aromatische Knochenmark der Röhrenknochen und das Rückenmark aus Wirbelsäule und Schwanzknochen, siehe Mark (Lebensmittel).
</p>
<p>In <a href="http://www.dutchgardening.com" title="der">der</a> Küche als eigene Zutat von Bedeutung sind vor allem Knochen vom Rind und Kalb. In den Handel gelangen üblicherweise nur:
</p>
<ul>
<li> <b>Markknochen</b> aus den Schenkeln, die in ihrem inneren Knochenmark enthalten und
</li>
<li> <b>Sandknochen</b> aus den Kugelgelenken, die kein Mark enthalten und sich an den Schnittflächen „sandig“ anfühlen.
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1872/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sammeln . Unter dem, Lessons Learned</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1871</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1871#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 02:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1871</guid>
		<description><![CDATA[
Lessons Learned (amerikanisch); (brit. &#8220;Lessons Learnt&#8221;, in etwa &#8220;gezogene Lehren&#8221;, &#8220;gesammelte Erfahrungen&#8221;) ist ein Fachbegriff des Projektmanagements beziehungsweise des Wissensmanagements.

Er bezeichnet das systematische Sammeln, Bewerten, Verdichten und die schriftliche Aufzeichnung von Erfahrungen, Entwicklungen, Hinweisen, Fehlern, Risiken etc., die in einem Projekt gemacht werden und deren Beachtung/Vermeidung sich unter Umständen als nützlich für zukünftige Projekte erweisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Lessons Learned</b> <a href="http://www.dutchgardening.com" title="(amerikanisch);">(amerikanisch);</a> (brit. &#8220;Lessons Learnt&#8221;, in etwa &#8220;gezogene Lehren&#8221;, &#8220;gesammelte Erfahrungen&#8221;) ist ein Fachbegriff des Projektmanagements beziehungsweise des Wissensmanagements.
</p>
<p>Er bezeichnet das systematische Sammeln, Bewerten, Verdichten und die schriftliche Aufzeichnung von Erfahrungen, Entwicklungen, <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Hinweisen,">Hinweisen,</a> Fehlern, Risiken etc., die in einem Projekt gemacht werden und deren Beachtung/Vermeidung sich unter Umständen als nützlich für zukünftige Projekte erweisen könnte. Die Lessons Learned, die Teil der Projektabschlussdokumentation sein sollten, sind zunächst relativ strukturierte Informationssammlungen und für das abgeschlossene Projekt von hoher Bedeutung. Gut zugänglich archiviert dienen sie der Vorbereitung ähnlicher Projekte. Die Betrachtung einer größeren Anzahl solcher Dokumente über eine Reihe von Projekten hinweg kann darüber hinaus zu Ideen führen, wie das Projektmanagement einer Organisation strukturell verbessert werden kann.<br />
Dabei ist es vorteilhaft, zu Beginn eines neuen Projektes die Beachtung der Lessons Learned vorangegangener Projekte verbindlich vorzuschreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1871/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Computer-Bild gab es in, Sublimationsdruck (Verfahren)</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1870</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1870#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 01:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[(Verfahren)]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1870</guid>
		<description><![CDATA[
Mit Sublimationsdruck wird ein neues Druckverfahren bezeichnet. Dabei werden mittels Sublimationstinten Textilien, Keramik, Glas, Metalle, Holz und Kunststoffe bedruckt.

Ebenfalls als Sublimationsdruck wird ein Zusammenhang in der Physik bezeichnet. Siehe dazu: Sublimationsdruck (Physik).


Weblinks

 Drucktechnik


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Mit <b>Sublimationsdruck</b> wird ein neues Druckverfahren bezeichnet. Dabei werden mittels Sublimationstinten Textilien, Keramik, Glas, Metalle, Holz und Kunststoffe bedruckt.
</p>
<p>Ebenfalls als <i>Sublimationsdruck</i> wird ein Zusammenhang in der Physik bezeichnet. Siehe dazu: Sublimationsdruck (Physik).
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2>Weblinks</h2>
<ul>
<li> Drucktechnik
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1870/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Indirekt, Solartechnik</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1869</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1869#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 22:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1869</guid>
		<description><![CDATA[
Mit Solartechnik wird die technische Nutzung der Sonnenenergie (oder auch Solarenergie) bezeichnet. Aus der Sonnenstrahlung kann Wärme oder elektrische Energie gewonnen werden.


 Dezentrale Solarenergienutzung 

Photovoltaik: Umwandlung der Strahlungsenergie der Sonne in elektrische Energie (Solarstrom) mit Solarzellen

Solarkollektoren: Erwärmung von Wasser oder anderen Wärmeträgern (Solaranlagen)

Solarofen: Kochen mit Sonnenlicht

Solar-Stirling: Umwandlung der solarthermischen Energie in mechanische Energie unter Benutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Mit <b>Solartechnik</b> wird die technische Nutzung der Sonnenenergie <a href="http://www.dutchgardening.com" title="(oder">(oder</a> auch Solarenergie) bezeichnet. Aus der Sonnenstrahlung kann Wärme oder elektrische Energie gewonnen werden.
</p>
<p><a name="Dezentrale_Solarenergienutzung"></a><br />
<h2> Dezentrale Solarenergienutzung </h2>
<ul>
<li>Photovoltaik: Umwandlung der Strahlungsenergie der Sonne in elektrische Energie (Solarstrom) mit Solarzellen
</li>
<li>Solarkollektoren: Erwärmung von Wasser oder anderen Wärmeträgern (Solaranlagen)
</li>
<li>Solarofen: Kochen mit Sonnenlicht
</li>
<li>Solar-Stirling: Umwandlung der solarthermischen Energie in mechanische Energie unter Benutzung des Stirlingmotors. Solar-Stirling-Anlagen, die einen Generator betreiben um elektrischen Strom zu produzieren, erreichen mit bis zu 30 % einen besseren Wirkungsgrad als Photovoltaikanlagen.
</li>
</ul>
<p><a name="Gro.C3.9Ftechnische_Solarenergienutzung"></a><br />
<h2> Großtechnische Solarenergienutzung </h2>
<ul>
<li>solarthermische Kraftwerke
</li>
<li>Thermikkraftwerke
</li>
<li>Fallwindkraftwerke
</li>
<li>Freistehende oder auf Fabrikdächern aufgestellte Photovoltaikanlagen von Betreibergesellschaften
</li>
</ul>
<p><a name="Indirekte_Solarenergienutzung"></a><br />
<h2> Indirekte Solarenergienutzung </h2>
<ul>
<li>Durch geeignete Anordnung von Fenstern und besonnten Wärmespeichern kann ein Haus indirekt beheizt werden.
</li>
<li>Energiepflanzengewinnung
<ul>
<li>Biogasproduktion
</li>
<li>Biodieselproduktion
</li>
<li>Naturölproduktion (Kraftstoff Pflanzenöl, Pflanzenöl)
</li>
<li>Verbrennung von Holz und ähnlichem zur Wärme- und Stromgewinnung
</li>
</ul>
</li>
<li>Indirekt nutzen auch Wind- <a href="http://www.dutchgardening.com" title="und">und</a> Wasserkraftanlagen die Sonnenenergie.
</li>
</ul>
<p><a name="Weblinks"></a><br />
<h2> Weblinks </h2>
<ul>
<li>&#8220;Gefahren an der Einsatzstelle durch Photovoltaikanlagen&#8221; Unterrichtspaket (4MB zip-Download) für Feuerwehren zum Verhalten bei Brandeinsätzen mit Photovoltaik-Anlagen
</li>
<li>gemeinnütziges Solarenergie Informations- und Demonstrationszentrum
</li>
<li>Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.
</li>
<li>www.dgs.de - Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.
</li>
<li>www.solar-is-future.de - Informationen über Solartechnik, Photovoltaik und Solaranlagen-Planung
</li>
<li>www.fv-sonnenenergie.de - ForschungsVerbund Sonnenenergie
</li>
<li>www.solarintegration.de - Informationsdienst für Solares Gestalten und Bauen
</li>
<li>http://ene.web.psi.ch - Paul Scherrer Institut (CH): Entwicklung solarthermischer Reaktoren und Prozesse (englisch)
</li>
<li>Intersolar - Größte Fachmesse für Solartechnik in Europa
</li>
<li>[1] - Ausführliche und unabhängige Informationen zu Solartechnik und mehr
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1869/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Chefredakteur war, Fareed Zakaria</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1868</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1868#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 11:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1868</guid>
		<description><![CDATA[
Fareed Zakaria (* 20. Januar 1964 in Bombay) ist Chefredakteur von Newsweek International und politischer Kommentator beim Nachrichtensender ABC News. Er lebt in New York City.

Zakaria hat an der Harvard University in Politikwissenschaft promoviert und internationale Beziehungen sowie politische Philosophie gelehrt, bis er Leitender Redakteur der international renommierten Fachzeitschrift Foreign Affairs wurde. Seit Oktober 2000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Fareed Zakaria</b> (* 20. Januar 1964 in Bombay) ist Chefredakteur von Newsweek International und politischer Kommentator beim Nachrichtensender <i>ABC News</i>. Er lebt in New York City.
</p>
<p>Zakaria hat an der Harvard University in Politikwissenschaft promoviert und internationale Beziehungen sowie politische Philosophie gelehrt, bis er Leitender Redakteur der international renommierten Fachzeitschrift <i>Foreign Affairs</i> wurde. Seit Oktober 2000 verantwortet er als Chefredakteur von <i>Newsweek International</i> dessen überregionale Ausgaben und erreicht damit rund 3,5 MilLionen Leser weltweit. Zakaria <a href="http://www.dutchgardening.com" title="schreibt">schreibt</a> regelmäßig für <i>Newsweek</i>, <i>New York Times</i>, <i>Wall Street Journal</i> und <i>New Yorker</i>.
</p>
<p><i>Das Ende der Freiheit?</i>, sein drittes Buch, ist bereits in 17 Sprachen übersetzt.
</p>
<p><a name="Weblink"></a><br />
<h2> Weblink </h2>
<ul>
<li>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1868/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Begriffe, Goreng</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1867</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1867#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 00:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Goreng]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sitetech.org/archives/1867</guid>
		<description><![CDATA[
Goreng (indonesisch: gebraten) ist Bestandteil folgender Begriffe:


 Bami Goreng, Nudelgericht mit gebratenen Nudeln

 Nasi Goreng, Reisgericht

 Ayam Goreng, gebratenes Huhn

 Sambal Goreng, gebratenes Sambal

 Tempeh Goreng, in Fett ausgebackene Würfel aus Sojabohnenquark


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Goreng</b> (<i>indonesisch: gebraten</i>) ist Bestandteil folgender Begriffe:
</p>
<ul>
<li> Bami Goreng, Nudelgericht mit gebratenen Nudeln
</li>
<li> Nasi Goreng, Reisgericht
</li>
<li> Ayam Goreng, gebratenes Huhn
</li>
<li> Sambal Goreng, gebratenes Sambal
</li>
<li> Tempeh Goreng, in Fett ausgebackene <a href="http://www.dutchgardening.com" title="Würfel">Würfel</a> aus Sojabohnenquark
</li>
</ul>
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			<wfw:commentRss>http://www.sitetech.org/archives/1867/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>An PC-Einsteiger, NetLogo</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1866</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1866#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 23:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[
NetLogo ist eine Multi-Agenten Programmiersprache mit integrierter Modellierungsumgebung.  Es wurde im Geiste der Logo-Programmiersprache entwickelt. Geringe Einstiegsschwierigkeiten für Einsteiger zu bieten und gleichzeitig den Anforderungen von fortgeschrittenen Entwicklern gerecht zu werden, war die Idee.

NetLogo eignet sich insbesondere zur Modellierung komplexer Systeme über einen Zeitverlauf.

NetLogo wird an im Northwestern University&#8217;s Center for Connected Learning and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>NetLogo</b> ist eine Multi-Agenten Programmiersprache mit integrierter Modellierungsumgebung.  Es wurde im Geiste der Logo-Programmiersprache entwickelt. Geringe Einstiegsschwierigkeiten für Einsteiger zu bieten und gleichzeitig den Anforderungen von fortgeschrittenen Entwicklern gerecht zu werden, war <a href="http://www.dutchgardening.com" title="die">die</a> Idee.
</p>
<p>NetLogo eignet sich insbesondere zur Modellierung komplexer Systeme über einen Zeitverlauf.
</p>
<p>NetLogo wird an im Northwestern University&#8217;s Center for Connected Learning and Computer-Based Modeling entwickelt. Die Entwicklung wird finanziert von der National Science Foundation und anderen.
</p>
<p><a name="Aktuelle_Version"></a><br />
<h2> Aktuelle Version </h2>
<p>Stable: Version 3.1.4, released on February 16, 2007.
</p>
<p>Testing: NetLogo 4.0beta5, released on August 17, 2007.
</p>
<p><a name="Weiterf.C3.BChrende_Links"></a><br />
<h2> Weiterführende Links </h2>
<ul>
<li>CCL Homepage</p>
<ul>
<li>NetLogo Homepage
</li>
<li>NetLogo Modell-Bibliothek
</li>
</ul>
</li>
<li>NetLogo-Diskussionsgruppe bei Yahoo!
</li>
<li>NetLogopedia (ein Wiki, unterstützt von MediaWiki)
</li>
<li>NetLogo Lern-Labor betrieben am Mesa State College in Colorado
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitsplatzrechnern, Festplatte</title>
		<link>http://www.sitetech.org/archives/1865</link>
		<comments>http://www.sitetech.org/archives/1865#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 02:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Speichermedium







 Allgemeines



 Name 
 Hard Disk Drive



 Abkürzung 
 HDD



 Typ 
 magnetisch



 Ursprung



Erfindungsjahr 
 1956



Erfinder 
 IBM



 Daten



 Größe 
 3,5″, 2,5″, 1,8″, 1,0″ oder 0,85″
(0,85″ z. Z. nur von Toshiba)




 Gewicht 
 ca. 0,6 kg (3,5″)



 Drehzahl 
 bis zu 15.000 min−1



 Speicherkapazität 
 bis zu 1&#8242;000 GB (Stand: 01.2007)



 Puffergröße 
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="40%">
<tr>
<th colspan="2"> Speichermedium
</th>
</tr>
<tr>
<th align="center" colspan="2">
</th>
</tr>
<tr>
<th colspan="2"> Allgemeines
</th>
</tr>
<tr>
<td> Name </td>
<td> Hard Disk Drive
</td>
</tr>
<tr>
<td> Abkürzung </td>
<td> HDD
</td>
</tr>
<tr>
<td> Typ </td>
<td> magnetisch
</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="2"> Ursprung
</th>
</tr>
<tr>
<td>Erfindungsjahr </td>
<td> 1956
</td>
</tr>
<tr>
<td>Erfinder </td>
<td> IBM
</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="2"> Daten
</th>
</tr>
<tr>
<td> Größe </td>
<td> 3,5″, 2,5″, 1,8″, 1,0″ oder 0,85″</p>
<p>(0,85″ z. Z. nur von Toshiba)
</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td> Gewicht </td>
<td> ca. 0,6 kg (3,5″)
</td>
</tr>
<tr>
<td> Drehzahl </td>
<td> bis zu 15.000 min<sup>−1</sup>
</td>
</tr>
<tr>
<td> Speicherkapazität </td>
<td> bis zu 1&#8242;000 GB (Stand: 01.2007)
</td>
</tr>
<tr>
<td> Puffergröße </td>
<td> bis zu 32 MiB (Stand: 01.2007)
</td>
</tr>
<tr>
<td> Schnellste Übertragungsrate </td>
<td> ca. 120 MB/s (Server-Festplatten mit Perpendicular Recording)
</td>
</tr>
<tr>
<td> Minimale Betriebstemperatur (typ.) </td>
<td> 5 °C
</td>
</tr>
<tr>
<td> Maximale Betriebstemperatur (typ.) </td>
<td> 60 °C
</td>
</tr>
<tr>
<td> Minimale Luftfeuchtigkeit </td>
<td> ca. 5&nbsp;%
</td>
</tr>
<tr>
<td> Maximale Luftfeuchtigkeit </td>
<td> ca. 95&nbsp;%
</td>
</tr>
<tr>
<td> Lebensdauer </td>
<td> mehrere Jahre (hängt von vielen Faktoren ab – durchschnittlich 5–8 Jahre)
</td>
</tr>
</table>
<p>Eine <b>Festplatte</b> (engl. <i><b>h</b>ard <b>d</b>isk <b>d</b>rive</i> = <b>HDD</b>) im engeren historischen Sinne ist ein ferro-magnetisches <b>Speichermedium</b> der Computertechnik, welches binäre Daten auf die Oberfläche einer rotierenden Scheibe schreibt. Dazu wird die hartmagnetische Beschichtung der rotierenden Plattenoberfläche entsprechend der aufzuzeichnenden Information magnetisiert. Durch die Remanenz erfolgt die Speicherung der Information. Das Auslesen der Information erfolgt durch Abtastung der Magnetisierung der Plattenoberfläche mittels des Lesekopfes. Im weiteren Sinne werden mit vergleichbaren Speicherkapazitäten auch Flash-Speicher und Hybridspeicher funktionsgleich als &#8220;Festplatten&#8221; angeboten.
</p>
<p>Im Gegensatz zu Disketten (Floppy Disks) bestehen die Scheiben von Festplatten aus starrem Material.
</p>
<p>Auf einer Festplatte können beliebige Dateien, z.&nbsp;B. die des Betriebssystems, der Anwendungsprogramme oder persönlicher Daten (Dokumente, Videos, Musik, Bilder) dauerhaft gespeichert werden.
</p>
<p>In Abgrenzung zu sequentiell adressierbaren Speichermedien wie Magnetband oder Lochstreifen werden Festplatten den direktadressierbaren Speichermedien (engl. <i>direct access storage devices,</i> DASD) zugerechnet, da auf die Daten direkt zugegriffen werden kann (Vergleich: Tonband ↔ Schallplatte).
</p>
<p><a name="Allgemeine_technische_Daten"></a><br />
<h2> Allgemeine technische Daten </h2>
<p><a name="Speicherkapazit.C3.A4t"></a><br />
<h3> Speicherkapazität </h3>
<p>Die Speicherkapazität einer Festplatte ist die Gesamtzahl an Bits (0 oder 1), die durch den „Anwender“ (gemeint ist dabei die ansteuernde Software, also meist das Betriebssystem bzw. dessen Gerätetreibe